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Experimentelles Entwerfen
CAD = Computer Aided Design, also rechnerunterstütztes Konstruieren, technische Entwürfe (Design). CAD-"Werkstatt" mit virtuellem Modell-Bau. Anregungen für Erdenbürger.
Experimentelles Entwerfen in Form, Farbe, Material, Licht, Perspektive, Raum, Jahreszeiten, darstellende Kunst-Effekt-Stil-Arten, alternative Modelle.
Produktgestaltung. Produktdesign. Industriedesign, Designmodelle, Entwurfsmodelle. Zukunft, Visionen. Alternative Ideen, Kreativität (ohne digitale sogenannte "KI", Künstliche Intelligenz), skizzieren, gestalten, modellieren, visualisieren, veranschaulichen. Die CAD-Bilder sind gerendert (berechnete CAD-Modelle in 3D), ohne Nachbearbeitung. Tipp: Ansicht im Vollbildmodus beim Browser oder Bildbetrachter.
Von Mensch zu Mensch
Die "CAD-Skizzen" sind wie Bleistift-Skizzen freihändig "skizziert" und sind nur ein erster Vor-Entwurf. Ein erster Schritt in die Welt, sichtbar für sich selbst und auch für die Mitwelt. Details werden nur teilweise vergrößert vorgeschlagen. Skizzen machen Ideen sichtbar. Skizzen machen gedankliche Ideen anschaulich, mit eigener künstlerischer Stil-Richtung. Skizzen machen Ideen räumlich anschaulich und lassen erkennen, wo noch korrigiert werden sollte. Skizzen müssen im Detail mit genaueren Proportionen und Maßen und Funktionalität weiter ausgearbeitet werden; deshalb fehlen noch die "Schrauben". Mit CAD-Skizzen wird ein Anfang gemacht.
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Nächste Generation emobil, visualisierte Skizzen..., Jahr 2024/2025
Wenige Bauteile, stabiles Grundgerüst, leichter Aufbau, Schwerpunkt unten mit Akkus, Überschlagbügel, grüne und weiche Knautschkugeln, Reifen mit Überstand als Knautschzone, breite Räder für Akkus und Elektromotoren nutzen, versetzbare und digitale Lenkung, Regenschutz in Hauptrichtungen mit Front- und Dach-Scheibe, Solarpanele im Dach nutzen lange Stehzeiten als "Balkonkraftwerk", experimentell nachhaltige Werkstoffteile, emobil-Einkauf, emobil-Bus, emobil-Camping, emobil-Büro, emobil-Transporter, emobil-Kinderwagen, emobil-Haustier, emobil-Familie, emobil-Himbeer, emobil-Blaubeer, günstiges Volkswägele für den Nahverkehr.
... Neue Markt-Nische zwischen Auto und Fahrrad?
Emobil Emil & Emili, E-mobil, emobil, elektrisch mobil, bewegliche Gegenstände, Möbel (lat.: mobilis = „beweglich“), Mobiliar, Einrichtungsgegenstände, Auto-mobil (griech.: auto = „selbst“), Möbel-Roller, rollende Möbel, fahrende Möbel, selbst fahrendes Mobiliar :)
Entwicklungsstufen: Ohne Pferd, ohne Fahrer, ohne Lenker, ohne Wartehäuschen...
Übernächste Generation emobil: Planetenhopser :)
Icons (iconcreatormammut) 8075 Bilder, Jahr 2021, Update 2025
emobil-0 2215 Bilder, Jahr 2013
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1208 Bilder, Jahr 2024/2025
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195 Bilder, Jahr 2024/2025
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309 Bilder, Jahr 2024/2025
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199 Bilder
Nahverkehr. Emils & Emilis Wartehäuschen als aktiver Zubringer zum nächsten oder größeren Verkehrsnetz. Station, P+e, Point(e), e-Energie, e-Tanke, elektrische Ladestation, Mini-Bus, Horizontal-Uhr [---o-] (Funktion siehe unter Seite Software "Terminwecker3".
Mini-Bus, Eltern-Taxi, Schüler-Mobil, Halte-Station, Zubringer, Umsteige-Station, Park- und Lade-Station Point(e), Transporter. Veröffentlichung Jahr 2025
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1. Architektur und Energie, Moos und Solar
273 Bilder
Vertikal bunte Lichtstreifenfenster über Straßen in Wohngebieten für Abbremsung und bunte Solarfenster zur Energiegewinnung. Ergänzende Energie-Gewinnung mit horizontalem Dachfirst-Rotor in der Dachspitze (Neu 2025. Anm.: Es fehlt noch ein Prototyp mit Verbesserungen). Moos-Dachmodule als mäßigende Wärmedämmung und Kühlung. Wärmere Solar-Seite und kühlere Moos-Seite mit Luftbewegung, Dachfläche und Wind, Druck und Unterdruck. Rotor im Übergang. Magnetisch gelagerte Achse, also keine materielle Reibung, kein (menschlich spürbarer) Widerstand ("Drehkraft") erforderlich. Ein leichter Lufthauch bewegt und dreht die Kupferscheiben-Reihen, die auf einer horizontalen Achse magnetisch gelagert sind. Die Kupferscheiben-Reihungen haben pro Scheibe Magnete am Rand, wo der eigentliche "Motor" beginnt. Sie schleudern die Elektronen vom Scheibenrand zur Mitte, wo der Gleichstrom als Strömung aufgenommen wird. Die kleinen Teilchen werden durch die Magnete aufgeschreckt und laufen alle auf eine Seite (Plus<>Minus). Und wenn sie in einer Umleitung wieder zusammen geführt werden, funktioniert es wie ein Akku bzw. Batterie, wenn die Pole wieder zusammen kommen und z.B. ein LED-Licht zwischengeschaltet ist. Im Haushalt müsste der "Gleichstrom" umgewandelt werden in "Wechselstrom" aus der Steckdose (Aus-An. Hin-und-her. 50-Hertz Ping-Pong-Strom). Die Stromrichtung wird ständig umgewechselt. Ein alter Dynamo am Fahrrad hat, anders als bei der einfachen Batterie, spürbare Widerstände und braucht eine Druckkraft, und stammt noch aus der industriellen Dampf-Druck-Epoche mit rauchenden Schornsteinen und rauchenden Arbeitern.
Wildtiergängerbrücke _/\_. Grünflächen-Verbindungen als Teil der Wiederherstellungsversuche in getrennter Natur. Regen und "Schwamm-Stadt". Moosflächen als Luftfilter und feuchter Speicher. Natürliche Kühlung. Veröffentlichung Jahr 2025
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2. Architektur und Energie, Landschaft, Modellbau
147 Bilder
Solardach-Panele, Moos-Module, Gras-Dach-Panele, Dachfirst-Rotor (horizontaler Windrotor im Dachfirst, Dachspitze), ergänzende elektrische Stromerzeugung, Überdruck und Unterdruck nutzen, Luftpolster, indirekte Dachdämmung, Gerüst, Gestell, Haus selbst unangetastet, nachhaltig und abbaubar mit Rückbau, günstiger Mehrwert, schnell auf- und abbaubar...
Architektur: Häuser und Straße aufbaubar und abbaubar. Bohrloch mit Abstandhalter nicht in die Wand, sondern in den Boden und Haus drauf. Wenige Bauteile. Langes Moos-Dach (Dämmung). Mit Dach-First-Rotor (Luftdruck, Wind-Energie). "Strom" durch Drehung, eine Kupferscheibe dreht sich durch ein U-Magnet. Gleichstrom erzeugen ohne menschlich spürbaren Widerstand. Tragende Achse, magnetisch ohne Reibung gelagert. Gleichstrom wie aus Solarzellen oder einfachen Batterien wie für Taschenlampen. Plus und Minus werden getrennt. Durch die erneute Verbindung, durch eine Strom-Leitung wie Kupferdraht, von den gegenüberliegenden getrennten Polen "Plus" und "Minus", fließt Gleichstrom, ohne besondere Kraftaufwendung und erzeugt Energie. Ein Mini-Beispiel in umgekehrter Richtung, auch mit einem drehenden Teil und Gleichstrom: Ein sehr einfacher Batterie-Motor besteht aus handelsüblicher Batterie mit Plus-Minus-Polen und einem Kupferdraht und einem Magnet. Ein Mini-Motor aus nur 3 Teilen. Regenrinne unten, Gemeinschaftsraum mit Turm. Holz und Moos in Steinlandschaft. Veröffentlichung Jahr 2025
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3. Architektur und Energie, Landschaft
315 Bilder
Licht, Perspektive (Kamera), Formen, Farben, Haus-Modelle in Landschafts-Modellen, Tageszeiten, Jahreszeiten, CAD-Kunst, experimentelle Entwürfe, experimentelle Darstellungen. Veröffentlichung Jahr 2025
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20 Bilder
Dachfirst-Rotor als horizontales Windrad für aufsteigende und absteigende Luftbewegungen in gegenüberliegenden Dachflächen (leichte Luftdruck-Veränderungen oder Wind direkt) als zusätzliche Energie-Gewinnung, dicke Giebelwände als Wärmespeicher die gemäßigt Wärme-Kühle annehmen und abgeben (gleichbleibendere Raum-Temperatur, Höhlen-Effekt, Keller-Effekt). Dachüberstand für Schatten. Moosdach. Bunter Holzbau. Test-Modell für messende und angewandte Wissenschaft. Veröffentlichung Jahr 2026
4. Architektur und Energie, Tischlerei, Zimmerei und Häuslerei, Modellbau
123 Bilder
Öffentliche Mehrzweckhalle, Markt, Musik, Ausstellungen, Treffpunkt. Modellbau. Holzbau. Einfache Dämmung mit Doppelwand, mit Luft wie im Thermokannenprinzip. Breite Giebelseiten als massige Wärmespeicher (dick und warm oder kühlend, wohltemperierte Ausstrahlung). Große Dachflächen mit Bepflanzung (Moos). Grüne Verdunstungsflächen mildern steigende Stadthitze, hält Wasser gespeichert zurück und gibt langsamer ab ("Schwammstadt"). Wasser wieder offenbar und erlebbar machen in menschlicher Behausung. Beschaulich, quirlig sprudelndes Wasser zieht Menschen an, wenn deren Weg nicht als Kanalisation mißbraucht wird. Klares Quellwasser und Feuer in Form von Lagerfeuer und Kaminfeuer und Licht ziehen Menschen an. Diese Elemente können architektonisch mitgedacht und entworfen werden. Wasser und Leben, wie der Mensch selbst. Altstadt mit technisch modernisierter Fortsetzung, wie Großeltern, Eltern und Kinder.
Wildtierbrücke. Gespaltene Tierwelt-Gesellschaften mit Verbindungsmöglichkeiten für Seitenwechsel und Kontaktaufnahme. "Ein grünes Band" für die Umwelt. Autofahrer und Fußgänger und Pfotengänger sehen auf ihrem Weg anders. Autofahrer denken nicht wie Wildschweine und Wildschweine denken nicht wie Autofahrer. Dennoch haben beide Seiten ein waches Interesse, sicher von "A nach B" zu kommen. Das kann erforscht werden und in zukünftige Planungen bedacht werden, wo ihre Wege sich kreuzen. Veröffentlichung Jahr 2025
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5. Architektur im Sommer, Winter, Inselland
464 Bilder
Wenige modulare Bauteile. Holzbau. Moos-Dach mit wünschenswerter Schneedecke mit Luftblasen als Wärmedämmung (Iglu-Effekt). Dämmend nach innen, kühlend nach außen (Verdunstung). Große Gemeinschaftshalle für kleine kommunale Kassen. Scheiben als Solarfläche, lichtdurchlässig ohne UV-Sonnenstrahlen (Hitze). Giebelseiten als große Fenster. Kühlender Schatten durch belaubte Bäume im Sommer, ohne Blätter im Winter freie Sonnenstrahlung bei tief stehender Sonne bis in den Innenbereich (Wintergarten-Effekt). "Vollautomatisch".
Insel. Vorsorge für mögliche Überschwemmungen. Schwimmfähige Gemeinschaftshalle. Warft (künstlicher Hügel), Architektur und Infrastruktur mit möglichst wenigen Eingriffen in die Natur, und abbaubar. "Pfahlbauten". Dorflanghaus. Kompakt-Dorf.
Solar-Kugeln auf Pollern (Pfähle, befestigt im Untergrundboden), wie "Bäume" mit Stamm und Blätterkrone. Wärmespeicher wie Thermoskanne. Möglichst als "Passivhaus" ohne Hauptheizung. Prinzip Parabolantennen, die Richtung Sonne im Weltall horchen. Satellitenschüssel. Umgekehrte Regenschirm-Form und offen nach oben. Lupe, Brennglas, Verstärker. Bündelnd komprimierender Sonnenstrahlenfänger, erwärmt Wasser, Tropfen für Tropfen.
Hallig mit langer Halle auf Warft (künstlichem Erd-Hügel). Langhaus als horizontales "Hochhaus". Eingang mit Windfang "zweifach" verglast. Bodenfenster für natürliches Licht im Innenraum, mit Licht und Schatten wie in der Natur draußen. Türgriffe aus Kupfer (antibakteriell). Ausstellungshalle, überdachter Durchgang zwischen Häusern. Wohnhalle, Werkhalle, Werkraum, Ruheraum, Arbeitsplatz, Werkstatträume, Büro, Labor, Rückzugsraum in private Wohnung, Schlafräume, Pausenraum, Speisesaal, Kantine, Kulturräume, Werkstätten Tüftli, Bastelraum, Kreativräume mit verschiedenen Materialien, Musik, Computer, Kreativräume für Schöpferlinge, Schöpferraum, vielschichtige Anregungen, Blumen-Gemüse-Garten, Streichelzoo, Insel für Schutzbedürftige, Wissenschaftler, Dorfgemeinschaft, Schutzräume vor Überschwemmungen und anderen Wellen.
Begrünte Wildtierbrücke. Verkehrsinseln. Kleine Kreisverkehre mit 3 oder 4 Armen.
Veröffentlichung Jahr 2026
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6. Architektur, Dorf, Straße, Mehrzweckhalle, Versorgungshalle, Wohnhalle
219 Bilder
Dorfladen, Ärzteflur, Miniklinik, Kindergarten, Kita, Grundschule, Treffpunkt, Altenpflege, Büros, Post, Kümmererladen, Verwaltung, Dorfstrasse als Module mit Zufahrten zu Häusern, Überdachung mit Solar-Modulen, Versorgungsleitungen unter erhöhter Strasse leicht zugänglich. Leichte Strassenführung mit Markierungen für emobile und Kleinbussen. Rundhäuser als Erweiterung von traditionellen Iglu-Halbkugeln, Wochenendhütten, Tourismus, Menschen im Alter und mit Behinderungen, Schutzbedürftige Wissenschaftler, Künstler, Werkstätten. Erweiterbar und abbaubar.
Veröffentlichung Jahr 2026
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7. Architektur, Holzbau, Dorf-Zentrum, Klinik-Basis, Rundhaus, Ruhe-Inseln, e-Fahrzeuge, Verkehr, Markthalle, Landschaft
855 Bilder
Solarkugeln auf dem Dach als zusätzliche Energie-Gewinnung oder auch als gebündelte Lichtumleitung in den Innenraum. Parabol-Schirm-Effekt. Bekannt als Empfängerschirm, die in den Weltraum horchen oder bei Fotografen, die Licht lenken, bündeln oder weicher streuen. Auch als eine Art Lupe für Licht, um besser im Raum lesen zu können.
Im flachen Land macht ein großer Bogen in die Höhe das Finden einer Einfahrt leichter. Wiedererkennungsmerkmal, nicht nur für Kinder.
Dorf-Zentrum und umliegende Wochenendhäuser, runde Erholungsinseln, kleine Treffpunkte.
Veröffentlichung Jahr 2026
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Rundhäuser als Erweiterung von traditionellen Iglu-Halbkugeln, Rundhäuser mit Rundumblick durch Fenster-Reihe in runder Außenwand, Fenster-Band. Viel Tageslicht von der Seite und in einer Variante auch von oben mit Dachfenster. Fenster mit Schicht, die ultraviolette Anteile im Licht (UV-Strahlung) nicht durchlässt, wegen übermäßiger Erwärmung (Treibhaus-Effekt, Wintergarten). Eine Art Sonnen-Schutzcreme oder entsprechend bedeckende Bekleidung könnte helfen. Ein Dachvorstand kann direkte Einstrahlung in Innenräume verhindern, auch Bäume mit Blättern und deren Schatten. Im Winter kann die tiefstehende Sonne ohne Blätter-Schatten hinein scheinen und zusätzlich wünschenswert erwärmen, Seele und Körper. Besonders tiefstehendes Sonnenlicht scheint dabei tief in ein Haus hinein und somit wird viel Fuß-Boden erwärmt. Materielle Gegenstände werden durch Ultra-Violette Anteile (UV-Strahlung) im Lichtstrahl erwärmt, die dann wie ein Heizkörper Wärme abstrahlen. UV-Strahlen sind kurze Lichtwellen, die in lange Wellen umgewandelt werden, wenn sie auf ein Material treffen. Auch eine menschliche Haut kann so übermäßig erwärmt werden, mit der Folge des sogenannten "Sonnenbrand". Lösungsansatz: Den Fensterscheiben eine Art Sonnenbrille aufsetzen, nicht als Brille, sondern wegen der Heraus-Filterung von UV-Strahlenanteilen in der Beschichtung. Obwohl Lichtstrahlen sichtbar sind, wenn sie am Tag kommen und gehen, sind ihre UV-Anteile nicht sichtbar, aber spürbar nach längerer Zeiteinwirkung. Eine Wohnung als Mikrowellen-Herd ist problematisch, besonders, wenn nicht geregelt oder ausgeschaltet werden kann. Die Erwärmung hinter den Fenster-Glasscheiben reflektiert mit längeren Wellen, die nicht wieder durchlässig zurück durch die Fensterscheiben können. Die längeren Wellen sind gefangen, stehen wie in einer Warteschlange und stauen sich vor der geschlossenen Scheibe. Das ist als Treibhaus-Effekt bei der Erde bekannt als "Himmels-Fenster" zur Sonne, oder eben auch beim Treibhaus in der Gärtnerei, die für rote Tomaten sorgen. Dieser Effekt kann eingeplant werden, sollte aber ganzjährig gedacht und bedacht werden.
Hallenform. Vom gemeinsamen Lagerfeuer und Dorfmitte, Treffpunkt, Marktplatz, Geselligkeit und Austausch von Informationen, mit und ohne Waren. In der frühen Baugeschichte wurde aus einem zentralen Mehrgenerationen-Langhaus eine weiter entwickelte gemeinschaftliche Markthalle mit seitlich niedrigen Seitenhallen. Im Dorf wuchsen die Häuser um die Dorfmitte, wie zuvor die Menschen um ein Lagerfeuer herum. In der Markthalle sind die Seitenhallen wie große statische "Stützen" für das mittlere Langhaus. Das obere Gewicht wird nach unten abgeleitet in die "Beine", in die Seiten, die sich breiter aufstellen, abstützen. Als hohler Durchgang werden die seitlichen Abstützungen genutzt wie offene Türen in stabilen "Rahmen", so wie kleine Kinder durch die Beine der großen Erwachsenen gehen können. Rundgang Galerie, Seitengang, Säulengang. Sind die Seitenräume einzeln geschlossen, entstehen viele Nischen-Räume. Von früheren Holzbauten zu Steinbauten und wieder zu Holzbauten, ermöglicht mit modernen technischen Werkzeugen. Bezug zur Natur mit Holz, in Form als Mammut-Zahn oder Giraffen-Hals, im Baustil als eine Art "Basilika" (unterteilter Hallenbau, mit hoher Mittelhalle und den seitlich niedrigeren Seitenhallen). Eine größere Hallenform brauchte auch mehr statische Stabilisierung und so folgte die Bauform Basilika der sachlichen Notwendigkeit. Ein Baum hat viele Verästlungen und trotzdem kann neben den vielen genutzten Blättern noch Licht daneben hindurch scheinen.
Nach der massiven Baustilform "Romanik" wurde die folgende "Gotik" durchlässiger mit Licht, parallel mit europäisch sachlicher Aufklärung. Anschaulicher für die jüngere Generation: In der baulichen "Steinzeit" gab es mehr "grobe Pixel", mehr grobe Steine. Mittel-Nord-Europa und der schattig dunkle Wald. "Es werde Licht". Der massive Baumstamm wurde nach oben in die Krone (Dach) künstlerisch statisch weiter entwickelt und feingliedriger verfeinert. Anpassung an die Umgebung, an die vorhandene Natur. Die stabilen Mauern in der Romanik, mit einzelnen Öffnungen für Fenster und Türen, wurden zu statischen "Brücken", wie dickere und feinere Verästlungen im Baum. Das Verhältnis von Mauer-Wand und Fenster-Öffnungen wurde umgekehrt. Grob gesehen: Mauerflächen wurden durch Fenster ersetzt und Fenster durch Mauern. Mit fachlich statischem Fachwissen konnte das architektonische Prinzip "Tragen und Lasten" (TT, vertikale Säulen, horizontale Balken) feinerer berechnet werden, also reduziert werden. Somit konnte das eingesparte Stützmaterial als Baumasse wieder zur Verfügung stehen, für mehr Hallenbau. Von der Burg zum Baum. Lernen von der Natur, wie sie baut. In der weiter nachfolgenden "Barock"-Epoche wurden auch ausschweifende Verzierungen verspielter und noch feingliedriger. Die verbleibenden Wand-Flächen wie die Dach-Decken wurden fantasievoll bemalt mit Wolken, kleinen und großen Engeln und offenem Himmel und göttlichem Licht im Zentrum. Der Weg in den Himmel wurde anschaulich gemacht, vor Augen gemalt. Ein Aufstieg von unten nach oben durch mehr Licht.
Im südlichen "Morgenland" war mehr helles Tageslicht, im dunkleren nordischen "Abendland" (Europa) wuchs das Bedürfnis nach mehr Tageslicht. Im Morgenland waren die massiven Wand-Mauern auch Energie-Speicher, die für eine kühlere und gemäßigte Raumtemperatur sorgten, während dünne Mauern im Norden mit mehr Fensterfläche das Licht auch als Wärme näher herein holten, am Tag, wenn Menschen es in den Hallen ohne Übernachtung brauchten. Die feingliedrige Baustil-Epoche "Gotik" ist gedanklich meist verbunden als ein religiös erhöhter Bau mit "Kathedrale" im Zentrum einer Stadt. Die Halle wird als "Schiff" bezeichnet, wie "Das Schiff das sich Gemeinde nennt" und die Überfahrt ins Jenseits andeutet, an das andere Ufer. Von den Pyramiden in Altägypten bis zu den Wikingern eine Überfahrt-Deutung. Die technische Lehre einerseits und die mystisch stammestreue Lehre andererseits. Die stammestreue Lehre aus dem Morgenland verdunkelte auch im Abendland mit längerer Dämmerung-Zeit (Übergang Tag-Nacht), wie innerhalb der Pyramiden als riesige Gräber und jenseitigen Schattenwelt-Deutungen. Wissenschaft und Baukunst und Mystik. Die heutige "Verwüstung" im Morgenland (Steppe) und das Mittelmeer und die Überfahrt mit Schiffen ins grüne Traumland. Kulturelle und natürliche Klima-Veränderungen. Baustil und Kultur.
Ohne gelebtes Wissen, ohne angewandte Wissenschaft kann Wissen auch wieder verloren gehen, zumindest für längere Zeit, für viele Generationen. Auch Staaten ohne Kulturträger sind wie Dachbalken ohne tragende Säulen. Die Welt-Geschichte ist voll von Ruinen. Was war in der Entwicklung zu viel schief gelaufen? Die menschliche Entwicklung und Anpassungsfähigkeit fällt immer wieder (noch) zurück. Die mystisch stammestreue Lehre verschleierte auch im Abendland wieder, aber das ist eine andere parallele Geschichte. Die Rathäuser ohne Fenster der sprichwörtlichen "Schildbürger" (Hier geht es zur Front und zum Gartenzaun) wurden mystisch klug und bauten wieder ohne Öffnungen, ohne Fenster, ohne Tageslicht. Zurück hinter alten Burgmauern auf Berghöhen? Die Pyramidenspitzen haben viel Masse darunter. Die Spitzen kommen dem Sonnenlicht in der Höhe zwar äußerlich näher, aber eben nur äußerlich, auch wenn die Sonne beim Aufgang für stehende Betrachter die Pyramiden-Schräge scheinbar wie auf einer Treppe hoch steigt bis zur Spitze und glänzt. Sonne und Pyramiden in verschiedenen Kulturen und Kontinenten. Das mystische Licht der inneren Schattenwelt erhellt nicht. Die Mauer ist die "Grenze" und dahinter kommt der Fall ins Schattenreich? Aber technisch gesehen gibt es alternative Lichtquellen schon im Diesseits. Wenn Menschen in einem Ozean als Schiffbrüchige verdursten, dann nicht aus Mangel an Wasser, sondern wegen dem Salzgehalt darin. Lokal können Pflanzen und Menschen verdursten wie in einer Wüste. Aber global gesehen gibt es extrem viel Wasser. Technisch gesehen müssten Menschen auf der Erde nicht verdursten, weil es unter anderem Wasserentsalzungsanlagen gibt. Die Erd-Oberfläche besteht zum größtenteils aus Wasser (rund 2/3), ähnlich wie das Verhältnis beim menschlichen Körper. Wenn es auf der Erde mehr Menschen als Wasser gäbe, wäre es tatsächlich mehr als eng auf dem Planet Erde und Menschen würden sich dann übereinander sprichwörtlich mehr als auf die gegenseitigen Füße treten. Mond-Mars-Verhältnisse mit "Wasser-Oase"?
Bauern bauen Getreide an für die Ernährung. Saat und Ernte.
Bauleute bauen Bauten zum Wohnen.
Holz ist ein häufiger Baustoff. Beispiele: Alte Fachwerkhäuser mit Stützen und Balken, Giebeldach mit Sparren, Fassaden und Dach mit Holzschindeln, Holzverkleidungen an Decken und Wänden (Paneele), massive Blockhütten, Holz in Fußböden und Treppen, Möbel als Tische, Stühle, Regale, Schränke, Bilderrahmen. Holz ist wie Kunststoff im Alltag der Menschen weit verbreitet. Holz kommt aus der Natur und kann zurück geführt werden in den Kreislauf der Natur. Kunststoff ist künstlich hergestellt und meistens aus Öl und endet als Müll, geordnet oder nicht. Holz ist grob gesehen: zwischen porösem Schwamm und dichtem Eisen.
Brandschutz: Dicke Holzbalken brennen bei Hitze an der Oberfläche und eine schon verbrannte Kohleschicht schützt damit aber auch den inneren Bereich im Balken, der so länger tragfähig bleibt. Die statisch notwendige Dicke, plus zusätzliche Dicke zur Sicherheit, kann schon bei der Planung der Holzbalken berücksichtigt werden. Die Tragfähigkeit bleibt länger erhalten und der angebrannte Zustand ist im Brandfall besser sichtbar und abschätzbar. Holz wird meistens mit Schutz- und Farbanstrich behandelt. Eisenträger brennen nicht, nähern sich aber bei hohen Temperaturen dem Schmelzpunkt. Holz hat Poren und leitet Wärme und elektrischen Strom schlechter als dichtes Eisen. Das Metall Kupfer leitet gut und wird bekanntlich in elektrischen Kabeln genutzt. Eisen kann bei hohen Temperaturen verformbar werden wie beim „Schmied“ und sogar flüssig werden, was schon frühe Menschen am Lagerfeuer erkannten und in Formen gossen (Metalle allgemein).
Holz wirkt auf Menschen „wärmer“ und wohnlicher als kalter Beton oder Metall als Baustoff.
Holz kann heute in Schichten verleimt (Kleber) werden. In einem ganzen Brett („▬▬“), als ein Säge-Schnitt durch einen Baumstamm, summieren sich die nachträglich möglichen Veränderungen (wie durch Schrumpfungen, Dehnungen, Verbiegungen), weshalb verkleinert wird in dünnere Schichten und Stäbe, um dann neu zusammen geleimt zu einem Brett oder Balken zu werden („■■■■“). So werden die Verformungs-Kräfte wie Längenänderung und Wölbungen im Holz reduziert und in Summe aufgelöst ("-Minus+Plus" statt "--Addierung++"). "-Schwindmaß-" und "+Quellmaß+". Eisen "verdurstet" nicht, "säuft" nicht. Eisen schwindet und quellt im Vergleich zum Holz nicht, aber dehnt sich minimal aus durch Wärmeveränderungen. Wenn sich quirlige Eisen-Teilchen aufwärmen wie zum Sport, brauchen sie rundherum "mehr" Platz und der gemeinsame Raum wird ausgedehnt nach außen. Wenn es kalt wird, "kuscheln" die Teilchen enger zusammen und brauchen "weniger" Platz und Eisen schrumpft nur minimal. Für Uhrwerke und mechanische Belastungen ist Eisen dichter und formbeständiger und damit besser geeignet als Holz.
Im Eisen können dagegen kleine Spins wie Kompassnadeln (Norden-Süden) in magnetische Ausrichtungen verstärkt werden und wirken unsichtbar mit der Kraft über das Material hinaus in die Umgebung (wie Magnete). Einblicke in Baum-Schichten (Bretter). In Objekten und im menschlichen Körper können die magnetischen Wechselfelder von kleinen Spins in vielen dünnen Schichten sogar "gelesen" und als Bild gezeigt werden und ist bekannt als "MRT" (Magnetresonanztomographie) in der Medizin, in Kliniken. Im Menschen werden nicht "Astlöcher" gesucht, sondern Gewebeveränderungen oder Gehirnbereiche, die durch Gedanken einige Teilchen aktiv zum Sport treiben und so bei mehr auffälligem Energie-Einsatz gemessen werden können. Im Eisen können verschiedene Teilchen-Ausrichtungen entmagnetisieren und die Kraftrichtungen heben sich gegenseitig auf. Zusammen gesteckte Holzbretter über Verbindungen von "Nut und Feder", haben auf der Rückseite Vertiefungen in „U“-Form mit weniger Materialdicke als Spannungsausgleich, um eine mögliche Wölbung „(“ zu verhindern.
Wenn ein Holz-Brett aus einem Baumstamm trocknet und sich zusammen zieht, wölbt (Bauch) es sich in Richtung längerer Jahresringe, die sichtbar sind an der Stirnseite. Die Seite mit dem sichtbar offen geschnittenen dunkleren Baum-Kern im Brett macht einen "Bauch", wölbt sich in die Höhe wie ein Nabel im menschlich gewölbten Bauch. Wo der "Nabel" ist, ist die gewölbte Bauchseite. Wie im Wasserstrudel oder „schwarzem Loch“ sind die äußeren Umlaufbahnen "länger" und "schrumpfen mehr" oder dehnen in der Summe im Verhältnis mehr. Jahresringe sind im Brett wie gedachte Gummibänder. Ein Brett mit möglichst stehenden Jahresringen um den Kern „|||((o))|||“ schwindet außen, links und rechts, mehr als in der Mitte. Leim ist ein weißer Klebstoff für Holz. Eine zusammen geleimte Tischplatte aus vielen Stäben mit entgegen gesetzten Jahresringen „/////\\\\\“, links-rechts, oben-unten, macht „entspannter“. Ist der dunkle Kern eher oben, wölbt sich das Brett mit den äußeren Rändern eher nach unten, macht also einen runden "Bauch" mit dem Kern nach oben wie bei einem menschlichen Bauch-Nabel. Zugeschnittenes Holz „arbeitet“ bekanntlich weiter, auch in Bauholz und in Möbeln. Metall dehnt sich auch, was beim frühen Ur-Meter aus Metall auch ein Problem war, wenn auch minimal. Aber Ungenauigkeiten in Nachkommastellen summieren sich bei mehr Metern.
Holz dehnt sich relativ mehr als Eisen. Holz kommt von Bäumen aus dem Wald, die bekanntlich Pflanzen sind und "CO2" (Kohlendioxid) aufnehmen und im Holz speichern, solange es im "Holz" bleibt wie im Bauholz oder in Möbeln. Pflanzen atmen "CO2" ein und geben Sauerstoff ab, welches von Menschen und Tieren eingeatmet wird. Die Menschen atmen Sauerstoff ein und atmen "CO2" aus. Pflanzen und Tiere. "CO2" und Sauerstoff. Damit schließt sich der Kreislauf in der Natur. Aber den Menschen folgen Industrien und Abgase und die Natur ist überfordert. Holz ist im Wald mit Wurzeln noch frisch und feucht. Holz wird gefällt und ohne Wurzeln für die weitere Verarbeitung getrocknet und leichter durch weniger Feuchtigkeit. Ein mit Wasser voll gesogener Schwamm ist natürlich schwerer als ein ausgetrockneter Schwamm. Holz hat Hohlräume, Zellen. Holz kann „atmen“ und auch später Feuchtigkeit aufnehmen oder abgeben. Mit Feuchtigkeit quillt das Holz auf und dehnt sich aus. Umgekehrt mit weniger Feuchtigkeit schrumpft es. Beim Bau müssen solche variablen Längenänderungen berücksichtigt werden. Je nach Jahresringen und Wachsrichtung schlummern Kräfte im Holz, die auch nach geraden zugeschnittenen Brettern das Produkt ungewollt verbiegen können. Für eine Tischplatte wird ausgewähltes Holz mit möglichst stehenden Jahresringen auf der Stirnseite eingesetzt. Weil Holz nicht perfekt nach Norm wächst, werden die Holzstäbe so angeordnet in der Stirnseite mit Jahresringen, dass die Kräfte sich möglichst gegenseitig „/\“ aufheben „|||///\\\|||“. „Breite“ Bretter können sich später langsam verziehen, biegen, krumm werden.
Wenn ein Baum im Wald durch den Wind-Einfluss am Wald-Rand beim Wachsen gedreht wurde, können auch gerade geschnittene Bretter daraus sich nachträglich "erinnern" und auch das gerade gesägte Brett wird weiterhin gedreht wie eine Schraube. Ein gedrehtes Brett kommt aus einem gedrehten Baum. Die Erinnerung bleibt im Holz und so ist es besser, solches Holz zu meiden, außer vielleicht für Kunst. Auch kleine Verdrehungen sind so nicht gewünscht. Verdrehte Bäume sind schon von außen erkennbar und so kann schon im Wald gesehen werden, welcher Baum geeignet ist für gerade Balken und Tische. Eine Fachkraft wählt aus nach dem äußeren Bild, nach der gewachsenen Maserung (Holzmuster mit Linien und Ästen) im Brett oder Furnier (dünn geschnittenes Holz). Im monotonen Fichtenwald wurden viele Fichten dicht gepflanzt und so hoch "gepeitscht" im Konkurrenzkampf zum Licht nach oben. Schnell und gerade gewachsene Fichtenstämme sollten das Ergebnis sein. Eine Leitkultur von der Fließband-Fabrik bis Schule und Wald. Heute werden die Nachtteile dieser absolut einseitigen Monokultur-Wälder erkannt und auch besser verstanden.
Holz kommt im Häusle-Bau statisch als Bauholz in Stützen und Quer-Balken wie Baumstamm und Äste vor. Holz ist mit Schindeln ein Wetterschutz oder in Wände, Decken, Fußböden, Treppen. Holz ist in den Haus-Öffnungen wie Türen und Fenstern. Holz ist im Haus in Möbeln und außen in Gartenmöbeln. Holz ist in Alltagsgegenständen wie bei Buntstiften. Der Übergang von Luft und Erde ist problematisch für Holz und verrottet dort besonders schnell. Deshalb stehen Überdachungen bei Eingängen und für Autos auf rostgeschützten metallischen "Füßen" im Übergangsbereich (Car-Port, offene Auto-Garage). Für Holz ist es unter Wasser oder oben an der Luft besser als im Übergangsbereich, der besonders schnell wieder natürlich zur Erde wird. Weidepfosten aus unbehandeltem Holz vermodern im Übergang von Erdreich und Luft schneller und knicken und kippen an der Schwachstelle.
Holz kann in einer gebogenen Form verleimt werden zu Brettschichtholz oder Balkenschichtholz für große Hallen. Voll-Holz kann gebogen werden als "Bugholz", erhitzt durch Wasserdampf und erkaltet in gebogener Form, z.B. Stühle aus gebogenem Holz.
Wenn Holz trocknet, zieht es sich zusammen, schrumpft, "schwindet". Die äußeren Jahresringe sind länger und ziehen mehr. An der Stirnseite eines Brettes oder Stabes kann ein Facharbeiter ablesen, wohin Jahresringe „arbeiten“. Eine Tischplatte kann gerade bleiben, wenn die schmaleren Holzstäbe nach ihren Jahresringen ausgewählt und zusammen gefügt verleimt werden zur gerade bleibenden Tischplatte. Planetenbahnen und Jahresringe. Beides hat mit der Sonne zu tun.
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1. Zugsicherheit, Schienenverkehr, Eisenbahn
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"Sicherheit geht vor", immer. Sicherheitswagon "vor" Triebwagen. Schutz für menschlich analoge Lok-Führungen oder Vorbereitung für digital autonomes Fahren. Im Fall eines Unfalls und Aufpralls: Menschen und Tiere und Fahrzeuge schonend auffangen, auch mit Luftpolstern. Unfall-Reduzierung, Schäden bei Menschen und Material reduzieren, in dieser Reihenfolge. Bei einem Zugunfall mit massigen Zusammenstößen im Nahverkehr, Zug mit Zug, lange Knautschzone voran mit Federung (oder Luftpumpe oder Teleskop-Schiene). Zusätzlich reagierende Bremsklötze mit Greifer nach unten auf die Schiene, um die Position beim Aufprall "festzuhalten", um Rückstoß und ein hoch bocken zu vermeiden, also ein herausspringen und entgleisen verhindern. Zug im Gleis "anschnallen", fest greifen, festhalten auf den Schienen im Gleisbett. "ooooo-o". Wie beim Newton-Pendel mit Kugel-Reihung, führt ein Aufprall vorne zur ausschlagenden Wirkung am Ende der Kugel-Reihe. Die letzte Kugel springt ab. Und weil Wagons miteinander verbunden sind, und nach unten die Schienen im Weg stehen, geht der Sprung in den freien Luftraum in die Richtung mit weniger Gegendruck, also nach oben und zur Seite. Auch die Natur sucht den leichteren und freieren Weg, vermeidet Frontallehren und unnötigen Energie-Aufwand, meistens. Innerhalb einer Wagenreihe, mit viel Masse auf der Schiene, kann der Sprung seinen Weg in den geringeren Widerstand finden, also in den Luftraum hoch und seitlich. Beim Zug springt ein Wagon hoch und fällt wieder, meist neben dem Gleis und stürzt in einigen Fällen eine Böschung hinunter. Der experimentelle Entwurf ist nur ein Anfang und muss getestet und verbessert werden, wenn eine Gefahrenreduzierung damit möglich und ausbaufähig praktikabel ist.
Gepolsterter "kleiner Vorläufer", unbemannt, mit eigenem Elektro-Motor, Vor-Stopp-Zurück, Fernsteuerung auch für Kamera und Licht, Sensoren für Entfernungsmessung und Kollisionsgefahr, Nachtbildkamera und Wärmebildkamera für Menschen und Tiere und Alarmlicht bei Gefahr und Kollision. Leicht, billig, austauschbar.
Veröffentlichung Jahr 2026
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emobil Seitenansicht-2D (x-y)
72 Bilder
Seitenansichten aus 3D-Modellen. Veröffentlichung Jahr 2025
Beispiel emobil Stereobild-3D (x-y-z)
5 Bilder
Veröffentlichung Jahr 2025
Stereoskopie: Die Stereo-Bilder vermitteln eine zusätzlich wahrnehmbare Raumtiefe mit einem zusätzlichen Hilfsmittel wie 3D-Brille.
Inklusion. Ermutigung. Ideen und Modelle für alle Menschen.
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Text, Gedankenwanderung
Stereoskopie: Mit zwei Augen und zwei getrennten Farben errechnet und verortet das Gehirn eine zusätzlich räumliche Tiefe und Entfernung. Mit einem technischen Hilfsmittel, wie z.B. eine 3D-Brille, wird das scheinbar verschobene Farb-Bild wieder vereint und mit mehr räumlicher Wahrnehmung scharf gestellt. Was ist vorne, was ist weiter hinten? "Mal ein Auge zudrücken"? Ein kleines Beispiel: Eine verdeckende Hand über ein Auge legen, einmal über das linke und danach über das andere rechte Auge und umgekehrt. Wenn ein naher Gegenstand vor Augen gehalten wird, wie z.B. ein Zeigefinger am ausgestreckten Arm, und nacheinander mit einem sehenden und einem verdeckten Auge betrachtet wird, fällt der Unterschied auf. Bei fernen Gegenständen sind die Winkel zum Auge kleiner und der Effekt geringer. Menschen und auch viele andere Tiere haben zwei Augen, damit ihr Gehirn über 3 Punkte (2 Augen, 1 Gegenstand) und Winkelberechnung die Entfernung genauer berechnen können.
Andere Entfernungsortungen sind Blau-Rot-Verschiebungen (kürzer gestauchte Licht-Wellen werden blauer. Blau=näher, Rot=ferner). Oder hohe (=näher) und tiefe Töne (=ferner, langgezogene Wellen), also Frequenz-Verschiebungen mit Verdichtungen und Ausdehnungen (Doppler-Effekt TATÜ-tata) wie bei einem Alarm-Auto, welches von einer Seite näher kommt und sich auf der gegenüberliegenden Seite wieder entfernt. Bezugspunkt, Standpunkt zum Ereignis. Oder bei einem Gewitter mit Blitz und Donner, mit schneller Lichtausbreitung und langsamerer Schallausbreitung. Die zurück gelegte Strecke bei der Lichtausbreitung kann gemessen werden wie bei Sternen und deren Entfernungen in Lichtjahren. Aber auf menschlicher Ebene ist Licht für menschliche Messinstrumente wie Augen zu schnell. Ein Donner-Knall ist auch schnell, aber die Entfernung kann hörbar über Ohren eher eingeschätzt werden. Der Donner-Knall läuft dem Blitz-Licht hinterher und bei größeren Entfernungen wird der Abstand deutlicher, wie Schall langsamer ist als ein Blitz-Licht. Oder bei Überschall-Flugzeugen mit "Knall"-Effekt. Oder Reflektionen bzw. Echo (Fledermaus, Ultra-Schall, Radar). Licht erhellt einen Raum im Haus bei Nacht, stoppt vor dem Fußboden und dringt nicht weiter durch in den Raum darunter. Der Unterbewohner bleibt ohne eigenes Licht im Dunkeln. Licht braucht bis zum Mond rund 1 Sekunde.
Zwischen Erde und Mond ist luftleerer Raum (Weltraum-Vakuum) und Schall kommt beim Mond nicht an, aber dafür durch den Fußboden bis zum Unterbewohner. Entsprechend wird architektonisch Schall-Schutz eingeplant. Licht-Schutz ist kaum notwendig, denn Licht durchdringt keine undurchsichtigen Wände, Decken und Böden. Schall braucht ein Übertragungsmittel von Luft über Wasser bis zum einfachen "Dose-Schnur-Dose" Spiel-Telefon. Licht-Wellen können auch durch luftleeren Raum (Weltraum-Vakuum) rasen, aber nicht durch Planeten, weshalb die Rückseite der Erde im Licht-Schatten bleibt (Nacht-Seite). Die Erd-Bewohner auf der anderen Nachtseite bleiben wie im dunklen Raum. Schall-Wellen können nicht im Vakuum rasen, aber in Planeten und Wände. Mit Schall-Wellen kann in dunkle und dichte Körper hinein gehorcht werden. Unterschiedlich harte Schichten reflektieren Schall unterschiedlich. Schallschutz-Wände versuchen die Rückstrahlungen zu verringern (Reflektionen, Echos), indem die Schall-Wellen quasi "geschluckt" werden. Ein Weltraum-Vakuum überträgt keine Schall-Wellen. Manchmal klopfen auch gestörte Nachbarn auf der anderen Seite der Wand, Decke oder "Untermieter". Schall-Wellen brauchen ein Übertragungsmedium wie dünne Luft oder noch dichtere Materialien wie Wasser bis Steinwände. Das Echo vom Schall ermöglicht ein schwaches Bild aus dem Untergrund. Säugetiere wie Pottwale oder Delphine unter Wasser machen Klicklaute und "sehen" über Schall-Wellen. Sie können so mit Schall-Wellen auch in dunklen Bereichen "Abbilder" sehen, als Ergänzung zu den Augen, die über Licht-Wellen sehen. Wahrnehmung über systemisch andere Fähigkeiten (Redundanz bei Tieren mit verschiedenen Ortungssystemen). Sichtbares Licht, hörbare Töne und Radar sind unterschiedliche Teilbereiche im Lichtspektrum. Erkennungs- und Ortungs-Systeme. Das Tasten und das Schmecken kommt im Nahbereich hinzu, um am Ende mit genauerer Qualitätskontrolle und Einordnung zu bestätigen. Was schmeckt und nährt gut, was ist bitter und giftig und sollte besser nicht näher in den Mensch hinein. Auch bei einem Unfall dringen Dinge näher ins Auto hinein, die besser draußen bleiben sollten. Frühwarnsystem. Wie bleiben umgekehrt gesehen auch äußere Positionen unberührt und geschützt? Der Mensch ist aus "Sternenstaub" und somit auch Teil im materiellen Universum und Licht erhellt materielle Teilchen und macht wahrnehmbar. Offenbarung.
Kürzer gestauchte Wellen takten schneller, heißer. Nahe am Erdboden ist mehr Druck und Verdichtung. Der Luftdruck ist eine Folge dieser elektromagnetischen Hektik durch Gravitation, die in Richtung Erdmitte "drückt".
Ein anderes Beispiel für Entfernungen zum Vordergrund oder Hintergrund ist die Landschaftsmalerei mit mehr hellen und kräftigen Rot-Anteilen vorne und kühlen Blau-Anteilen in den Farben weiter hinten im Hintergrund. Verblassender Hintergrund. Unabhängig von erkennbaren perspektivischen Linien: Die Entfernungen (3D) auf der bemalten Fläche (2D) werden nur durch die Farben "gesehen". In der abendlichen Dämmerung verblassen die Farben für den sehenden Betrachter. Anders in der Physik und Universum, wenn Sterne mit Rotverschiebung mehr Ferne bedeutet und Blauverschiebung mehr Nähe im Auge des Betrachters. "Rot" ist hierbei "umgekehrt" ferner und kühler, "Blau" ist näher und heißer. Das ist zunächst irritierend, weil im Alltag die Farbe "Rot" umgekehrt eher für heiß und die Farbe "Blau" für kalt steht, markiert sichtbar auch an den meisten Wasser-Armaturen in Küche und Bad. Der sichtbare Teil des Farbspektrums im Licht geht von langwelligem Rot über Gelb und Grün bis ins kurzwellige heißere Blau und Violett. Ultraviolett (UV-Strahlen) ist für menschliche Augen schon nicht mehr im sichtbaren Bereich. Ein Beispiel ist die UV-Strahlung bei längerer Sonnenstrahlung auf die Hautoberfläche, die zunächst nicht bemerkt wird, aber dann durch die unsichtbare Wärmezufuhr und Rötung der Haut durch den folgenden "Sonnenbrand". Regentropfen wirken wie ein dreieckiges Prisma und trennen das Licht in die Wellenbereiche (Farbbereiche wie im Regenbogen). Aus weißem Licht werden die Teilbereiche als bunte Regenbogenfarben sichtbar. Andere Wellenbereiche mit kürzeren oder längeren Wellen, wie Mikrowellen und Radiowellen, sind ein unsichtbarer Teil davor oder danach.
Die verschiedenen Wellenbereiche im Licht können in hörbare Wellenbereiche umgesetzt werden. Hunde hören bekanntlich mehr höhere Frequenzen als Menschen. Hunde können bei Musikboxen mit mehr höherer "Hifi"-Qualität auch mehr hören und genießen?
Was das Gehirn, auf menschlicher Ebene, alltäglich automatisch und unbewusst berechnet, muss der Mensch noch bewusst nachvollziehbar erlernen, zum Beispiel Dreiecksberechnungen im Mathematik-Unterricht. Ähnlich auch bei den Ortungssystemen Satelliten, Nasen und Ohren. Von welcher Seite kommt ein Auto, ein Gegenstand? Die Natur ist auch hier der technisch menschlichen Entwicklung voraus. Der Mensch kann aus der belebten Natur und "Schöpfung" schöpfen und lernen. Die "Entdeckung Amerikas" war nur eine eigene Horizont-Erweiterung auf der Entdecker-Seite, denn das Land existierte schon vor den ersten Entdeckern. Oder "Ist der Mond nicht da, wenn man nicht hinschaut?" Frühe Quantendiskussion. Ist das ferne Amerika nicht da, wenn man nicht hinschaut? Entdecker nehmen bewusster wahr, was vorhanden ist, auch was anders ist. Die "neue Welt" hinterm Horizont war auch in der Natur anders. Die Entdecker fielen hinter der Erdscheibe nicht hinunter ins tiefe Meer, auch nicht in die Hölle, sondern landeten auf einem anderen Kontinent mit eigener und anderer Welt. Die Menschen auf der anderen Erdseite müssen nicht "vom Kopf auf die Füße gestellt" werden, nach eigener Positionsbestimmung als Maßstab über alles. Auch fielen Menschen auf der anderen Seite der Erde nicht hinunter ins Weltall. Warum? Näher hinsehen und verstehen, denn es gibt sachliche Gründe für den Umstand. Übrigens: Auch sogenannte "schwarze Löcher" sind keine Scheibe und haben eine andere Seite wie die Erdkugel, erkennbar an Quasare, die wie an gegenüber liegenden "Polen" als energiereiche Strahlenstränge ausspucken, tief in das umgebende Universum hinein. Teilchen-Schleuder und weitere Verteilung. Und wo viel hin "gespuckt" bzw. gedüngt wird, kann etwas Neues entstehen? Viel fressen, viel ausscheiden und viele Samen verteilen? "Schwarze Löcher" sind sprichwörtlich "auch nur Menschen" als "Jäger und Sammler"?
Zeichner sehen bewusster und können Details besser malen. Bei fernen Sternen kann man nicht sicher sein, ob sie noch existieren, denn wenn das Licht im eigenen menschlichen Horizont wahrgenommen wird, kann der sendende Stern schon nicht mehr existieren, zumindest nicht mehr in der Form in "Raum & Zeit", wie im Ausstrahlungsmoment. Ein Mensch sieht den Mond wie er vor einer Sekunde in "Raum & Zeit" & Form war, denn das Licht braucht rund 1 Sekunde vom Mond bis zum Betrachter auf der Erde. Beim Blick auf den Bildschirm oder Mitmenschen ist die Entfernung sehr kurz und die "Vergangenheit" noch viel kürzer. Ein Mitmensch wird in Form und Ort bei solcher Betrachtung wohl annähernd wieder erkennbar gleich sein. Beim Entwerfen (Design) sind Wiedererkennungen wichtige Elemente und erleichtern die Bedienung bei Geräten.
Ein schwerer Hammer fällt auf die Erde, vor den Augen des Betrachters, offensichtlich schneller als eine leichte Vogel-Feder. Folgerung: "Schwerkraft", weil der Hammer schwerer ist? Auf dem Mond ohne Luft fallen beide Formen gleich schnell. Der Hammer hat mehr Masse, also Massenanziehungskraft? "Gefühlte" Wahrnehmung, die sich bei genauer wissenschaftlicher Betrachtung nicht bestätigt? In menschlicher Umwelt ist der Vorgang wiederholbar und ebenso beobachtend berechenbar. Die Gravitation als "Schwerkraft" gibt es "so" nicht, aber auf menschlicher Ebene lässt sich damit rechnen. Durch Berechnungen, Beobachtungen und Messungen auf der Erde bestätigt? Außerhalb in den Weiten der Galaxie sind nur rund "5%" der physikalischen Energie-Kräfte bekannt und die große Mehrheit von "95%" ist noch unbekannte Energie, also sogenannte "dunkle Energie"? Die Gravitation ist entsprechend noch wenig verstanden oder gibt es eine noch unbekannte weitere "Kraft" (Energie)? Die Wissenschaft hat noch viel zu tun, noch viel zu beobachten, zu messen und Zusammenhänge zu erkennen und aufzuklären. Auf gemessenen inneren und äußeren Bahnen, rund um die Galaxie-Mitte mit "schwarzem Loch", sind die "Fallgeschwindigkeiten" in den Umlaufbahnen gleichbleibend und widersprachen der gültigen Erkenntnis und Lehre. In einem Wasserstrudel in Spiralform auf der Erde ist die innere Rotation schneller. Im großen Maßstab in der Galaxie scheint noch eine andere Kraft dagegen zu wirken? Wenn äußere Himmelskörper ebenso schnell wie in der inneren Bahn sind, müssten sie eigentlich weg geschleudert werden? Bei einem Karussell drängt die schnelle Rotation mit Zentrifugalkraft nach außen und Sitze mit Seilen halten an sich zum Mittelpunkt. In einer Waschmaschine hält die äußere Waschtrommel die Wäsche, die an die Wand gedrückt wird. Zu schnell in der Kurve? Die Spiral-Arme der Galaxie greifen in den umgebenden Raum. Die Lehre von der Gravitation funktioniert auf der Erde mit ihrer Lufthülle und anderen irdischen Faktoren. In der Galaxie werden neben den irdisch bekannten Gravitationsfaktoren weitere unbekannte oder andere Faktoren mit Nachkommastellen in der Summe riesig groß? Auch auf dem Mond fallen Gegenstände gleichbleibend, mit sehr offensichtlich anderen Ergebnissen in der Summe als auf der Erde zu erwarten wäre.
Zurück zur Erde. Bei Autos in Kurven sollen die Räder auf der äußeren und größeren Umlaufbahn schneller laufen als auf der kleineren Umlaufbahn innen. Hier wird differenziert, unterschiedlich voran getrieben (Differentialgetriebe). Verwandte Verhältnisse grob erwähnt: Planeten auf inneren und äußeren Bahnen. Mensch auf der Erde und Astronaut um die Erde. Räder bei Zügen auf Schienen in Kurven. Autos mit Achsen und Rädern. Uhren mit mechanischen Uhrzeigern. Es gibt ähnliche Phänomene in Astronomie, Physik, Mechanik, die noch mehr erforscht und erkannt werden können?
Eine geringe Abweichung hinter Kommastellen ("0,1235..."), kann gleichnishaft wie ein kleiner Schmetterlingsflügelschlag einen unerwartet großen Luftwirbel (wie ein Tornado) auslösen? Umgekehrt ohne Luft werden die vorherrschenden Vorkommastellen wieder deutlicher? Ein Eisen-Hammer und eine Vogel-Feder fallen nicht wegen ihrer "Schwerkraft" auf die Erde oder den Mond, sondern umgekehrt, weil sie angezogen werden. Übrigens gegenseitig, nur die Anziehungskräfte sind unterschiedlich. Auch die leichte Feder zieht den Mond an, aber im Verhältnis vernachlässigbar, weil eine lange Nachkommastelle, die im direkten Vergleich nicht mehr erkennbar ist. Messtechnisch kann der Unterschied bestehen bleiben, wenn auch sehr gering wie Atomuhren und Satelliten als Ortungssysteme. Wenn an einem Seil gezogen wird und auf einer Seite ein Erwachsener zieht und auf der anderen Seite ein kleines Kind, dann kann man sich vorstellen, wohin das Kraftverhältnis zieht und in der Summe überwiegt. Ein ähnliches Verhalten kann mit Magneten beobachtet werden. Große Kugel und kleine Kugel. Magnete haben mehr gemeinsame Ausrichtungen. Mehr gemeinsame Ausrichtungen schaffen eine verstärkende Kraft. Erdgeschichtlich kann in Steinen erkannt werden, wann sie an den Polen ausgerichtet waren. Die magnetischen Teilchen sind ausgerichtet und wie "eingefroren" im Stein, wenn flüssige Lava als fließend heiße Steinmasse erkaltet. In einem verformten und getrennt chaotischen Steinhaufen kann dann daraus eine Art Puzzle entstehen, wie die Steine mal zusammen an einem Erd-Pol ausgerichtet waren, wie kleine Kompass-Nadeln (Spin). Frühere Pol-Verschiebungen und Umkehrungen können erdgeschichtlich nachgegangen werden. Auch Steine sind wie schwache Magnete. Weniger gemeinsame Ausrichtung, weniger magnetisch. Wenn alle magnetischen Teilchen wie im Gleichschritt voran orientiert sind, erhöht sich die magnetische Wirkung. Magnete sind einseitig konzentriert ausgerichtet und haben "Pole" wie Kompass-Nadeln. Ungeordnet heben sich die magnetischen Teilchen mit ihrer Kraftwirkung gegenseitig auf ("+1-1 = 0"). Eine gemeinsame Ausrichtung verstärkt ("+1+1=2"). Die magnetische Ausrichtung steigert die Anziehungskraft. Als Gruppe dürften die Teilchen gleichnishaft nicht im Gleichschritt als Menschengruppe über eine Brücke gehen, weil eine kraftvoll und verstärkende Welle erzeugt würde, die zum Einsturz der Brücke führen kann. Eine gezielte Wellen-Frequenz "VVVV" kann andere Wellen auslöschen oder verstärken. Beim Dauergeräusch (Tinnitus, Ohrleiden) oder bei störenden Aufnahme-Geräuschen kann der auslöschende Effekt zur Verbesserung genutzt werden. Beruhigte Wellen ("VVVV\____"). Eine auftürmende "Monsterwelle" kann inzwischen auch künstlich erzeugt werden, obwohl sie lange physikalisch für unmöglich galt ("Seemannsgarn" spinnen Erzählungen wie zu Garn, Fäden.). Das größte Tier, das jemals auf der Erde lebte, gibt es heute noch: Der Blauwal im Ozean. Wale sind keine Fische, sondern Säugetiere, die früher einmal aus dem Ozean an Land kamen und den Weg später wieder zurück ins Wasser gingen und sich zu der heutigen Form mit Flossen statt Füßen entwickelten. Flossen zu Füßen und Füße wieder zu Flossen. Übrigens wie viele andere Säugetiere im Ozean auch, wie See-Bären, See-Elefanten, See-Hunde, See-Löwen usw.
Wenn zwischen zwei Flächen keine Luft mehr passt, haften sie fester aneinander, wie eine gemeinsame Masse als Materie. Beispiel: Zwei übereinander liegende und glatte Papierseiten ohne Luftschicht dazwischen "kleben" einander. Oder zwei halbe Kugelhüllen ohne Luft, die zuvor entfernt wurde ("Magdeburger Halbkugeln"). Der Unterschied bzw. die Wirkung ohne Zwischen-Luft und Luftdruck von außen ist anschaulich. Eine Oberfläche ist unter dem Mikroskop meist wie ein "Gebirge". Die Kontaktflächen sind wie Gebirgsspitzen geringer als im Material selbst. Vulkanisch flüssige Lava erkaltet und verhärtet zur Stein-Masse. Wird Metall mit Hitze flüssig geschweißt, entsteht eine gemeinsame Masse, die haltbar wie die übrige Masse ist. Im Material eingeschlossene Luft macht poröser, brüchiger. Luft und Teilchen. Blase und Gewicht. Ein Lineal kann bekanntlich Papierschnitzel anziehen, wenn es beispielsweise am eigenen Pullover oder Teppich gerieben und so magnetisch aufgeladen wird. Ein Gang über einen Teppich und der Griff zu einer Türklinke kann je nach Materialzusammensetzung eine einseitig statische Aufladung wieder entladen, wie ein kleines Gewitter oder wie am Weidezaun, wo getrennte Teilchen plötzlich den Ausgleich zwischen den Polungen finden. So wird die magnetische Eigenschaft auch ohne konzentrierte "Magnete" sichtbar. "Schwer" im Sinne von Masse muss vorhanden sein, denn sonst würde nichts angezogen, zumindest nicht im sichtbaren Bereich für menschliche Betrachter. Die Natur will zusammenfügen. Die Anziehungskraft ist auf dem Mond bekanntlich 6x geringer als auf der Erde und wirkt auf alle "Materie". Wer sich auf dem Mond auf eine Waage stellen würde, wiegt folglich nur 1/6, viel weniger als auf der Erde. Aus 60 kg auf der Erde werden 10 kg auf dem Mond. Auf dem Mond wird ein Mensch also zum Leichtgewicht. Die Erde dreht sich und auch der Mond, aber so, dass ihre "Gesichtsseiten" immer zueinander zeigen wie bei einem Tanz. Die Rückseite vom Mond wird so niemals von der Erde aus gesehen. Hinter dem Mond kann man sich also verstecken wie hinter einem Baum. Wer dennoch seine Gewichtsanzeige verstecken will, könnte sich hinter dem Mond, auf der Mondrückseite, auf die Waage stellen. Die Mondrückseite ist von der Erdseite nicht sichtbar. Der Mond könnte kleiner sein und dennoch mehr Masse haben und somit die Erde wie eine Gaswolke anziehen. Masse oder eher Dichte? Mehr Masse, mehr Dichte, mehr Teilchen, mehr Anziehung.
Warme Luft kann aus Wasser die Wasserteilchen gasförmig lösen, also in Wolken sammeln. Im Wasser sind mehr Wasserteilchen und in der Luft sind weniger Wasserteilchen. Warme Luft kann mehr Wasserteilchen aufnehmen. Kältere Wasser-Teilchen flüchten auf die wärmere Seite. Die Luft wird schwerer und schwül. Teilen und ausgleichen. Ausgleich der Seiten. Auf dem Mond hüpfen alle Gegenstände erleichtert gleich und fallen gleich, weil die zugrunde liegende Anziehungskraft gleich ist. Andere Faktoren wie Luftwiderstand ändern das Verhalten wie auf der Erde mit Luft, wo die Vogel-Feder ausgebremst langsamer fällt als der Eisen-Hammer. Auch Astronautenkapseln fallen gebremst beim Eintritt in die Lufthülle der Erde. Ein Gegenstand mit hoher Fallgeschwindigkeit und Eintritt in die dichter werdende Lufthülle der Erde, reibt sich heiß und verglüht, wenn es die Temperatur nicht aushalten kann. Eine Vogel-Feder würde verbrennen. Eine hohe Eintrittsgeschwindigkeit erzeugt viel Reibung und damit viel Wärme. Auf dem Mond ist keine Lufthülle und alles fällt ohne Reibung ungebremst auf die Mondoberfläche. Wenn zwei Hände einander gerieben werden, merkt man die erzeugte Wärme durch Reibung. Auch ein Feuer für ein Lagerfeuer kann durch Reibung erzeugt werden, wie frühe Menschen entdeckten. Ein Holzstück horizontal am Boden und ein Holzstock vertikal zwischen den Händen schnell anhaltend drehen. Die erzeugte Wärme wird zur punktuellen Hitze und kann mit leicht brennbarem Material zum kleinen Feuer werden, was zu einem größeren Feuer wird, wenn mehr Holz dazu gelegt wird. Ein Lagerfeuer ist eine Lichtquelle und ein Wärmespender bei Nacht, eine Kochstelle und eine Abschreckung für Raubtiere, die Feuer fürchten. Menschen brauchen Luft zum Atmen, ein Feuer braucht auch Luft. Ohne Luft, und damit ohne Sauerstoff-Anteil, erlischt eine noch brennende Kerze (Beispiel Trinkglas über Kerze stülpen. Der Sauerstoff unter der Glaskuppel wird verbraucht. Folge: Kerze erlischt langsam.). Kleinere Steinbrocken bröckeln und verglühen beim Fallen in die Lufthülle der Erde. Satelliten können gewollt "aufgelöst" werden, in dem sie in die Lufthülle der Erde gelenkt werden oder selber durch die Erdanziehung und Reibung langsamer werden und absinken und verglühen. Die untere Lufthülle hat mehr Teilchen und somit gibt es mehr Reibung mit mehr Bremswirkung und mehr Hitze. Die Materie löst sich beim schnellen Fall mit Reibung nicht nur sprichwörtlich in Luft auf. Materie wird zur Energie (Strahlung) die in der Luft unsichtbar wird bzw. verdampft. Auch eine Kerze brennt ab, erzeugt Energie in Lichtwellen (erhellendes Kerzenlicht). Die materielle Kerze löst sich Schritt für Schritt scheinbar in Luft auf und das Licht als Energie-Welle erlischt.
Ein Naturwissenschaftler, Galileo G. um das 16 Jh., schaute genauer hin und sah mehr. Was auf der Erde mit Schwerkraft scheinbar überall auf der Erde funktioniert, verhält sich außerhalb wie auf dem fernen Mond viel deutlicher ungewohnt anders. Hammer und Feder fallen auf dem Mond ohne Luft gleich schnell. Auf der Erde können die Messgrößen berechenbar sein, aus der Sicht der Menschen und den Umständen, auch wenn andere Faktoren noch unbekannt und relativ vernachlässigbar sind. Annäherungswerte können in menschlicher Umwelt berechenbar brauchbar sein, außerhalb nicht mehr. Zeit? Gravitation? Innere und äußere Bahn sind in der Galaxie ungefähr gleich schnell. Warum halten sich Sterne dort nicht an physikalische Naturgesetze? Müssen die Sterne nachlernen oder die menschliche Physik? Eine leichte Feder und ein schwerer Hammer fallen in einem luftleeren Raum auf der Erde und auf dem Mond gleich schnell. Ohne Luft kein Luftwiderstand. Ein Luftwiderstand ist folglich die Reaktion auf vorhandene Luft. Auch Luft ist "schwer" und fällt wie der Hammer und verdichtet sich nahe der Erdoberfläche? Auf einer Tischoberfläche fällt ein Teller nicht weiter durch den Tisch hindurch, obwohl sehr viel leerer Raum (und damit auch Zeit?) zwischen den kleinsten Teilchen ist. Wer gedanklich durch die Milchstraßen-Galaxie rast, wird sich durch sehr viel "leeren" Raum (Abstände, Distanz) vorwärts bewegen, ohne irgendwelche Kreuzungen und Gegenstände auf dem Weg. Auf der Erde soll ein Fahrer vor einer Kreuzung halten und die Vorfahrtsregeln beachten. Die menschliche Welt ist dichter. Im Kosmos der kleinsten Teilchen ähnelt der Mikrokosmos wieder dem Makrokosmos mit seinen Polarisierungen, Positionierungen, Privatisierungen (schwarze Löcher). Zwischen großem und kleinem "Universum" ist der Mensch verdichtet als "Sternenstaub" und hat alle seine Teilchen nah beieinander. Ein "schwarzes Loch" hat einen "Ereignishorizont" und einen tiefen Abgrund dahinter?
Schief gewordene Entwürfe? Erstaunlich, wie ein schiefer Turm in Pisa zu anderen Einsichten führte. Galileo hatte seine eigene „Pisa-Studie“ und erkannte schiefe Erkenntnis-Seiten. Im Dom (Kirche), in der Stadt Pisa, hing der schwere Leuchter unten am Seil, im Turm nebenan hing das Seil umgekehrt an der schweren Glocke oben. Bauleute verwenden ein senkrecht hängendes Lot als Maßstab für rechtwinklig aufbauende Gebäude. Verselbstständigte Nebeneffekte, jenseits der Ruheposition? Im Dom pendelte der Leuchter, im Glocken-Turm nebenan "pendelte" der umgebende Turm in die Schieflage. Der Dom in Pisa und der etwas abseits stehende Glockenturm, sind heute bekannt als „schiefer Turm“ in der italienischen Stadt Pisa. Im Dom nebenan beobachtete er den hängenden Leuchter an einem Seil, hoch oben an der Decke befestigt. Der Leuchter bewegte sich permanent, ohne erkennbare äußere Einwirkungen. Später wurde die Pendel-Bewegung erkannt als Erdrotation, bei dem sich die Erde unter dem Pendel dreht (Foucaultsches Pendel). Links, rechts, links, tick, tack, tick, ... seitlich aus dem senkrechten Lot. Und weil die Erde sich beständig dreht, rotiert, bewegt sich auch das Pendel beständig. Äußerlich wird die Erddrehung auch sichtbar mit "Tag und Nacht"-Seite. Ein einfaches Lot ist ein dünnes Seil mit einem hängendem Gewicht. Wenn die Spitze bis in einen Sandboden hinabreicht und oberflächlich streifen kann, wird eine Spur in Form einer Rosette sichtbar. Als künstlerisch dekorativer Schlusstein in Rosetten-Form ist die Figur auch in dreidimensionalen Kreuzgewölben in Kathedralen unter der Decke oder als Fenster-Rose. Eine Rosetten-Form ist grob vergleichbar mit einer Sonnenblume mit vielen schmalen elliptischen Blättern.
Der schiefe Glockenturm "pendelte" jedoch nicht zurück und verharrt bis heute in seiner Schieflage. Bevor die Neigung in den freien Fall übergeht, wurde mehrmals dagegen gestemmt. Inzwischen wurde baulich stabilisiert, aber der schiefe Turm ist ein Wahrzeichen geworden und bleibt in seiner noch tolerierbaren Schieflage verankert. Der Kirch-Turm ist kein Uhrzeiger, aber zeigte Galileo auf eine andere Erkenntnis-Ebene, ob in der Kirchbank sitzend oder außerhalb vor dem Turm? Der schief pendelnde Leuchter drinnen und der schiefe Turm draußen regten zum Nachdenken und Vordenken an. Beim Bau der ägyptischen Pyramiden war die schräge Seite geplant, beim Glockenturm jedoch nicht. Der Boden unter dem Fundament war teilweise sandig, gab nach und der Turm neigte sich. Ob vor den Bauleuten, die "ein Haus auf Sand bauten"? Es wurde nicht schief gebaut, der Untergrund rutschte auf einer Seite seitlich weg. Zuviel glänzend schwerer Marmor als Baumaterial aufgetürmt? Die Turmhöhe musste kürzer werden. Frühere Bauleute benutzten ein metallisches Schnur-Lot als einfaches Messwerkzeug aus Schnur und Gewicht, um eine Wand senkrecht aufzubauen. Eine oben gehaltene Schnur mit Gewicht, ähnlich wie beim Leuchter im Dom, zeigt senkrecht nach unten. Danach konnten Gebäude senkrecht gebaut werden. Bei längerer Schnur und größerem Gewicht wird die Erdrotation in Pendelbewegungen sichtbar, wie beim "großen" Leuchter. Häusle-Bauer und Dom-Bauhütten konnten mit dem Lot aufrecht bauen und das Messinstrument schien absolut zu sein. Wenn jedoch die Verhältnisse in Schnur-Länge und Gewicht sich ändern, wird die allgegenwärtige Bewegung mit der Erde im Universum sichtbarer. Die Abweichungen machen deutlich, wie die Senkrechte mit dem Lot nicht wie sprichwörtlich in Stein gehauen ist. Im größeren Raum, in der Galaxie im Universum, wachsen Abweichungen und geraten aus dem Lot (Gerade Verbindung von Punkt zu Punkt).
Senkrechtes Lot für Bauleute. Himmlische Gewichte, wie Mond oder Sterne, hängen nicht an Seilen, aber an physikalischen Bindungskräften. Mit riesigen Entfernungen (Seil) und Massen (Gewicht) werden Abweichungen, Rotationen, Kreisbahnen usw. deutlicher, "offenbarer". Eine Ansammlung von geraden und rechtwinkligen Strecken in der Milchstraßen-Galaxie, ist ein Zeichen menschlicher Bauleute wie auf der Erde. Rechtwinklig gebaute Tische und Häuser werden außerhalb der Erde noch gesucht, bisher vergeblich. Mathematische Wahrscheinlichkeiten ersetzen noch keine Realität. Ein Spiel-Würfel hat bekanntlich "6 Seiten" und zugeordnete Seiten-Zahlen von "1" bis "6". Wer lange genug würfelt, wird wahrscheinlich jede Zahl würfeln. Wird die Wahrscheinlichkeit in einer Formel erhöht auf mögliche "7" Seiten, wird wahrscheinlich jede Zahl von "1" bis "6" real vor Ort erreichbar sein, aber die Seiten-Zahl "7" existiert dennoch nicht real. Wird die vermutete Anzahl erhöht auf "10", bleiben die Zahlen von "7" bis "10" dennoch fiktiv, nicht real. Wenn eine Formel rechnerisch zufällig "würfelt", können auch hier alle Zahlen von "1" bis "10" ausgegeben werden, aber nicht auf den Würfel mit "6 Seiten" zugeordnet werden, dessen reale Seitenzahlen vor Ort auf "6" beschränkt bleibt. Die Annahme in der Wahrscheinlichkeitsberechnung kann gestellt und berechnet werden, wird aber nicht einmal einen nachvollziehbar realen Übergang zu "7" erreichen. Dieser Nachweis ist jedoch für die Wissenschaft wichtig, sonst schafft sie nicht mehr Wissen, sondern mehr Hypothesen (versuchte Erzählungen). Gäbe es einen Übergang, wäre die Wahrscheinlichkeit hoffnungsvoller. In der irdischen Evolution sind Übergänge erkennbar, wenn auch nicht alle, aber es wird weiter geforscht und die ersten gefundenen Übergänge ermutigen, nach weiteren Übergängen zu forschen. Auch gefundene kleine Anzeichen von Übergängen ermutigen weiter zu forschen, aber dauerhaft fehlende Ansätze von Übergängen können auch ein Hinweis für eine Sackgasse sein, die auf solchem Weg nicht weiter führt. Es gibt Spuren, sogar im Licht. Naturwissenschaft. Die Wissenschaft braucht die Freiheit der Lehre, um ausbrechen zu können in größeren Zusammenhängen. Versuch und Irrtum. Theoretisch weiter denken, vortasten. Was trägt, was ist nachprüfbar? In der Wissenschaft sind gewagte Theorien wichtig, müssen aber immer wieder auf dem sprichwörtlichen Boden der Tatsachen zurück und den Unterschied zwischen Theorie und Tatsache benennen, sonst rutscht sie zu weit in eine religiöse Theokratie, die "Glauben" als Tatsache voraus setzt. Die Theorie ist wie eine Ahnung von der Zukunft. Die Tatsache ist wie eine bekannte Vergangenheit. Wenn im Beispiel am Würfel eine Wahrscheinlichkeitsberechnung mit Formel die Zahl "7" ausgibt, dann muss sie an der Realität überprüft werden. Bekanntlich hat ein Würfel nur die Zahlen von "1" bis "6". Wahrscheinlichkeiten und Formeln mit selbst erfundenen "Konstanten" können berechenbar sein, müssen aber in der Realität nachprüfbar bleiben. Menschen sehen nur 3 Dimensionen (x-y-z, also "Länge-Breite-Höhe"), aber mathematisch können weitere Dimensionen berechnet werden, die aber menschlich nicht vorstellbar sind und anschauliche Modelle können im 3D-Raum nicht erstellt werden. Innerhalb eines begrenzten Systems mit gleichen Zutaten und Umwelt-Bedingungen, ist die Wiederholung wahrscheinlich möglich, so wie eine Kugel im Spiel-Casino im Roulette fällt, auch wenn man sehr sehr lange warten muss. Mathematische Wahrscheinlichkeiten lassen sich berechnen, ersetzen aber nicht die Realität vor Ort. Theoretisch ist eine Kugelbahn wie ein Satellit berechenbar.
In einer Computer-Simulation (3D-Animation) kann ein Glücksspiel entzaubert werden, denn wenn der mathematische Weg im "reinen" Computerlabor bekannt ist, ist der ganze Vorgang wiederholbar, auch rückläufig, was in der realen Welt bekanntlich nicht möglich ist. Allein geringe Material-Unebenheiten auf dem Weg und Kipp-Punkte auf einer Anhöhe zwischen Feld "A und B" bleiben noch "zufällig". Künstliche Intelligenz nutzt auch künstliche "Zufälle". In bisherigen Computern werden Pseudo-"Zufälle" künstlich erzeugt, um eine Abweichung vom Weg zu ermöglichen. Kleinste Abweichungen werden so künstlich und exponentiell (wie multipliziert im Quadrat²) zu größten Abweichungen geführt, oder zu gewünschten Zahlengrößen. Eine Nachkomma-Stelle wie "0,123456789" kann "chaotisch" durcheinander gewürfelt zu "0,319752846" erzeugt und gerundet werden zu "0,3" und erhöht werden mit "10x0,3=3". So erhält man künstlich erzeugt eine pseudo-"zufällige" ganzzahlige Zahl zwischen "0" und "10". Künstliche Intelligenz (KI) arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten innerhalb eines beschränkten Systems. Die bisherigen Computer rechnen mit dem Computer-Chip (CPU), mit nacheinander geordneten Rechneraufgaben oder bei mehreren CPU-Kernen mit verteilten Aufgabenstellungen. KI bevorzugt den Chip-Typ (GPU) auf der Grafikkarte, die Bildschirmpunkte gleichzeitiger berechnen kann. Schnelle Quanten-Computer sind noch in der Entwicklung und ersetzen auf absehbarer Zeit noch nicht die bisherigen Alltags-Computer. Bisherige Computer arbeiten mit berechneten Pseudo-Zufallszahlen (auch Verschlüsselungen), die eine Basis von "0" und "1" haben und eine Eingabe (Imput) brauchen.
Ein Quanten-Zufall hat keine erkennbare Information als Eingabe, keine Regel, keine Konstante, die wie sprichwörtlich in Stein gehauen scheint. Wie beim "Urknall" scheint es aus dem Nichts zu kommen. Eine Wirkung ohne erkennbare Ursache. Das ist ein großes Rätsel, bietet aber auch technisch neue Möglichkeiten in der Informationstechnologie wie sichere Übertragungen, die nicht von anderen geknackt werden können. Aber der Schwachpunkt Mensch bleibt. Wer spioniert, wer reinschaut in die sprichwörtlichen Karten oder in Informationen (Code) "sieht", zerstört sofort den Inhalt, die Information, den Schlüssel. Die Information zerfällt, kollabiert. Die kleinen Photonen-Teilchen mögen es nicht, wenn sie gesehen und damit gemessen (abgetastet, gescannt) werden und ziehen sich zusammen in einem Punkt? Ein kleiner "Ur-Knall"-Punkt erscheint zufällig und will dabei nicht gesehen, gemessen, verortet werden? Photonen sind viele Licht-Teilchen die Informationen transportieren können (was auch Fantasien anregt wie bei den Themen "Teleportation" oder "Beamen"). Licht ist "An" oder "Aus". Quanten-Schlüssel müssen direkt passen oder zerfallen. Ein Quanten-Teilchen bekommt eine Information und automatisch wird ein Zwillingszustand gebildet und "A" ist gleich "B". Zustand verdoppelt. Doppel-Effekt. Bisherige Computer müssen nacheinander Zahlenkombinationen erraten und ausprobieren. Schnelle Supercomputer können Verschlüsselungen knacken, brauchen aber bei großen Schlüssel-Zahlen mehr Zeit dafür und bei großen Verschlüsselungen dauert die Versuchsreihe zu lange und wird unpraktisch und zu aufwändig. Ein einfaches Beispiel mit Passwort "10". Das kann auch ein Alltags-Computer knacken, indem einfach die Zahlenreihe programmiert von "0" bis "10" ausprobiert wird, also nach einander zählen mit "0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10". Das funktioniert programmiert mit einem Computer sehr schnell. Bei "10" ist im Beispiel das Passwort passend gefunden und die Suche ist beendet. Ein Passwort als digitaler Schlüssel soll allgemein viele Zahlen und Zeichen haben. Mit zunehmender Länge des Passwortes wird das "Finden" deutlich schwieriger.
Wenn ein Passwort mit dem Fokus auf einer Tresortür liegt, können und sollen Unbefugte daran scheitern. Aber wenn die Hochsicherheits-Tresortür mitten auf einer Kuh-Wiese steht, kümmert es die Kühe nicht und sie gehen drum herum und grasen auf der anderen Seite weiter. Das ist allgemein ein Phänomen bis in die staatlichen Haushaltskassen. Einerseits absolut sicher und andererseits mit weit offenen Hintertüren. Quanten-Computer können schneller rechnen und schneller entschlüsseln. Alle digital gespeicherten Informationen sind meist digital verschlüsselt und im Wettlauf mit der Zeit, denn mit "KI" und "Quanten" kommen die großen "Panzer-Knacker" und "Onkel Dagobert" wird nervös. Bei Quanten-Verschlüsselungen würden Hinseh-Versuche den Schlüssel selbst sofort zerstören. In Zukunft mit einem goldenen Quanten-Auto protzen? "Sehen und gesehen werden"? Das Sehen mit den Augen ist eine Art messender Vorgang. Sehen ist messen. Ein gleichnishaftes Quanten-Auto würde gesehen und sich sofort auflösen wie eine Einbildung, wie eine glänzende "Fata Morgana" (Luftspiegelung in der Wüste). Vor dem Ur-Knall das Nichts und nach dem Ur-Knall mit materiellen Teilchen. Eine Welt mit mehr Aufklärung und Sicherheit? Ein Quanten-Teilchen-Pärchen kann überall im bekannten Universum unabhängig von der Entfernung zu einander "wechselwirken" und gleiche Informationen annehmen (Ausrichtungen, Spins). Sie können körperlich materiell weit entfernt getrennt sein und sind doch auf geheimnisvolle Weise verbunden und "eins"? Diese "Verschränkung" als Gleichzeitigkeit eines Zustandes ist sofort gleich, scheinbar "spukhaft" ohne Raum- und Zeit-Probleme und in der Wirkung schneller als die Lichtgeschwindigkeit als absolut voraus gesetzte Konstante. Nichts ist schneller als die Lichtgeschwindigkeit "c" als "Konstante", die absolut und alternativlos ist, worauf die Physik mit "allgemeiner Relativitätstheorie" als fundamentalem Eckstein aufbaut.
Wenn ein Quanten-Teilchen "B" gesehen bzw. gemessen wird wie von einem Zeichner oder Maß-Schneider, wird sofort Teilchen "A" beeinflusst und verändert, womit der Schlüssel-Inhaber in "A" sofort weiß, wenn in "B" verändert wurde, selbst hinterm Mond. Einfache Lichtschalter tragen auch Informationen "An" oder "Aus" und wären auf Quanten-Ebene unabhängig in Raum und Zeit, überall auf der Erde und darüber hinaus im ganzen Universum. Würden zwei gedachte Quantenwürfel gewürfelt, würden "zufällige" Zahlen immer gleich auf beiden Würfeln sein. Beispiel Würfelzahl "2 und 2", oder "6 und 6", also eine "zufällige" Zahl und immer "paarweise", als würden sie sich verabreden und irgendwie miteinander kommunizieren. Wie durch einen Spiegel verdoppelt identisch angezeigt. Doppelspalt-Effekt oder Mehrspalten-Effekt. Das Phänomen wurde wiederholt wissenschaftlich reproduzierbar bewiesen, bleibt aber immer noch rätselhaft. Es ist wie vor dem "Ur-knall" keine Ursache erkennbar und die Resultate sind "reiner" Zufall. Das ist schwierig für das bisherige technisch wissenschaftliche Weltbild, wenn ohne (erkennbare) Ursache eine Wirkung geschieht. Wie beim Ur-Knall-Pünktchen und dem Nichts davor, aus dem das Universum hervor kam? Quanten-Computer-Bits (Q-Bits) sind schnelle Informationsträger. Quanten-Teilchen zerfallen aber auch schnell, kollabieren, verschwinden. Für Gold und Geld eine neue Welt? "Onkel Dagobert" aus Entenhausen macht sich große Sorgen? Auf der kleinsten Quanten-Ebene gehört der (echte) "Zufall" scheinbar zum physikalischen System, was den Umgang mit den quirligen Teilchen schwieriger macht.
Die Materie im Universum neigt im 3D-Raum (x-y-z) zu kreisen von der Punktform (x) zur Spiralform in die räumliche Tiefe (z). Menschen neigen zu Linien (x-y), von Punkt zu Punkt "o-----o". Architektonische Wandbauer begrenzen wohnlich, abwehrende Mauerbauer begrenzen auch, aber das ist eine andere fern haltende Geschichte. Eine Gerade besteht aus Teilchen, die relativ nah beieinander liegen. Eine gerade Linie ist die kürzeste Verbindung. Die Erde wurde in einer früheren Epoche mal als Scheibe wahrgenommen, vom Ich-Mensch bis zum fernen Punkt am Horizont. Ereignis-Horizont-Linie, wie beim "Schwarzen Loch"? Den Gartenzaun vor sich herschieben? Die Gerade wird später als Krümmung bis zur Kugel erkannt. Astronauten auf der Erdumlaufbahn sehen von außen diese Erdkugel anschaulich. Ein kleiner Abschnitt aus der Wegstrecke der Erdoberfläche erscheint auf menschlicher Ebene wie eine "schnurgerade" Linie, obwohl sie im größeren Bild eine gekrümmte Horizont-Linie ist. Ein Lichtstrahl ist ohne Hindernis unendlich "gerade"? Ein Lichtstrahl hat einen Anfang und ein Ende durch Ausschaltung, Hindernis oder geht endlos weiter bis ans Ende des Universums irgendwo? Viele Sternenlichter sind schon viele Milliarden Lichtjahre unterwegs und eilen ungehindert weiter in die Zukunft? Der "Urknall" als verdichteter Punkt. Drehung ist Bewegung, die Ausreißer und Spiralformen schafft. Vom Wasser-Strudel über Wirbel-Stürme bis Schnecken-Häuschen. Bewegungen und Formen setzen sich im Universum fort bis auf die Erde. Entwicklung, Evolution. Vom "Urknall" über Galaxie bis Schnecken-Häuschen.
"Schwarze Löcher" schlucken viel und spucken viel und schleudern viel in gegenläufige Geraden tiefer ins Universum (Quasare). Wenn Menschen sprichwörtlich Geldstücke oder Tomaten vor den Augen haben, sehen sie absolut und alles einseitig gleich. Eine kleine Umgebung mit den stets selben Mustern kann umgekehrt betrachtet werden mit mehr Abstand, durch einen sprichwörtlichen Tapetenwechsel oder Wechsel in einen anderen Raum. Wenn man den Wald ebenso sprichwörtlich vor lauter Bäumen nicht mehr erkennen kann, kann ein räumlicher Abstand helfen, um zurück zu sehen auf das ganze Bild, zumindest größerem Bild. Astronautenblick. Tagesschau auf blauen Planet.
Die Zeit ist, wie die Temperatur und die Gewichte, ein menschlich gesetztes Maß im Verhältnis. Relativität und Maße. Die Einheit "Zeit" ist eine Wegstrecke als Takt, von grober Einteilung in Tag und Nacht bis zur kleinen atomaren Ebene (Atom-Uhr). Die Vergleichs-Maße sind gesetzlich wissenschaftlich geregelt bestimmt, damit Menschen nicht aneinander vorbei reden, vorbei bauen oder vorbei fahren wegen unterschiedlicher Auslegungen. Beispiele sind Wegstrecke mit Ur-Meter (m), Gewicht mit Kilogramm (kg), Temperatur mit Celsius (°C). Eine internationale Raumstation, wie die ISS die in rund 400 km Abstand die Erde umkreist, braucht beim Bau gemeinsame Regelungen für Maße, damit alle Schrauben auch passen. Hammer und Vogel-Feder fallen ohne Luftwiderstand gleich schnell zur Erde, ebenso auf dem Mond. Auf dem Mond ist der Fall nur langsamer wegen weniger Anziehung. Schwerkraft? Die Gravitation als "Schwerkraft" gibt es so nicht, aber auf menschlicher Ebene lässt sich damit rechnen.
Schiefe Entwürfe können zu erstaunlich anderen Ergebnissen führen. Das ist ermutigend. Den schiefen, statt senkrechten Glockenturm von Pisa mal anders betrachtet? Gemeinsamkeiten in Schiefstellungen in Religion, Mathematik, Physik, Architektur und andere Bereiche. Die gleichbleibenden "Schwingungen" in der Horizontalen machten den Naturwissenschaftler Galileo (1564-1641) nachhaltig nachdenklich. Eine "Schaukel" schwingt, weil sie angestoßen wird, wie schon Kinder Ursache und Wirkung erleben. Wenn aber äußere Kräfte bei genauerer Betrachtung fehlen, wie Wind oder Mensch; wer oder was bewegt dann? Ist ein fern lenkender Zauberer in der Nähe? Für einen Wissenschaftler ist das keine befriedigende Zuschauerrolle. Einfach blind glauben und staunen ohne mehr Wissen? Wissenschaftler wollen hinter dem Vorhang mit trickreicher Ablenkung sehen und die Vorgänge in ihren Zusammenhängen verstehen. Ein Phänomen wie ein Pferd, welches immerzu läuft, ohne Pausen und Futter? Das macht nachdenklich. Wer oder was bewegt hier? Und das "Pendeln" braucht keinen neuen Anschub, so wenig wie die Sonne immer wieder von einer Seite zur anderen Seite wechselt. Spätere Pendel-Uhren waren ein Fortschritt und gingen gleichbleibend genauer, weniger "schief" neben der Zeit. Beim schiefen Glockenturm ist der "Aufhängepunkt" quasi der Erdboden mit Turm-Fundament und pendelt deshalb nicht. Ein Glockenturm soll wie auf Fels gebaut sein und stabil in Form bleiben. Beim Pendel muss umgekehrt der Aufhängepunkt möglichst neutral bleiben, wie frei beweglich schwebend, damit es "aus dem Lot" gerät. Im Leben sieht man das meist nicht so gerne.
Schon Galileos Vater sah musikalisch und mathematisch interessiert schwingende Saiten im Längenverhältnis und harmonischer Tonhöhe. Draht, Seile, Saiten, unterschiedliche Materialien und Dichte, Schwingungsdauer. Harmonisch klingende Schwingungen wie in Laute, Gitarre. Die Frequenz ist höher, wenn die Saitenlänge kürzer ist. Musikinstrument, Pendeluhr, Lichtwelle. Die Länge und Spannung zwischen zwei Endhalterungen kann geregelt werden, angespannt oder gelockert, verdünnt. Eine langgezogene Welle, als tiefer Brummton, braucht mehr Raum wie bei Musikboxen. Gestauchte Wellen sind kürzer und "klingen" höher oder heißer. Gedehnte Wellen sind länger und "klingen" tiefer. Auf die Astrophysik übertragen: Blauverschiebung = näher. Rotverschiebung = ferner. Im Alltag der Menschen auf der Erde werden die Farben jedoch meist umgekehrt zugeordnet.
Gravitation nach Archimedes: Eine dichtere Metall-Masse "A" sinkt (fällt) im Wasser schneller als "B" nach unten zum Boden in der Badewanne (oder Bottich, wie ein stehendes Wein-Fass). Das Wasser wird als eine Art "Äther" verdrängt? Eine ausbeulende Wasserverdrängung wie beim Schiff, oder wie Archimedes in die Badewanne stieg - und auch das Wasser stieg gleichzeitig bis über den Rand. Nach unten und zu den Seiten konnte das Wasser nicht ausweichen, also nimmt es den leichteren Weg mit weniger Druck und Kraftanstrengung nach oben in die Luft. Relation. Gold ist dichter und schwerer als Silber. Badewannen-Experiment. Archimedes sollte der Legende nach die Goldkrone des Königs überprüfen, denn er vermutete Betrug. Die überlassene Goldmenge war nicht gänzlich in der Gold-Krone angekommen? Eine verarbeitete Goldkrone und die entsprechende Goldmenge vorher und nachher lässt sich eigentlich leicht wiegen und vergleichen. Gleich schwer und doch ein vermuteter Betrug? Die Krone aufbrechen und rein schauen? Das wollte der König nicht, die Krone sollte unbeschadet bleiben und so hatte der Wissenschaftler in der Badewanne eine schwierige Mess-Aufgabe. Anders "wiegen" wie im Wasser. Ein Schiffsrumpf mit Gold beladen drückt tiefer ins Wasser als mit Silber. Weniger Dichte im Material, weniger Gewicht. Eine Vogel-Feder hat weniger Dichte und weniger Gewicht als ein Eisenhammer. Gold ist dichter und schwerer als Silber. Wertvolles Gold abzweigen und billigeres Silber getarnt unterschieben? Unsichtbar eingebautes Silber braucht nur etwas mehr Menge und das Gesamtgewicht stimmt wieder. Aber der Kronen-Betrug wurde enttarnt durch wissenschaftliche Betrachtung und Denkweise. Auch ein Mensch bleibt an der Wasseroberfläche, wenn er die Luft anhält (weniger dicht, leichter). Die Luft in der Lunge wirkt wie ein Luftballon. Luft ist weniger dicht als Wasser und steigt ("fällt") nach oben und weil die Luft in der Lunge verschlossen bleibt, treibt die Luft mit dem Mensch im Wasser nach oben. Die aufgeblasene Lunge ist wie ein innerer aufgeblasener Rettungsring. Dichte-Vergleich und messbar unterschiedliche Massen. An Land ist ein Eimer gefüllt mit Wasser schwerer als ein leerer Eimer, gefüllt mit Luft in der Umgebung Luft (ohne mehr Gravitation bzw. Druck-Unterschied nach unten). Umgekehrt gesehen: Im Wasser ist ein Eimer gefüllt mit Wasser in der Umgebung Wasser leicht (wie leer) und der Eimer mit Luft gefüllt im umgedreht verschließendem Boden nach oben ist noch viel leichter als die Umgebungsdichte. Ein "Apfel" hat weniger Dichte als das umgebende Wasser und steigt auf, "fällt" nach oben wie ein Luftballon.
Gravitation nach Galileo: Zwei unterschiedlich schwere Kugeln fallen gleich schnell vom „schiefen Pisa-Turm“. Bei einer späteren Mondfahrt wurde das Experiment nach Galileo auf dem Mond ohne Luftwiderstand bestätigt. Die Anziehung wirkt gleich, schwerer Hammer und leichte Feder fielen gleich schnell zur Mondoberfläche. Auf dem Mond ist die Anziehungskraft kleiner und die Gegenstände fallen langsamer als auf der Erde. Aber die Gleichzeitigkeit ist unter gleichen Bedingungen ohne Luft (bremsende Reibung besonders bei der Vogel-Feder) genauso.
Gravitation nach Newton: Ein Apfel fliegt im Bogen zurück zur Erde, wenn er geworfen wird, also eine Kraft (Beschleunigung) an den Apfel weiter gegeben wird. Wenn ein Apfel vom Baum fällt, weil der Baum sich vom reifen Apfel „trennt“, ist offensichtlich keine werfende Kraft erkennbar die nach unten wirft. Eine unsichtbare Kraft (Fernwirkung) zieht den Apfel Richtung Erde. Warum fällt der Mond nicht ebenso auf die Erde? Liegt es an der Masse? Ein Apfel würde neben dem Mond auch um die Erde kreisen? Der Apfel fällt nicht nach oben sondern nach unten zur Erde. Der Apfel ist viel kleiner als die Erde und so zieht die große Erde den kleinen Apfel an? Größere Massen ziehen kleinere Massen an? Die große Erde zieht den kleineren Mond an? Ein Anziehungskraft? Die „Schwerkraft“ war aber schon seit Galileo widerlegt. Die „Schwerkraft“ nach Newton ist eine Beobachtungsvariante, die menschlich nachvollziehbar und menschlich berechenbar ist. Die Wechselwirkung von Erde und Apfel oder Erde und Mond ist erkennbar und berechenbar. Und doch ist die Gravitation noch nicht vollständig verstanden und bleibt ein Rätsel, besonders im fernen „außerirdischen“ Bereich.
Gravitation nach Einstein: Der Mond umkreist die größere Erde in einer geografischen Krümmung in Raum & Zeit wie eine Kugel in einem Roulette (Casino). Der menschliche Alltags-Raum in „Länge x Breite x Höhe“ wird mit dem aufkommen der frühen Eisenbahnen und dem Zeit-Chaos „Abfahrt“ und „Ankunft“ zu einer weiteren Dimension zur „Raumzeit“. Die Lichtgeschwindigkeit wird als immer gleich konstante Geschwindigkeit zum absoluten Bezugspunkt erhoben. Ein Spiel mit „Alt und Neu“ verwirrt wie ein Hütchenspielertrick und die Relationen von Fahrtrichtungen und den Geschwindigkeiten beschreiben eine eigentlich einfache Relation, die aber im menschlichen Alltag dennoch schwer vorstellbar ist, wie in einer anderen Dimension. Die Gravitation hatte eine weitere Variante der Beschreibung bekommen. Und doch hat die Gravitation noch eine unbekannte Seite als „dunkle Energie“ die nicht erkannt ist? Lichtstrahlen sind gut erforscht und Wissenschaftler können darin lesen wie in einem Buch. Ein Reisender in einem schnell bewegten Zug sieht draußen die langsame Sonne, die alles beleuchtet und scheinbar als Bezugspunkt still steht. Wie sieht ein Beobachter hinter dem großen Licht als eine Art Taschenlampe mit Lichtstrahlen? Die Sonne im Raum bestimmt die Zeit? Und wie sieht ein Bauer auf dem Erntefeld zwischen Zug und Sonne?
Gravitation nach Quanten-Physik: Kleine Welt und große Welt "wechselwirken", aber wie? Es gibt noch viele Rätsel. Neue Entdecker gesucht.
Die Gravitation ist eine merkwürdig unsichtbare Kraft, noch mehr als eine magnetische Fernwirkung. Newton beschrieb die Gravitation als Schwerkraft und Einstein beschrieb die Gravitation nicht als Kraft, sondern als geografische Krümmung in Raum & Zeit (Raumzeit), als eine Art vierte "Dimension" (4D, Länge-Breite-Höhe-Zeit). Schwerkraft, Äther-Vorstellungen? Die Zeit ist keine eigene Existenz, sondern eine menschliche Erfindung, ein geschaffenes Regelwerk. Die Zeit ist wie das Ur-Meter eine erschaffene "Norm"-Größe, mit der gerechnet werden kann, auf verabredet gemeinsamer Grundlage. Die Zeit ist Teil des Raumes, eine Wegstrecke (Länge), ein Abschnitt als Vergleichsmaß. Auf einem Wanderweg wird ein Weg vorwärts in die Zukunft gegangen, möglich in alle Richtungen, auch im Rückweg, wobei alle Informationen als Vergangenheit erhalten bleiben. Der begangene Weg, und somit die Vergangenheit, ist nur addierbar (+), im Vorwärts- oder Rückwärtsgang. Die "Raumzeit" mal anders sehen? Ein Wanderweg hat Streckenabschnitte, die verschieden sein können. Die Informationen auf dem Weg werden aufgenommen, vom gesehenen Reh bis Blumenwiese und Wald. Die Informationen sind gespeichert und können später als Vergangenheit erinnert werden, ins Bewusstsein zurück geholt werden, aber nur im Gehirn als Speichermedium. Auch Träume können erinnerbar sein. Ein Filmstreifen mit Aneinanderreihung von Momenten mit Bildern kann rückwärts laufen. Ein realer Rückschritt in die Vergangenheit im 3D-Raum ist für Menschen bekanntlich nicht möglich. Der Zeitpunkt "A" auf dem Wanderweg kann auch benannt werden als Streckenabschnitt oder Markierung an der Stelle "1 m" auf dem "100 m" langen Weg, wie Unterteilungen auf einem großen Lineal (m=Meter). Ein Zeitpunkt ist wie "1 m" auf der Strecke im Raum. Die "Raumzeit" ist keine weitere Dimension, sondern eine "Laufbahn". Der Raum beschreibt einen menschlich wahrnehmbaren "3D-Raum" (dreidimensional x-y-z, Länge (L) × Breite (B) × Höhe (H)). Die Zeit beschreibt einen Punkt bzw. einen Abschnitt. Raum und Zeit sind Umschreibungen aus demselben Bereich. Weil das Universum sich ausdehnt, wird kein Wanderer (Masse) denselben Koordinatenpunkt wiederholen können. Die "Zeit"-Linie im "Raum" dehnt sich mit dem ganzen Raum aus und geht nur vorwärts in die Zukunft.
Lichtstrahlen sammeln auf ihrem Weg Informationen, Zeitpunkte. Vor dem Universum gab es keinen Raum und keine Zeit? Das menschlich beobachtbare Universum ist "beschränkt" auf drei Dimensionen, also dem wahrnehmbaren "Raum", erhellt durch Licht. Menschlich gesehen ein unvorstellbares "Nichts" davor. Vor dem "Urknall" war "Nichts"? Kein Raum und damit keine Zeit. Kein Kilometer "km", kein Meter "m", und damit auch keine Sekunde, denn die Erde und die irdische Maßeinheit gab es noch nicht. Nur das Universum mit Menschen darin kennt die Zeit und mit ihr die Vergangenheit als zurück gelegte Wegstrecke. Streckenabschnitte. Lebensabschnitte. Wenn der Wanderweg mit seinen Zeitpunkten im Raum gekürzt, gelöscht wird, werden auch die Informationen darin aufgelöst als "Erinnerungen". Wenn ein Mensch durch einen Unfall oder Krankheit einen Teil seines Gehirns als Speicher verliert, sind die Erinnerungen, die Vergangenheit, die Identität, in den Bereichen verloren. Die räumliche Identifizierung ist in den verlorenen Bereichen nicht mehr möglich. Ein Raum ohne räumliche Distanz ist ein "Punkt", ohne Entwicklung, ohne Erweiterung, ohne Wachstum, ohne Ausdehnung, ohne Vergangenheit, ohne Bewusstsein? Ein Nichts oder ein "Null"-Weg hat keine Erfahrungen, keine Erinnerungen, keine Vergangenheit. Gelöscht im Gehirn, gelöscht im Speichermedium. Was sich bewegt, existiert. Kleine Tiere bleiben stehen und bewegen sich schnell ruckartig von "A" nach "B", weil Raubtiere Bewegung als Veränderung und somit als Lebewesen sehen. "Ich bewege mich, also bin ich?" Ich bewege mich, also lebe ich? Wenn Herzzellen still stehen, können sie wieder in Bewegung gebracht werden (Reanimation). Solange der Motor eines Autos noch funktional unbeschadet ist, kann der Motor wieder angekurbelt werden, so wie die ersten Autos. Wenn Hirnströme (Zellen) sich nicht mehr bewegen, werden Wellen zur Null-Linie ("VVV\___"). Wenn der Zustand in eine Zersetzung und damit Schädigung eintritt, wird die Rückholung in die Bewegung schwieriger.
Wenn der Mensch um sich schaut, sieht er überall in die kurze oder längere Vergangenheit, bei Mitmenschen, Umwelt, Sternenhimmel, Universum. Vergangenheit ist Identität. Der Mensch selbst ist Teil der Gegenwart und handelt mit Wirkung in die Zukunft. Der Mensch greift in den Raum hinein. Der Mensch sieht um sich herum (auch vor sich) nur Vergangenheit, nicht Zukunft. Veränderung gestaltet die Zukunft. Das Universum ist rund 14 Milliarden Lichtjahre alt? Die Zukunft beginnt jetzt? Vergangenheit hinter sich, Zukunft vor sich. Der Mensch steht am Beginn, am Rand eines "neuen" Universums vor sich? Ein Raum, in dem gedacht, geplant, gestaltet werden kann? Jede Bewegung ist Zukunft und ist sofort Vergangenheit. Die Zukunft ist der Nebenraum im Jetzt? Die Vergangenheit ist alt, die Zukunft ist jünger. Mit nur einem Schritt in die imaginäre Zukunft, bis auch dieser ein Teil der realen Vergangenheit wird? Das Universum dehnt sich aus und die sichtbare Strecke liegt in der Vergangenheit. Der Mond ist für das Licht rund 1 Sekunde entfernt, die Sonne rund 8 Minuten und andere Sterne Millionen Lichtjahre und die ältesten bekannten Galaxien über 10 Milliarden Lichtjahre. Das Licht zeigt die Entfernung in Richtung des menschlichen Betrachters. Was sichtbar ist, kommt durch das Licht zum Betrachter und das Licht ist mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs. Der Blick in die Lichtgeschwindigkeit zeigt den Menschen, wie weit sie vom Maßstab Lichtgeschwindigkeit entfernt sind. Der Mensch ist fern von Licht-Teilchen (Photonen) die auf der Welle "surfen" (reiten) und dem Menschen näher kommen (Auge, Kamera). Das Licht kommt zum Menschen und zeigt ihm die Welt, die schon da ist, wie Eltern dem Baby die neue Welt zeigen. Das Licht zeigt etwas, offenbart. Der Raum dehnt sich aus. Die Zukunft, und somit der Weg nach vorne, ist noch nicht begangen. Der Mensch ist im sichtbaren Universum quasi am Rand, alle Vergangenheit liegt hinter ihm. Die Zukunft ist wie eine neue Seite Papier oder dunkler Raum, der mit Licht kreativ gefüllt werden kann. Wenn Kometen in der Zukunft wieder die Erde besuchen, ist das keine Wiederkehr der Vergangenheit, sondern eine Art Kopie der Laufbahn, die im ausdehnenden Raum erneut und berechenbar den Weg der Erde kreuzt, wie zwei geometrische Linien, die auf dem Vorwärts-Weg (Zukunft) vorhersehbar näher kommen können. Wenn zwei Wege in einem spitzen Winkel auf einander zulaufen, so kann ihre Kreuzung in der Zukunft berechnet werden und der Schnittpunkt im Raum ist vorhersehbar, wenn nichts dazwischen kommt. Wahrscheinlichkeitsberechnung: Der Weg ist nicht absolut, denn auf dem langen Weg kann viel passieren, auch durch Kollisionen und Ablenkungen oder Abstürze auf Planeten oder Sonne, womit der Weg endet. Wanderer und die Vergangenheit brauchen begangene Wegstrecken. Unterschiedliche Wege, unterschiedliche Alterung.
Licht, Leben, gemeinsamer Anfang und verschiedene Alterungswege:
Die erdnahen Füße altern schneller als der erdfernere Kopf, wenn auch in sehr kleinem Verhältnis und im menschlichen Maßstab nicht erkennbar und nur mit extrem genauen Teilchen-Uhren messbar? In der Physik wird nach der "Relativitätstheorie" gesehen und die Zeit drückt und krümmt Raum und Gravitation. So wie ein Satellit beschleunigt oder abbremst beim Vorbei-Flug an einem Planeten, wird Gravitation als Anziehungskraft mit Fall-Geschwindigkeit genutzt. Die Lufthülle auf der Erde wird mit mehr Nähe dichter. Gravitation und Geschwindigkeit. Die Nähe beeinflusst die "Fall-Geschwindigkeit". Eine kürzere Nähe ist mit anderen Worten mehr Nähe und beschleunigt wie bei einem Magnet. Die Gravitation verdichtet auch die Lufthülle nach unten auf die Erde und hat für fallende Teile eine abbremsende Wirkung durch die Reibung und zerbröselt und kann auflösen bis zur Energie mit fehlender Masse. Masse wird zur leuchtenden Energie und wie ein erlöschendes Kerzenlicht. Steine können wie in einem Lagerfeuer bei höheren Temperaturen Risse bekommen und abspalten. Unterschiedliche Hitzeeinwirkungen schaffen Spannungen im Gestein, von außen nach innen oder umgekehrt. Der Felsplanet Erde ist innen heiß und außen an der Oberfläche kalt (Erdkruste). Wenn heißes Eisen weicher wird und schnell "abgeschreckt" wird im kalten Wasser, wird die Oberfläche wieder schnell gehärtet, "eingefroren". Auch hohe Berge (Alpen) bröckeln durch Wärme (Eis) und unterschiedlichen Spannungen. Der Permafrost hält gleichmäßiger zusammen. Wasser kann bei Spannungen in tiefe Risse eindringen und "sprengen", was schon im früheren Römischen Reich bekannt war und künstlich herbei geführt wurde. Es können Schächte und Tunnel in Berge gegraben werden oder Berge gleich abgespalten werden, womit Bergbau zum Tagebau wird. Energie ist Wärme und braucht Raum für die ausdehnende Wirkung. Explosion oder Implosion (Zerfall).
Eine Uhr tickt in der Höhe länger und ein Astronaut bleibt dort jünger, altert weniger schnell? Eine kleine Fliege altert schneller, eine große Schildkröte langsamer. Aber eine Reise in die Vergangenheit ist bekanntlich nicht möglich. Menschen können genetisch bedingt auffallend schneller oder langsamer altern. Der Zustand kann sich unterschiedlich ändern, aber eine Reise zurück in die Vergangenheit oder vorwärts in die Zukunft ist im 3D-Raum der Menschen nicht möglich. Wenn es in Zukunft eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit geben könnte, so könnten Menschen aus der Zukunft in unserer Zeitepoche vorbei schauen, aber es sind noch keine reisende Touristen aus dem Jenseits gesehen worden. Oder Zeitreisen sind möglich, aber es gibt keine Menschen mehr, die reisen könnten? Aber besser zurück zur Wissenschaft der Tatsachen und Beweisen. Ein Filmstreifen mit Bildern aus der Kindheit kann ablaufen und gestoppt werden und zu einem früheren Zeitpunkt zurück gespult werden. Das Bild aus der Vergangenheit wird auch im Rücklauf auf dem Vorwärtsweg immer in die Zukunft gezeigt. Im ausdehnenden Universum wiederholt sich kein Punkt im räumlichen 3D-Koordinatensystem. Jeder Punkt und jedes Teilchen geht nur vorwärts in die Zukunft. Ein biologisches Alter als "innere Uhr" kann vom kalendarischen Alter abweichen, jünger oder älter, auch ohne Astronauten-Zeitreisen. Zeitreisen sind nur virtuell möglich, wie menschlich scheinende Figuren (Avatare) in der Computerwelt oder bei Kindern in ihren virtuellen Rollenspielen. Gefilmte oder berechnete Bilder können vorwärts und rückwärts laufen, weil sie künstlich erzeugt sind. Auf menschlicher Ebene sind Zeitreisen nicht möglich, weder rückwärts noch vorwärts. "Zeitreisen" machen alle Menschen, aber Zeitreisende in die Zukunft, die zurück kommen, gibt es bis heute nicht. Ein Filmstreifen hat kein "Wurmloch", in dem Menschen in eine andere Zeit schlüpfen können. Ein Film über die frühkindliche Sandkastenzeit mit Fantasie-Reisen kann angesehen werden, aber ein Zutritt in die Zeit ist nicht mehr möglich. Wer seine Hand unterm Tisch hat und dann auf den Tisch legt und versucht, sie wieder bis unter den Tisch zu drücken, wird bekanntlich scheitern. Atomare Zustände sperren und verhindern, dass Menschen durch materielle Wände gehen können. Es gibt keine Tür und keine Straße in die Vergangenheit, ebenso wenig wie ins sogenannte "Jenseits" mit einem Schiff (Altägypten). Die Sonne geht täglich unter, sie geht aber auch täglich über den Horizont wieder auf, ohne heldenhaft kämpfende Menschen. Eine Reise ins Jenseits, um die unter gegangene Sonne zu retten und wieder hoch und zurück zu holen wie ein ertrinkender Mensch, ist nicht nötig. Die Entwicklung der Natur und des Menschen braucht den Weg in die Zukunft. Die Kinderzeit sollte nicht künstlich verkürzt werden, denn die Natur gibt die Entwicklungszeit nicht ohne Grund. Die natürliche Ordnungsrichtung von "Ursache und Wirkung" würde zerfallen, wenn Ursache und Wirkung nicht mehr nacheinander abliefen. "Saat und Ernte" bleiben in der Natur und in dieser Reihenfolge. Wer ernten will vor der Saat, ist wohl kein Bauer. Ein realistischer Bauer hat noch alle Teilchen in sich zusammen.
Die berechenbaren Zeitunterschiede sind nachvollziehbar, die Erklärung irritiert? Auf einer Uhr auf einem Berg vergeht die Zeit schneller als im Tal? Schneller ticken bzw. laufen weil der Weg länger ist? Der Kopf hat eine längere Umlaufbahn als die Füße. Die Entfernung auf dem Berg ist größer als im Tal. Das Universum wird größer, dehnt sich aus. Ein Uhrzeiger geht nach. Ein Langläufer läuft hinterher in seiner äußeren Laufbahn im Sport-Stadion. Bei einem Wettlauf im Sport-Stadion sind die äußeren Bahnen länger, der Läufer müsste in seiner Umlaufbahn weiter laufen bis zum Zielpunkt, was natürlich schon im Start berücksichtigt wird und damit alle die gleiche Streckenlänge haben. Längerer Weg, länger leben, länger jung bleiben, langsamere Alterung. Die Uhr geht messbar etwas nach? Ist es in Anlehnung an einen anderen sprichwörtlichen Vergleich noch 5 Sekunden "vor" 12 Uhr oder schon 5 Sekunden "nach" 12 Uhr? In der frühen Zeit der Eisenbahn waren die Uhren in den Bahnhöfen noch nicht abgestimmt und so konnte ein Reisender erleben, wie Zeit merkwürdig "gekrümmt" wurde. Die schnelleren Reisen zwischen Städten und Staaten war eine neue Erfahrung. Lokale Uhren konnten im Extremfall die "Ankunft" vor der "Abfahrt" anzeigen. Gedankenspiele zu Zeitreisen lagen amüsant nahe. Relativität in Raum und Zeit. Das "Bahn-Chaos" wurde inzwischen angepasst, denn Reisen in die Vergangenheit sind auch mit schneller rasenden Zügen nicht wirklich möglich. Berge werden nicht älter als der Erdkern, es sei denn ältere Berge wurden von außen "angeklebt". Die Astrophysik hat ein "schwarzes Loch", aus dem nichts mehr heraus kommt, nicht einmal Licht? Manches scheint nachvollziehbar, anderes verwirrt mehr. Kleinste Quanten-Welt und große Welt sind physikalisch noch nicht vereinbar? Immerhin ehrliches Nichtwissen. Es ist wie beim Blick aus einem Zugfenster im Bahnhof auf einen daneben stehenden Zug. Welcher Zug fährt los? Wahrnehmungsstörung. Ich und Du. Zug "A" und Zug "B". Berg und Tal. Wenn Raumzeit eine erweiterte vierte Dimension ist und Zeitpläne mit "Ankunft" und "Abfahrt" fahrplanmäßig in einer anderen Dimension spielen, dann wird es "spukhaft" im Alltag, in der Religion, in der Wissenschaft.
Wenn eine Heizungsrechnung kompliziert gemacht wird, nähert sie sich eher einem Zaubertrick mit künstlicher Ablenkung und Krümmung? Finanzpakete mit "AAA+++" gut verpackt? Zu kompliziert und nur die verpackenden Experten können die hochkomplizierten Verpackungen verstehen? Auf einem Berg geht eine Uhr schneller als im Tal? Manager verdienen oben schneller als unten im Tal? "Kommen sie rein, dann können sie raus schauen"? Beobachter und Standpunkt. Ein Astronaut umkreist die Erde höher als Bergspitzen und bleibt auf längerer Laufbahn länger "jünger". Zeit ist Wegstrecke. Zeit in der räumlichen Wahrnehmung: Der Kopf altert weniger schnell als die unteren Füße. Eine Uhr auf einem Berg altert weniger schnell als im Tal. Die Uhr auf dem Berg muss auf ihrer längeren Umlaufbahn schneller ticken, sich mehr beeilen als im Tal. Wettlauf der Uhren mit Bezugspunkt Tal. Relativ zu einem Bezugspunkt. Die Uhr tickt so vergleichsweise schneller auf dem Berg als im Tal. Näher am Erdkern bedeutet mehr Gravitation, mehr Dichte wie in der Lufthülle unten. Der Kopf von Astronauten in der ferneren Umlaufbahn altert weniger schnell als beim Menschen unten auf der Erde. Mehr hektische Teilchen unten wie in der Lufthülle. Umgekehrt betrachtet: Füße altern schneller als der Kopf. Kopf und Uhr gehen weiter oben nach. Und damit die Füße nicht voran weg laufen, sind sie mit dem Kopf fest verbunden. Der Mond ist nicht fest an einer Leine an die Erde gebunden und läuft weg, entfernt sich langsam, aber stetig.
Steine haben ihre eigene Zeit als Alter eingefroren und landen z.B. hoch geschoben im Himalaya-Gebirge (rund 9.000 m hoch). Frühzeitliche Muscheltiere sanken auf den Meeresboden und ihre kalkhaltigen Hüllen wurden zu Stein im Boden und die Steinschicht wurde hoch geschoben in die Berggipfel, wie Geologen (Erdkruste, Wissenschaftler) in den offenliegenden Gesteinsschichten "lesen" können. Wie kamen sie dorthin, vom Tal auf den Berg? Werden die Muscheln auf dem Berg "jünger" und die anderen Muscheln im Tal "älter"? Frühzeitliche Muscheln waren schon vor den menschlichen Astronauten "oben". Die Physik auf dem Weg in einer anderen Raumzeit-Dimension, jenseits der menschlich nachvollziehbaren 3 Dimensionen? Es wachsen Fragen. Der Radius, um den Masse-Kern Erde mit Kreis-Umfang und Weg auf einer Laufbahn, ist bei den Füßen kleiner, beim Kopf größer, wenn auch kaum messbar. Kürzer gestauchter Lebensabschnitt auf der Erde, längerer Umlaufweg mit gedehntem Lebensabschnitt um die Erde. Die kleinen Nachkommastellen in den Zeitunterschieden sind auf menschlicher Ebene vernachlässigbar und Kopf und Füße können beruhigt gemeinsam ihren Weg weiter gehen in Raum & Zeit.
Füße und Kopf bewegen sich mit der Erde wie auf einem Uhrzeiger in einer Linie zum Erdkern, anders als Satelliten, die bekanntlich schneller sind und mehr Wegstrecke durchlaufen. Die ISS (Internationale Raumstation) umkreist die Erde in rund 400 km Höhe und erlebt "16" Sonnenaufgänge, während ein Mensch mit der Erdgeschwindigkeit "1" Sonnenaufgang erlebt. "16:1". Eine Erdumlaufbahn in 90 Minuten. Gravitation beschleunigt und macht pressenden Druck. Luftdruck unten (Lufthülle), Wasserdruck unten (Ozeanboden). Das Wassergewicht drückt nach unten, zum Erdkern. Der Druck ist unten größer als oben nahe der Wasseroberfläche. Aber Druck kann auch ausgeglichen werden durch Gegendruck. Ein flüssig rohes Ei kann in größerer Wassertiefe länger mit Ei-Schale durchhalten, als eine leere, aber scheinbar robust eiserne Blech-Dose. Eine luftleere Blech-Dose kann mit dem Vakuum nicht gegenhalten und wird vom umgebenden Luftdruck zusammen gedrückt. Fische überleben in großer Wassertiefe durch eine Art Druckausgleich. Auch der Mensch steht ähnlich unter Luftdruck, aber Wasser ist dichter als Luft. Mehr Dichte, mehr Druck, mehr Masse, "schwerer". Die Gravitation macht schwerer oder leichter. Ein Mensch wäre auf einer Waage auf dem Mond 6x leichter als auf der Erde mit demselben Bauch-Umfang. Unterschiedliche Gravitationskräfte. Was macht jünger, mehr Geschwindigkeit oder mehr Gravitation oder beides? Oder noch etwas maßgeblich anderes? Geschwindigkeit wirkt wie Gravitation, weshalb Astronauten in startenden Raketen oder Piloten in Mehrfach-Überschall-Flugzeugen in die Sitze gedrückt werden, gepresst werden. Warum fällt ein Apfel runter und der runde Mond nicht, obwohl kein Baumstamm als Stütze darunter ist und ihn oben hält? Was einfach klingt, kann aber über die oberflächliche Betrachtung hinaus zu analytisch tieferen Erkenntnissen der Zusammenhänge führen. Tiefer gehende Fragen können zu tiefer liegenden Erkenntnissen führen, auf der Erde?
Vergleichsstrecken von Langstreckenläufern in einem Stadion? Das Universum war verdichtet zum Punkt im "Urknall" und ist "älter" als die Erde mit einem umkreisenden Astronaut. Ein junges Baby-Universum am Anfang ist menschlich nachvollziehbar, aber die "Raumzeit" lässt Köpfe rauchen? Das Universum hat einen Anfang und nur das Ende ist noch offen, unendlich? Kann eine unendliche Entfernung mit einem Anfang noch unendlich sein? Erzählende Schöpfungsgeschichte "Urknall" mit Beschneidung am Anfang? Ein Mensch auf der Erde altert schneller als ein Astronaut um die Erde. Ein uriger Ur-Knall-Effekt? Die Erde ist jünger als der Ursprung im "Urknall". Der "Urknall", vor rund 14 Milliarden Lichtjahren und mit seiner wachsenden Entfernung, wird noch "älter"? Oder nur die ausdehnende Entfernung wird länger? Standortwahrnehmung. Zeit ist eine Wegstrecke und ein Teil im Raum. Es lohnt sich, physikalische Wissenschaften zu studieren, denn es gibt noch viel zu entdecken. Viel "dunkle Kräfte" im Universum und auf der Erde. Keine Angst, hinterm Physik-Horizont fällt man nicht in einen tiefen Abgrund, eher in tiefere Aufklärungen. Was fällt oder sinkt, wohin und warum? Auch eine Pause unterm Apfelbaum kann helfen (Newton), oder eine Pause in einer Badewanne (Archimedes). Baum und Badewanne sind Legenden, aber anschaulich.
Die Lufthülle wird in der Höhe dünner, weniger dichter, größere Teilchen-Abstände. Ein Lichtstrahl braucht rund "1 Sekunde" bis zum Mond und durch einen aufgestellten Spiegel auf dem Mond zurück zur Erde ebenfalls "1 Sekunde". Der Abstand wird von Punkt "A" auf der Erde und zum Punkt "B" auf dem Mond genau gemessen. Der Mond bewegt sich langsam und stetig von der Erde weg. Auch die Kontinentalplatten Afrika und Amerika entfernen sich von einander, etwa so schnell wie Fingernägel wachsen. Wenn die Lichtteilchen (Photonen) im Auge eines Betrachters oder einer Kamera auf der Erde "gesehen" ankommen, zeigt das Licht das Abbild wie ein Foto, wie der Mond vor 1 Sekunde war, im 3D-Raum mit der Position im räumlichen Koordinatensystem (x-y-z). Das angekommene Abbild zeigt also einen "1 Sekunden" jüngeren Mond, wie der jüngere Ur-Knall aus Sicht des menschlichen Betrachters. Was weiter in der Vergangenheit liegt, ist so gesehen "jünger" wie Sandkastenbilder aus der Kinderzeit im Familienalbum und ebenso Bilder aus dem Baby-Universum. Photonen sind kleine Teilchen im Licht und "reiten" mit den Licht-Wellen. Photonen werden als Lichtpunkte gesendet und empfangen. Im Auge eines Betrachters werden die Photonen zu einem Bild im Gehirn erzeugt. Auch ein technisches Foto-Auge nimmt viele Photonen auf für ein Bild. Ein Familienalbum mit Fotos aus der Jugendzeit ist ähnlich ein Blick in die Vergangenheit. Der Betrachter auf der Erde ist rund "1 Sekunde" älter als das jüngere Mondbild, wenn das Licht bei ihm im Auge ankommt. Die Photonen mit "Informationen" sind wie Pakete, die abgeschickt werden und beim Besteller etwas später ankommen. Ausgestrahlte oder reflektierte Photonen-Teilchen "surfen" wie auf einer Welle bis zum Auge eines Beobachters. Grob gesehen: Photonen "surfen im Internet" durch Glasfaserkabel und am Ende erscheint ein Bild vor Augen. Die transportierten Informationen auf dem Weg sind wie menschliche Reisende im Zug mit "Abfahrt" und "Ankunft" in Bahnhöfen.
Wird eine Zeitzone überschritten, wird es deutlicher, wie die Uhr-Zeit relativ zu einer Zeitzone vor oder zurück gedreht werden soll. Wird eine Uhr vor gedreht, bleibt ein Mensch nach der Uhr länger jünger, insgesamt älter nach der ausgedehnten Zeitstrecke. Wenn die Zeitzone "+1 Stunde" wie "+10 Jahre" wäre und "+10 Jahre" als Sommerzeit hinzu käme, wäre ein Mensch sprunghaft "spukhaft" wie in der Quanten-Welt plötzlich kalendarisch 20 Jahre älter, sehe aber 20 Jahre jünger aus. Bei kleineren Zahlen und Abständen fallen die Unterschiede weniger auf und sind auf menschlicher Ebene vernachlässigbar. Den Zeitpunkt verschieben und länger aufbleiben wie Kinder, die noch nicht ins Bett wollen und noch nicht schlafen wollen? Horizont-Verschiebungen machen erwachsene Menschen auch. Innerlich bleibt die Natur natürlich und Vögel zwitschern wie gewohnt nach dem Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang, nicht nach der menschlichen Uhr-Manipulation. Beispiel Sommerzeit-Umstellung um "+1" Stunde im Frühling vor und später im Herbst um "-1" Stunde wieder zurück, in derselben Region. Die "geliehene" Zeit muss später zurück gegeben werden. "+1-1=0". Die Gleichung ist wieder ausgeglichen. Wer Geburtstage ab "40" nicht mehr weiter zählen will und addiert mit "+0", bleibt nach der Zählung länger jünger. Aber die Natur hält sich bekanntlich nicht an menschlich künstliche Zeitrechnungen und die natürlich biologisch "innere Uhr" tickt wie gewohnt weiter. Die eingeschobene Stunde bei der Sommerzeit-Umstellung hat einen Tag mit "24" Stunden "+1" Stunde gleich "=25" Stunden, wie eine künstlich eingefügte Schaltstunde. Schaltjahre schalten "+1" Tag mit "24" Stunden ein und addieren jedoch nur vorwärts, ohne spätere Rücknahme mit "-1" Tag. Im Flugzeug kann ein Mensch mehrere Zeitzonen überfliegen und verjüngende "Stunden" sammeln. Oder als Astronaut in der ISS um die Erde nach Osten. Wenn es dämmert und die Sonne untergeht, wird der Tag älter und der Mensch darin mit ihm. In einem schnellen Flugzeug kann ein Mensch dem scheinbar stillstehenden Sonnenuntergang Richtung Westen hinterher hecheln und versuchen, den Tag zu verlängern. Kalendarisch geht das, verwirrt aber die innere Uhr (englisch Jetlag, deutsch Zeitzonenkater). Kinder, die länger aufbleiben wollen könnten im schnellen Flugzeug nach Westen fliegen ("-" Zeitzonen, Sonnenuntergang). Zeit zurück drehen. Ereignis-Horizont Bettkante weiter vor sich her schieben. Kinder, die früher aufstehen wollen könnten nach Osten fliegen ("+" Zeitzonen, Sonnenaufgang). In beiden Fällen verkürzt sich die gewohnte Schlafzeit. Reisen sind nur in die Zukunft addierbar. Wer in der frühen Zeit der Eisenbahn schneller als Pferdekutschen fuhr, konnte mit der berechneten Zeit "Abfahrt" plus "Reise-Dauer" lokal vor Ort nach mitgenommener Uhr mit eigener Uhr-Zeit ankommen. Aber der Reisende konnte als "Zeit-Reisender" nach der lokalen Uhr-Zeit im Zielbahnhof über das Zeitziel hinaus gerast und gelandet sein in der planmäßigen "Ankunft" vor der "Abfahrt", was natürlich nicht wirklich geht, zumindest für Menschen im 3D-Raum nicht. Aus dem Bahn-Zeitplan-Chaos wurde gelernt und angepasst. Im Osten geht bekanntlich die Sonne auf, im Westen "fällt" sie hinterm Horizont runter. Dem Sonnenuntergang im westlichen Horizont hinterher hecheln und Zeitzonen gewinnen als Überspringer? In die "-" Zeitzonen reisen, aber zurück zählen mit "+" Zeitzone? Ewige Jugend? Glänzende Jugendzeit wieder groß machen? Im Westen versuchen, den Untergang aufzuhalten und die Sonne wie im alten Ägypten wieder zum Aufgang hoch helfen? Die hohen Pyramiden sind beeindruckende Bauwerke, aber die Vorstellung von der Sonne, die gerettet werden muss, ist merkwürdig beeindruckend. Die Bauern im Land sollen zahlen für solch gut gemeinte Erzählungen und Leistungen?
Wer auf dem längeren Weg länger lebt, ist länger jung, wie bei Astronauten in der Raumstation ISS die noch schneller um die Erde mit vielen "Sonnenaufgängen" rasen? Im Kreis um die Erde "+16x" im Vergleich zu "+1x" auf der Erde. Sie überfliegen die Zeitzonen und Kalender-Tage in östlicher Richtung (16:1). Dem aufgehenden Licht der Sonne entgegen ein "Jünger" werden? Frühe Kirchenbauten waren "geostet", also nach Osten ausgerichtet zum Sonnenaufgang hin. "Es werde Licht". Wer in einer solchen Kirche in der ersten Bank sitzt, ist "jünger", näher dran am Altarraum nach Osten. Das ist nur minimalistisch messbar. Wenn das lange Kirchen-Schiff mit dem Heck auf der Datumsgrenze liegt, ist der vordere Teil kalendarisch rechnerisch sogar einen ganzen Tag jünger, während im hinteren Teil (Heck) schon der neue Tag anfängt und die Bankreihe somit in Summe einen weiteren "+1 Tag" älter wird. Der vordere Teil sitzt noch im jungen Gestern und der hintere Teil sitzt bereits im alternden Heute. Vorne sitzen die "Astronauten", hinten sitzen die alternden "Erdenbürger". Vorne sitzen die Jünger, hinten sitzen die Alten. Nicht ganz so, aber anschaulich. In der natürlichen Zeit altern alle gleich, die Sing-Vögel singen und fliegen wie gewohnt weiter, in alle Richtungen vor der Kirche und hinter der Kirche. Nach Osten beginnt der Tag, im Westen endet der alternde Tag und steht schon vor dem nächsten jenseitigen neuen Tag (Neue Welt?). Im Osten werden Zeitzonen mit "+" mehr, wie Stunden bei einer Uhr, im Westen mit "-" weniger Stunden. 12 Uhr - 1 Stunde = 11 Uhr. 12 Uhr + 1 Stunde = 13 Uhr. Die Zeit geht nach oder vor und muss angepasst werden. Nach der natürlichen Sonnenuhr ist 12 Uhr "Mittag" als Mitte zwischen Aufgang und Untergang. Die Mitte in der Sonnenlaufbahn ist erreicht, wenn die Sonne den Höchststand erreicht und danach wieder runter geht zum Sonnenuntergang. Einfach? Es hilft, sich zu vergegenwärtigen, wenn die Milch aus dem Supermarkt kommt, statt aus einer Kuh. Oder wenn die Mittagszeit aus der Super-Uhr kommt statt vom natürlichen Sonnenlauf. Die Kuh ist auf der Wiese, die Sonne am Himmel. Nach dem Sonnenuntergang kommt bekanntlich die Nacht und der nächste Sonnenaufgang mit einem neuen Tag. Große Länder wie Russland haben viele Zeitzonen. China liegt eigentlich auch in mehreren Zeitzonen, hat aber im ganzen Land offiziell nur eine einheitliche Uhr-Zeit, ähnlich wie die gemeinsame Mittel-Europäische-Zeit in Europa in mehreren benachbarten Ländern. Kinder können in der Region nach einheitlicher Uhrzeit zur Schule gehen.
Die Zeitzone wird wegen der gemeinsam tickenden "Bahnhofsuhr" nach Osten und Westen künstlich ausgebeult. Menschliche Uhr-Zeit und Sonnen-Uhr sind meistens nicht gleich laufend synchron. Beispiel Sonnen-Uhr bei hochstehender Mittags-Sonne mit Schatten nach dem tatsächlichen Sonnenlauf und die menschliche Uhr nach geschaffener Zeitzone. Die gemeinsame Sommerzeit kommt hinzu, wird hierbei aber im Herbst wieder zurück gestellt und betrifft dieselbe Region. Alles im Universum bewegt sich und es gibt keinen wirklich festen Bezugspunkt, weder im Raum noch in der Zeit mit Datum. Licht ist ein Bezugspunkt, zuerst grob nach Tag und Stunden, später weiter unterteilt bis in die atomare Ebene hinein. Statt grobe Sonnen-Uhr dann eine kleinteilig genauere Atom-Uhr mit kleinstem Abstand in der Lichtwelle. Bezugspunkte sind hilfreich bei der Verortung im 3D-Raum. Vor dem Urknall ist kein Raum und damit keine Zeit und eine Verortung ohne Bezugspunkt ist nicht möglich. Vor dem Urknall war "Nichts". Das Licht kam mit dem "Urknall". Licht geht in die Zukunft. Was der Mensch "sieht" und messbar erkennen kann, ist erhellte Vergangenheit. Viele Sterne liegen viele Lichtjahre in der Vergangenheit, wenn es sie so noch existenziell gibt. Ein Blick in das Universum ist wie ein Blick in ein Familienalbum mit alten Fotos (Lichtbildern). Baby-Universum. Baby-Mensch.
Auf dem Südpol und im Nordpol-Punkt laufen die Zeitzonen und Längengrade zusammen in einem Punkt. Würde ein Kinder-Karussell auf dem Punkt am Nordpol aufgestellt und Kinder herum geschleudert werden in ihren Sitzen, würden sie kalendarisch mehrere Stunden und sogar die Datumsgrenze überschreiten, wie ein kleines Raumschiff-Erlebnis "ISS" auf der Erde die "16x" die Datumsgrenze überfliegen, während ihre Eltern auf der Erde nur "1x" mit der Erde drehen. Die Astronauten drehen schneller (28.000 km/h) mit "16" Sonnenaufgängen in rund "90" Minuten (rund 135 Umkreisungen nach 1 Erdentag). Die Eltern bleiben auf der Erde und werden älter. Die Eltern beim Kinder-Karussell wären die "Sonne" und bleiben neben dem Karussell still stehen, in einer Zeitzone, während ihre Kinder die Datumsgrenze (24 Zeitzonen, Stunden) mehrmals umkreisen und überschreiten, so lange das Karussell sich dreht. Nicht ganz vergleichbar, aber anschaulich.
Der Bezugspunkt der Zeitzone ist die Datumsgrenze auf der Erdkugel zwischen Nordpol und Südpol im größten Ozean (Pazifik), die dort künstlich als Linie auf den "180" Längengrad fest gelegt wurde, weil dort wenig Menschen leben, denn mit einem Schritt könnte ein Mensch kalendarisch einen Tag jünger oder älter werden. Die Datum-Linie wurde im Laufe der Zeit wiederholt angepasst und die "Zeit" gekrümmt ausgebeult. Die Zeitzonen auf den Längengraden sind reichlich verzerrt, ausgebeult. So wurden nicht nur benachbarte Inseln mit in dieselbe Zeitzone geholt und die Menschen in eine Zeitzone zusammen gesehen. Die direkten Nachbarn wurden nicht in anderen Zeitzonen oder jenseits der Datumsgrenze im "Gestern" zurück gelassen. Die Zeit ist eine menschlich vereinbarte Festlegung (Erklärung, Norm) und sie hat Vorteile für Reisende, aber an den extremen Rändern wachsen Problem-Zonen. Mensch und Galaxie-Spiral-Scheibe. Am Nordpol und Südpol laufen die Zeitzonen und die Datumsgrenze zusammen in einem Punkt. Ein Mensch, der sich auf dem Punkt dreht mit ausgestreckten Armen, kann kalendarisch einen Arm in der Zukunft halten und gleichzeitig den anderen Arm in der Vergangenheit halten und hat einen "Knall", einen "Urknall"? Zeit ist Licht wie Tag und Nacht, Gestern und Heute. Aber ohne menschliche "Gesetze" geht die Natur auch im Menschen natürlich weiter, wie überall auf der Erde. Menschliche Grenzen kommen an ihre Grenzen und es scheint gut zu sein, wenn sich das Universum vom Urknall-Punkt weiter ausdehnt, sonst würden Menschen an die Grenzen ihres Verstandes kommen und am Horizont runter fallen? Menschliche Zeit funktioniert berechenbar, aber in Grenzregionen wird es verwirrend, auf der Erde und in der Galaxie. Auf der Datum-Linie kann ein Geburtstagskind hin und her hüpfen. Aber die biologische Uhr im Menschen geht unbeirrt ihren Weg weiter wie bisher. So bleiben auch Vögel unbeirrt bei der Sommerzeit-Umstellung und schauen nicht auf die menschliche Uhr mit der künstlich verschobenen Sonnenaufgangszeit und Sonnenuntergangszeit. Eine schneller getaktete digitale Welt kann Menschen überfordern. Aber ein Mensch kann sich, wie die übrige Natur, wieder auf natürliche Umweltverhältnisse besinnen und "entschleunigen" nach eigenem Tempo wie bei "Fliege" oder "Schildkröte".
Verschobener Bezugspunkt "Sonne". Zeitzonen und Zeitumstellung. Zusätzlich Sommerzeit. Alles ist in Bewegung und das "Alles" braucht zumindest einen vereinbarten Bezugspunkt. Relativ zur Lichtgeschwindigkeit. Längengrad und Längenmaße. Ein Zwilling "A" kann einen Tag schneller und früher Geburtstag feiern als der Zwilling "B" auf der anderen kalendarisch "jüngeren" Seite der Datumsgrenze (noch im Gestern ist länger jünger). Ein Schritt in den neuen Tag bedeutet einen Schritt mehr auf dem Weg der Vergangenheit. Uhrzeiger: voller Tag "24:00:00" Uhr oder neuer Tag Null "00:00:00" Uhr als neuer Anfang. Plus "+1" Stunde ist dann angezeigt "01:00:00" Uhr im neuen Tag. Beim Jahreswechsel, in der Silvesternacht, werden die Unterschiede ebenfalls deutlicher. Während einige Menschen schon das neue "junge" Jahr in ihrer Zeitzone begrüßen, müssen andere weiter entfernt noch im "alten" Jahr etwas warten. Einige Menschen sind auf derselben Erde dadurch kalendarisch "jünger", andere "älter". Als "junger" Astronaut im Raumschiff oder "älter" auf der Erde. Die "Zeit" ist ein Teilstück auf dem menschlich irdischen Weg und nach der Sonne mit Licht orientiert (Tag, Stunde, Minuten usw.). Räumlich horizontal und vertikal. Wer am Südpol einen kleinen Uhr-Kreis mit Stundenstrahlen in den Schnee malt und über die äußere Umlaufbahn geht, hat schnell die dort zusammen laufenden Zeitzonen mit Stunden und Datumsgrenze überschritten. Das Hüpfen in die menschlichen Zeitzonen als Zeitreisender sind so kalendarisch möglich. Aber natürlich ist das keine echte Zeitreise. Wer mit Freunden im Kreis mit "1 m" Radius um den Südpol steht, sieht sie natürlich normal wie überall auf der Erde, nur dicker eingepackt wegen der Kälte vor Ort. Zeit zurück drehen, nochmal jünger seiner? Eine Verjüngung in die Vergangenheit ist nicht wirklich möglich und die Alterung geht natürlich weiter, unabhängig von Zeitzonen und Datumsgrenze. Auf dem Nordpol ist Eis und ein Eiskunstläufer kann sich auf dem Punkt drehen und die ausgestreckten Arme zurück zum Körper ziehen (verklumpen) und so den Drehimpuls beschleunigen, ohne Raketenantrieb, ohne äußere Einflüsse. Zu schnelle Alterung oder Verjüngung? Die Arme können wieder ausgestreckt werden und die Drehgeschwindigkeit wird abgebremst wieder langsamer.
Wenn ein kleiner Komet aus dem Weltall auf die Erde fällt, dreht sich während dem Fall des Kometen die Erde unter ihm weiter (Erdrotation) und die menschlichen Zeitzonen drehen in die Zukunft und der Komet fällt im Verhältnis zur Datums-Grenze in die Vergangenheit dahinter, die zur Gegenwart auf der gelandeten Zeitzone wird. Beobachter-Standpunkt. Die Internationale Raumstation "ISS" umkreist die Erde in Höhe und Länge, was Auswirkungen durch Gravitation und Alter im Bezug zum "Sonnenlicht" hat. Ein Jahr hat etwas mehr als 365 Tage (365,25). Rund alle vier Jahre wird der Viertel-Tag (0,25 x 4 = 1,0) zum ganzen Tag als Schalttag (29 Februar) eingeschoben angehängt, zwischen geschaltet im Schaltjahr. Ein Geburtstagskind auf dem Schalttag "29 Februar" muss etwa alle vier Jahre warten, um kalendarisch Geburtstag zu feiern. Das Jahr hat dann einen Tag mehr, also "365+1=366" Tage. Es gibt für den Kalender nur ganze Tage mit 24 Stunden, keine Vierteltage mit Nachkommastellen. Wenn ein Geburtstag auf einem Schalttag "29 Februar" fällt, wird abgerundet auf einen ganzen Tag zum "28 Februar" oder aufgerundet zu einem addierten vollen Tag. 28 + 1 Tag = 29 Tage im Februar. Die kalendarische Zeit zwischen "28 Februar" und dem "1 März" überspringt die "unvollendete" kleinere Nachkomma-Zeitzone, aber natürlich geht der Alterungsprozess weiter wie in der umgebenden Natur. Ein Geburtstagskind wird nicht im Rhythmus von 4 Schaltjahren älter, die biologische Uhr geht weiter wie in der übrigen Natur unter gleichen Umweltbedingungen. Den ausgefallenen Tag kann ein Geburtstagskind z.B. einen Tag vorher oder nachher feiern, also am "28.Februar" oder am "1.März". Die künstliche Zeit noch nicht wirklich verstanden? Auch die Wissenschaft hat noch nicht alles verstanden und forscht weiter Schritt für Schritt.
Der Naturwissenschaftler Galileo zeigte, wie unterschiedlich schwere Gegenstände ohne Luft gleich schnell fallen, wie später im Mond-Experiment mit Hammer und Feder bestätigt wurde. Ein Mensch in einem gedachten Aufzug-Raum fällt mit dem Aufzug-Kasten gleich schnell, als Mensch oder "Katze". In den "Parabel-Flügen" mit Flugzeugen und mit freiem Innenraum kann die Schwerelosigkeit in der Raumstation "ISS" um die Erde kurzfristig künstlich herbei geführt werden mit einem schnellen Absturz wie im freien Fall. Der Pilot muss den vorübergehenden Fall zur Erdoberfläche natürlich abbrechen und geht in den nächsten Aufstieg. So wie ein Ball im Bogen geworfen wird, so steigt und fällt das Flugzeug auf einer gedachten Wellenlinie. Auch die ISS "fällt" seitlich rasend zur Erde stetig, täglich rund "100 m" (Meter) näher an der Erde. In rund "400 km" Höhe muss die ISS gelegentlich auf ihrem fallenden Weg wieder etwas korrigiert höher geflogen werden. Auch Ausweich-Manöver kommen vor, wenn "Steine" oder "Schrott" auf dem Weg rasen wie Geschosse.
Freier Fall, Relation, Uhrzeiger und Zeit-Chaos. In den Anfängen der Eisenbahnen, ohne abgestimmte Zeitzonen, brachten die erweiterten Relationen vor Augen die Mathematik und Physik zum Nachdenken und zu erweiterten physikalischen Erkenntnissen. In einem fahrenden Zug fällt ein los gelassener Ball senkrecht, wie auf einem Bahnsteig. Der Bahnsteig "fährt" selber im Gepäck der drehenden Erde, mit Tag und Nacht, Sonnenaufgang und hoch stehender Mittagssonne und Sonnenuntergang. Ein Ball fällt relativ gleich im fahrenden Zug und im mitdrehendem Bahnhof auf der Erde, unabhängig von der Geschwindigkeit des Zuges und der Erde, die sich auf der Umlaufahn als eine andere Art Schienen-Linie um die Sonne bewegt. Ein Betrachter von außen sieht den Fall der beiden Bälle in einem Bogen fallen, wie die Sonne am Himmel als Scheibe oder Ball. Aufgang, Höhepunkt, Untergang. Die Moment-Aufnahme als Zeitpunkt ist wie im Anfang der Foto-Epoche der ersten bekannten Foto-Schnappschuß-Reihung. Es wurde getestet bei einem galoppierenden Pferd auf einer Pferderennbahn. Fotoapparate wurden nacheinander aufgestellt am Wegesrand und offenbarten in den Einzelbildern nacheinander erkennbar sichtbar, wie das laufende Pferd vorübergehend alle Beine abgehoben hatte und ohne Bodenkontakt war. Eine Momentaufnahme offenbarte ein "schwebendes" Pferd. Folgerung: Pferde schweben? Nein, denn im größeren Zusammenhang wird dennoch ein bodenständiges Pferd offenbar. Auch vorwärts hüpfende Astronauten bewegten sich auf dem Mond wie Kängurus in Australien. Der Bewegungsablauf zeigt wie im Film Momentaufnahmen in Einzelfotos, wie im Zeitraffertempo, Zeitlupe. Eine laufende aneinander Reihung von Einzelfotos wird zum "Film". Später kam noch die Ton-Spur hinzu und Filme konnten hörbar wiehernde Pferde auf der Leinwand präsentieren. Bewegliche Bilder mit Ton, vom Maler mit einer anderen Art "Pinsel" als Fotoapparat oder Kamera. Die "seitliche" Bewegung in die "Höhe" wirkt wie ein Bogenschuss. Auch bei Mondbeobachtungen ist die Bewegung in größeren Zeitabschnitten und Weg im Raum sichtbar von Neumond bis Vollmond. Der Mond oben am Himmel zeigt nicht einen hüpfenden Vorgang, sondern eher den Ball und Bogen groß vor Augen. Es war eine frühere Epoche mit mechanisch kreisrunder Uhr und den zeitlichen Abläufen vor Augen mit einem Sternenhimmel, der noch wenig von Stadtlichterei betroffen war (sogenannte Lichtverschmutzung). Der große aufsteigende Mond-"Ball" geht auch runter wie ein Sonnenuntergang. Auf der früheren Erde als "Scheibe" brauchte die Sonne für Beobachter einen Tag. Der Mond braucht rund einen Monat. Warum fällt ein Apfel zur Erde? Im Zug, unterm Apfelbaum mit fallendem Apfel und leuchtendem Voll-Mond vor Augen oder das Fall-Experiment am Pisa-Turm und die Pendel-Bewegung durch Rotation der Erde... All das hatten physikalisch denkende Beobachter in der mechanisch schneller werdenden Industrialisierung vor Augen und waren sprichwörtlich "Kinder ihrer Zeit". Auch Komiker Chaplin und Maler Picasso spielten mit der mechanisch "fließenden" Uhr-Zeit.
Was näher an die Lichtgeschwindigkeit heran kommt, scheint aus der Sicht des Lichtes langsamer, die Distanz wird kürzer, die Lücke weniger lang. Grob gesehen: Was sich schneller bewegt, wird kürzer und jünger. Für ein gedachtes Raumschiff, so schnell wie die Lichtgeschwindigkeit "c", wäre das dann Stillstand in der Lichtgeschwindigkeit, keine Zeit, kein Raum, Raumschiff-Masse verkürzt auf Null. Wenn ein Zug mit Waggons fährt und der letzte Waggon abgekoppelt wird, ist die Geschwindigkeitsdifferenz noch klein und theoretisch kann über die Lücke noch vom Waggon zum Zug gesprungen werden. Aus der Sicht des fahrenden Zuges entfernt sich der getrennte Waggon scheinbar immer schneller, obwohl langsamer auf der Schiene. Der Abstand wird größer. Im Licht ist "Stillstand", die Geschwindigkeit ändert sich nicht. Licht ist "An" oder "Aus" und hat keine Beschleunigung, weil immer gleich schnell oder still aus Sicht des Lichtes, an dem alles vorbei rast und in der Dunkelheit verschwindet. Ein Zug steht "still" am Bahnhof, aber Zug und Bahnhof auf der Erdoberfläche reisen gemeinsam mit der Geschwindigkeit der Erde durchs Universum. Die Erde umläuft die Sonne und hat "Zug und Bahnhof" immer im "Rucksack" dabei, auch beim Wandern, so wie die Raumstation ISS mit rund "28.000 km/h" um die Erde rast und hat die Astronauten immer im "Rucksack" dabei. Wer im fahrenden, bewegten Zug hoch hüpft kommt lokal im Zug wieder am selben Punkt an, ebenso auf dem Bahnsteig in der bewegten Erdoberfläche oder Schiff oder Flugzeug. Das gilt bei gleichbleibender Geschwindigkeit und mit Einfluss von Gravitation. Im Raumschiff ISS fehlt die Gravitation und in der Schwerelosigkeit schweben und bewegen sich Gegenstände solange ohne weiteren Einfluss (Energie), bis ein anderer Einfluss stoppt oder umlenkt oder erweitert beschleunigt. So verhalten sich auch materielle Photonen im Licht. Wenn der Zug beschleunigt oder bremst, werden die unterschiedlichen Geschwindigkeiten sichtbar, spürbar. Licht bleibt jedoch immer gleich schnell, auch in einem Zug, der beschleunigt oder bremst. Das ist schon sehr speziell. Wenn ein Auto eine Kiste Getränke geladen hat und plötzlich bremst, wird die schwere Kiste weiter nach vorne rasen wollen. Deshalb Anschnallgurte für Menschen, Befestigung für Kiste. Alles, was nicht fest mit dem bewegten Zug verbunden ist, bewegt sich unabhängig weiter. Ohne direkte Verbindung und Anbindung (Andocken) müsste es eine sehr starke Gravitationswirkung wie Magnete gäben, die wie unsichtbare Seile festhalten wie den Mond an der Erde. Deshalb sollen Gegenstände nicht nur auf Lastwagen befestigt werden an dem bewegten Untergrund (Raum), damit Fahrzeug und Ladung immer dieselbe Geschwindigkeit beibehalten, relativ von außen gesehen. Die Kiste im Auto-Raum selbst gesehen scheint still zu stehen und rutscht nur in starken Kurven, starken Beschleunigungen und Bremsungen. Ähnlich das Verhalten von Flüssigkeiten in einem Becher in einem Zug.
Bewegte Strecken werden gestaucht, kürzer wie eine zusammen gedrückte Feder, sichtbar in der kürzeren Wellenfrequenz. Das ist natürlich nur in sehr großen Geschwindigkeiten sichtbar. Blauverschiebung im Licht bedeutet kürzere Zeit, kürzere Strecke, die Sterne sind näher am Beobachter. Wer im Aufzug einen Ball hoch wirft, kann ihn am selben Punkt wieder auffangen. Die Erde dreht sich mit dem Bahnhof-Raum und die Verhältnisse sind in anderen bewegten Räumen ähnlich wie allgemein auf der Erde. Alles kann sich schneller bewegen, aber nur bis zur Lichtgeschwindigkeit, die eine Konstante auf der Schiene ist wie ein Prellbock, Wand, Stillstand. Wer oder was bewegt sich? Für einen Beobachter außerhalb der Schienen im "Raum" werden Bewegungen aus der Ich-Perspektive relativ anders wahrgenommen, aber das ist schon spezielle Physik. Die physikalische Wissenschaft übt sich in "Empathie" und denkt sich in andere Bezugssysteme im Raumschiff, im Astronaut, in andere Menschen als Beobachter mit anderem Standpunkt. "Übung macht den Meister" (bekanntes Sprichwort). Alltägliche Bewegungen werden relativiert analysiert wie ein Fußball, der im Bogen geschossen auf das Tor zu fliegt. Bewegt sich der Ball oder die Erd-Kugel unter ihm? Was wäre, wenn der Ball sich weiter der Lichtgeschwindigkeit nähern würde? Der Torwart sieht den Ball mit verkürzt bewegter Strecke auf sich zu kommen?
Sind "Zeitreisen" möglich? Alle Menschen reisen mit dem "Raumschiff Erde" in die Zukunft. Aus der Zukunft kommt jedoch kein Mensch zurück in die Vergangenheit. Bis heute wurden noch keine Zeitreisende aus der Zukunft in die "unsrige" vergangene Zeit gesehen. "Wer viel gereist ist, kann viel erzählen" (Volksweisheit). Das betrifft die gesammelten Informationen aus vergangenen Reisen. Ein Reisender aus der Zukunft könnte viel aus der "Neuen Welt" erzählen. Die neugierigen Zuhörer warten schon, aber der Erzähler mit eigenen nachvollziehbaren Erfahrungen als Beweis fehlt noch? Die Reise in die Vergangenheit ist offensichtlich auch in der Zukunft nicht möglich. Oder gibt es keine Menschen in ferner Zukunft mehr, die Zeitreisen in die Vergangenheit machen könnten? Oder liegt es an den Menschen mit fehlendem Fortschritt in ferner Zukunft, die diese Fähigkeit nicht entwickeln können? Liegt es am Menschen oder schlicht an "Naturgesetzen", die keine Zeitreisen in die Vergangenheit möglich machen können? Die möglichen Menschen oder Außerirdische scheinen in der Zeitreise offensichtlich auch nicht fortschrittlich weiter zu sein. Eine natürliche oder künstliche Intelligenz in ferner Zukunft wie z.B. in 1000 Jahren, kann offensichtlich auch noch keine Zeitreisen in die Vergangenheit machen, in unsere gegenwärtige Zeit-Epoche. Abgehobene "Reisen" gehören wohl eher immer noch in die Kinderzeit mit erdachten Rollenspielen, wo sie eine natürliche Stufe in der Entwicklung sind. In virtuellen Rollenspielen soll oder kann alles sofort funktionieren und überspringt einfach schnell das Prinzip "Ursache und Wirkung". So realitätsfern reisen Teppich-Händler märchenhaft zauberhaft auf einem Teppich in der Luft, besondere Frauen auf Besenstielen, Astronauten in besonderen Raketen. Der Glaube an solche Kräfte hat heldenhaft kämpfende Hexenmeister mit besonderer Mission andere auf den Scheiterhaufen geführt mit Behauptungen ohne Beweise. Die Wissenschaft kann aufklären Schritt für Schritt mit "Ursache und Wirkung" und Beweisführung. Wer glaubt, Menschen können auf Besenstielen reiten, sollte es selbst vormachen. Wer glaubt, Menschen können nur unter Folter ehrlich werden, sollte selbst unter Folter den Beweis antreten. Druck und Erpressung und Leistungsträger mit unbewiesenen Behauptungen. Wenn ein besonderer Besenstiel wie ein Pferd in der Luft geritten werden kann, dann sollte die Behauptung bewiesen werden. Bauern waren mit "Saat und Ernte" oft wissenschaftlich nüchterner als "edle Ritter" im eifernd kämpfenden Amoklauf, die eher eine Aufklärung mit realem Bezug bräuchten. Besen sind nur in Rollenspielen Pferde oder Raketen und reifere Erwachsene kennen den Unterschied zwischen "Schein und Sein", virtuelle und reale Welt, Traum und Wirklichkeit. Unmündige Menschen-Kinder haben noch keinen ausgereiften Bezug zur Realität und sind noch nicht geschäftsfähig vor dem schützenden Gesetz. Im Zeitalter von technischen Fortschritten muss im Interesse der Menschen staatlich aufklärend geschützt werden, wenn virtuelle und reale Welt wieder scheinbar verwischen.
Das Universum dehnt sich aus, aber nur in Richtung Zukunft. Eine Lernbereitschaft braucht "eine" Vergangenheit, denn eine einzige Vergangenheitslinie reicht - mehrere überfordern -, um verstehen zu können, zu lernen und wenn sinnvoll, zukünftig verändern zu wollen. Maßstab Wahrheit. "Qualitätskontrolle". Menschen schaffen sich ihre eigene Zeit mit immer kleineren Punkten als weitere künstlich geschaffene neue Dimension und gehen als Gefangene hinein? Das Universum "wartet" auf "Versteher" mit wachsendem Bewusstsein, die entdecken und Wissen für sich schaffen und sammeln und als Wissenschaftler lernen, Schritt für Schritt, Strecke für Strecke? Mit jedem Schritt näher an der Berghütte oben kann mehr überblickt werden zurück ins Tal, zurück zum Anfang des Weges in der Vergangenheit. Unten im Tal war weniger Zeit, oben auf dem Berg ist "mehr Zeit", logisch, denn der Wanderer braucht eine gewisse Zeit für den Weg in die Zukunft auf dem Berg. Oder viel fortschrittlicher das "Beamen" in Weltraum-Fantasie-Welten ohne räumlichen Weg, die zauberhaft mit Lichtstrahlung materielle Teilchen mit Masse in Form von Menschenkindern oder Gegenständen wie Rücksack spukhaft von einem Ort "A" zu einem räumlich beliebig anderen Ort "B" übertragen? Eine moderne Art Besenstiel-Reiter? "Schwarzfahrer"? Dunkle Materie? Fantasie-Welten können auch anregend wirken, aber die Wissenschaft hat den Maßstab mit "Ursache und Wirkung" wiederholbar zu beweisen und bei der bekannten Tatsache zu bleiben. Eine virtuelle Meinung ist kein reales Mess-Instrument. Ein wachsender Realitätsbezug ist wichtig bei der menschlichen Reifung. Ein Bergwanderer geht aus dem Tal und hinauf auf den Berg. Und die "Zeit" war schneller vor ihm da? Die "Zeit" hat dort oben weniger Dichte, weniger Druck, weniger Masse und kann sich schneller bewegen? Der Zeitkonstruktion hinterher hecheln, die doch niemals überholt werden kann? "Jäger und Sammler" mal anders gesehen? Der Weltraum ist ein Raum, eine Wegstrecke, und Zeit ist eine Teilstrecke als Vergleichsmaß wie ein Ur-Meter. Ein Schöpfer schuf die Schöpfung. Diese Schöpfungsgeschichte wird "geglaubt" oder nicht. Eine Schöpfungsgeschichte "ohne" einen Schöpfer davor nennt sich "Ur-Knall" und klingt eher wie ein halber "Glauben". Zauberer schaffen künstlich eine Illusion und verschleiern den Weg und lenken manipulierend ab und setzen den Fokus voraus, um an anderer Stelle unbemerkt umzuverteilen, zu verschieben. Die menschlich geschaffene Zeit-Dimension als Illusion, als "Fata Morgana"? Etwas vorhandenes aus der Realität nehmen und verpackt umbiegen, krümmen ("AAA+++")? Oder bestenfalls ein Hilfsmittel wie Geld? Ein Parallel-Reich? Geld arbeitet, Zeit arbeitet? Für wen? Das Licht im Universum erhellt bisher für Menschen nur einen kleinen Teil, ungefähr 15%. "Sichtbare Materie".
Ein bekanntes Beispiel wird an menschlichen Zwillingen veranschaulicht ("A" und "B"), als Geschwister, als Paar und gemeinsames "Paket" mit gemeinsamer Herkunft und gemeinsamen Anfang. Der Mensch "A" bleibt auf der Erde und der andere Mensch "B" fliegt in einer Rakete weit in den Weltraum hinein und kommt nach einem großen Schleifenweg zurück auf die Erde. Beide haben ihre Ausgangssituation mit biologischer Uhr in ihrem Körper mitgenommen. Die innere biologische Uhr tickt im Leben von "A" und "B" weiter. Beide altern weiter, aber unterschiedlich auf verschiedenen Umlaufbahnen. Nebenbei können bei Astronauten, durch die fehlende "Schwerkraft" in der Schwerelosigkeit, körperliche Belastungen (Stress, Muskeln, Knochen u.a.) mit Abbauprozessen schneller alt machen. Die langsamere Alterung im Weltall ist ein Zeitvorteil, aber schwindet durch den körperlichen Abbau wieder. Mitgenommene Uhren funktionieren bei "A" und "B" gleich. Die Zeit-Unterschiede werden objektiv messbar im direkten Vergleich in Position "A" oder "B". Vordergründig ablesbar. Aber im Hintergrund sind Unterschiede durch Raum und Zeit als Streckenlänge und Einfluss von "Gravitation". Unterschiedliche Schneeflocken gehen unterschiedlich durch Raum und Zeit, wenn auch auf kleinster atomarer Ebene. Auf der Erde ist der "Radius"-Weg bei "A" kleiner und schneller im Uhrzeigersinn als bei "B" im Weltraum mit größerem "Radius" und längerer Umlaufbahn. Die menschlich definierte "Zeit" ist eine Vergleichsstrecke, gesetzt als Konstante wie die Lichtgeschwindigkeit (immer gleich schnell, rund 300.000 km/s = 3×10⁸ m/s). Die "Spezielle Relativitätstheorie" beschreibt speziell die Lichtgeschwindigkeit als Konstante "c", die selbst nicht relativierbar ist, fest steht, nicht zu einem anderen Bezugspunkt steht und selbst Bezugspunkt ist, und das ist nicht verhandelbar. Punkt. Alles ist relativ zur speziellen Konstanten "c" wie sprichwörtlich in Stein gehauen? Die sogenannte "Relativitätstheorie" wird umgangssprachlich so gedeutet, das alles relativ sei. Ja, aber mit Ausnahme des einen "speziellen" Bezugspunkts als Konstante ("c"=Lichtgeschwindigkeit). Alles im Universum bewegt sich, verändert sich, nur die spezielle Konstante nicht? Ist das so? Nichts ist danach schneller als die Lichtgeschwindigkeit und alles wird zu diesem Bezugspunkt relativ gemessen. Relativ näher zur Lichtgeschwindigkeit: Bewegte Uhren gehen langsamer, ebenso bewegte Astronauten. Ebenso werden bewegte Strecken kürzer und Zeit ist eine Strecke. Die irdische Physik braucht einen Bezugspunkt, auch relativ. Was bewegt sich relativ zu einem anderen Punkt, der im Gesamtbild auch in Bewegung ist? Auf Quanten-Ebene wird versucht, die quirlig zufälligen Punkte mit Wahrscheinlichkeit einzuzäunen, zu verorten. Pflanzen haben eine innere Uhr und Ausrichtung der Wurzeln zum Erdkern (Gravitation) und Blätter zur Sonne (Energie). In der Schwerelosigkeit fehlt die Gravitation und den Wurzeln fehlt die Ausrichtung. Blätter richten sich nach der Sonne aus, von der sie Sonnen-Energie empfangen und umgewandelt in die Wurzeln weitergeben, die entgegen gesetzt zur Blattrichtung in den Raum greifen. Alle Richtungen (360°) sind wie "unten" und "oben", wie im Kreis. Salat wächst anders in der Schwerelosigkeit im Raumschiff, aber wächst auch dort mit Licht und Nährstoffen. Auf der Erde gibt es schon ähnliche Anbauformen und nur mit künstlichem Licht und Nährstoffen, und hier mit Wurzeln die in der Ausrichtung der Gravitation zur Erdmitte hin wachsen. So wachsen Salate wie im sauberen Labor unter ständiger technischer Kontrolle und bekommen dosiert, was sie zum Wachsen brauchen. Schädlingsbekämpfung ist hier nicht mehr nötig, weil es wie im Raumschiff keine gibt wie in der natürlichen Umwelt. Ein Streichholzfeuer brennt auf der Erde nach oben, in der Schwerelosigkeit rundherum und die ganze Feuerfarbe bleibt im bläulich unteren Flammenbereich verteilt.
Eine Konstante als Bezugspunkt im Universum, in dem alles in Bewegung ist? Die Erde galt mal als Mitte im Planetensystem, bevor sie in der Mitte ersetzt wurde durch die Sonne mit realistischer Zuordnung. Die kreisförmig gedachten Umlaufbahnen der Planeten wurden verkompliziert mit Extra-Schleifen, bevor sie durch Ellipsen ersetzt wurden und der Wirklichkeit näher kamen. "Konstanten" sind vorläufige Hilfsgerüste oder verpackte Unwissenheit. Die rechnerischen Konstanten sind nicht sicher, besonders wenn sie in der Zukunft liegen? Respekt und Wertschätzung für die Wissenschaft und Danke an Wissenschaftler, die weiter Wissen schaffen und mitteilen. Seriöse Wissenschaft weiß von ihrer Unvollkommenheit und übt Selbstkritikfähigkeit mit kritischem Hinterfragen, kritischem Denken, damit weiter mehr Wissen geschafft werden kann, Schritt für Schritt.
Der Mensch "A" ist auf der Erdoberfläche mehr gealtert als der Zwilling "B" als Astronaut. Gemeinsame Herkunft und Anfang, aber unterschiedliche Relation. Der "Raum" dehnt sich zudem weiter aus. Bei "B" wächst zudem die Umlaufbahn in die Länge, mehr als bei "A". Die Gravitation und Dichte verändert ("krümmt") auch den Zeitabschnitt. Näher am massereichen "Schwarzen Loch", in der Mitte der Galaxie, wird die Verdichtung größer, wie die Lufthülle auf der Erde. Mehr Anziehung, mehr "Schleudertrauma" durch schnelle Umdrehungen, erhöht die Geschwindigkeit wie bei Satelliten die mehr Schwung holen beim Vorbei-Flug bzw. Vorbei-Fallen. Auch Krümmungen bei Lichtstrahlen, die von Massen (Gravitation) umgelenkt werden. Was schneller kreist und schneller wird wie in einem Wasserstrudel in der Mitte (Spirale), kommt der Lichtgeschwindigkeit näher, wenn auch noch weit davon entfernt. Was aus der Sicht des Lichtes näher heran kommt, scheint langsamer zu werden. Umgekehrt vom anderen Ende gesehen ähnlich. Auch was der Erde und ihrer Geschwindigkeit näher kommt, scheint relativ langsamer zu sein als Geschwindigkeitsannäherung, wenn ohne abbremsende Lufthülle und ohne Kometeneinschlag. Ähnlich auch bei überholenden Autos auf der Autobahn. Bei fast gleich schnellen Lastwagen nebeneinander im sogenannten "Elefantenrennen", wirkt eine zusätzliche Beschleunigung dennoch langsam wenn "A" mit "100 km/h" fährt und "B" mit "101 km/h" überholen will, was dann mit "1 km/h" mehr sehr lange dauert. Fahrer "B" streckt die Zunge raus, weil sein Motor schneller tickt? Geschwindigkeitsannäherungen wirken langsamer bis zum scheinbaren Stillstand vom Standpunkt eines Beobachters in "A" oder "B", wenn "B" wieder reduziert auf "100 km/h". Nebeneinander können sich die Fahrer "A" und "B" einen Kaffeebecher durchs Fenster reichen. Der starke Luftwiderstand draußen bei "100 km/h" und zwischen den Fenstern sei hier mal vernachlässigt. Beim scheinbaren Stillstand von "A" und "B" zueinander gesehen, wird außerhalb von beiden ihre "100 km/h" gesehen, plus Geschwindigkeit der Erde, plus Geschwindigkeit der Sonne, Galaxie und sogar ausdehnendem Universum. In der Summe also rasend schnell für einen scheinbaren Stillstand. Was auf der Schiene zunehmend langsamer fährt, wirkt auch in der Annäherung zum Prellbock langsamer. Der Abstand wird langsam kürzer. Auch bei der schnell rasenden Weltraumstation (ISS) und scheinbar langsamer werdenden Annäherung mit Lieferdienst, als "Lastwagen" mit Raketenantrieb von der Erde. Die langsame Annäherung wird auf der Erde und im Weltall gleich wahrgenommen. Die Wahrnehmung bleibt gleich bei einem Geschwindigkeitsunterschied von nur "1 km/h" bei Lastwagen auf der irdischen Autobahn und bei schnellen "Lastwagen" mit Raketen-Antrieb (Andockmanöver mit ISS). Die Geschwindigkeitsangleichung ist schwierig, denn Nachschubraketen sollen weder überholen, noch ewig hinterher hecheln. Auch ein langsames Schritt-Tempo mit "1 km/h" Plus oder Minus zur schnellen ISS mit "28.800 km/h" macht den Unterschied zwischen den annähernden Rasern. Die Raumstation "ISS" umkreist die Erde in rund "400 km" Höhe mit rund "28.800 km/h". Höher gelegene schnellere Autobahn. Die Relativitäts-Wahrnehmung bleibt gleich. Die Lichtgeschwindigkeit ist rund "300.000 km/s" (=1.080.000.000 km/h) schnell, schneller geht nicht nach der Relativitätstheorie. Was schneller ist, hat einen "Ur-Knall"?
Nahe am "Schwarzen Loch" und mit Verdichtungen mit kürzer und schneller werdenden Umdrehungen, vergeht für einen Astronaut "B" der Zeitabschnitt schneller, aber eine Uhr im Gepäck und die biologische Uhr im Astronaut tickt wie gewohnt weiter. Ein Mensch altert im Lastwagen, mit der rasenden Erde oder mit der rasenden Weltraum-Rakete. Wie ein Mensch "im" Flugzeug beim Parabel-Flug im freien Fall. Aber die zunehmende Geschwindigkeit wird langsamer wahrgenommen, relativ annähernd zur schnelleren Lichtgeschwindigkeit. Ein Erdnaut "A" auf der Erde dreht mit seinem Zeitabschnitt schneller und die Alterung geht schneller. Eine Uhr an den Füßen tickt schneller und die Alterung geht schneller als am höher gelegenen Kopf. Die Einteilungen sind kürzer wie auf einer kleineren Kreis-Uhr mit 12 Abständen als Stunden-Markierungen. Die Gravitation oder Geschwindigkeit drückt atomare Teilchen näher zusammen wie bei der irdischen Lufthülle, die näher am Erdkern dichter wird. Ein dichter verkürzter Lebensabschnitt auf atomarer Ebene altert schneller. Sternenstaub und Sternenlicht und Lebenslänge. Alter in Materien-Teilen. So wie kürzer getaktete Lichtwellen gestaucht sind oder lang gezogen sind, wie bei der längeren "Rotverschiebung" die mehr Altertum offenbart (Zeitabschnitt). Menschen altern bei einem gedehnten Alterungsweg langsamer. "Spagettisierung" der Alterung oder langgezogenes Gummiband oder längerer Lebensabschnitt. Das Licht ist der Maßstab wie ein Lineal. "Aus" oder "An". "0" oder "1". Stillstand oder Bewegung. Stillstand Null oder gleichbleibende Lichtgeschwindigkeit? Licht hat einen räumlichen Weg, gemessen an menschlicher Zeit-Definition wie Lichtjahre (vergangene Zeit, die Licht auf seinem Weg zurück legte. "Raum und Zeit"). Der Mensch "A" wird durch die Gravitation näher am Erdmittelpunkt fest gehalten. Der Astronaut "B" wird durch die Anziehungskraft umgelenkt in den Fall um die Erde. Der fallende Weg, gebogen durch die Erdanziehung, wird länger. Der einfangende Einfluss der Gravitation biegt um und bringt Läufer auf die engere Umlaufbahn. Drehung und Drehimpuls wie im Wasserstrudel und Spiral-Galaxie. Die Uhr auch? Einige Teilchen ziehen an oder stoßen ab wie Magnete. Wie bei einem Eiskunstläufer, der seine Arme an sich heran zieht und sich schneller dreht. Umgekehrt wird abgebremst, wenn die Arme wieder ausgestreckt werden. Die Arme sind bis in kleinsten Teilchen nicht absolut gleich identisch gespiegelt und so wird an der Achse (Kern) vorbei getroffen. Wie zwei Bretter, die erst nebeneinander und dann übereinander zusammen geschoben werden, vorbei an der Mitte dazwischen. Die gegenläufigen "Arme" drehen den Kern wie ein Stift, der zwischen Händen gerieben wird. Die Gravitation zieht an und bringt auf die schnelle Umlaufbahn. Ein kleines "ISS-Raumschiff" mit vielen Sonnenaufgängen.
Wenn die Hände einen leichten Stoffstreifen hielten, würden diese zu Spiral-Armen drehen, wie in der Spiral-Galaxie. Frühe Menschen rieben sich die Hände in entgegen gesetzter Richtung und erlebten durch Reibung mehr Wärme. Der nächste Erkenntnis-Schritt war ein Holzstück zwischen den Händen, der in Drehbewegung versetzt noch mehr Reibung auf einen Punkt erzeugte, auf einem anderen Holzstück. Und weil die gegenläufigen Reibungen kurz wie die Hände waren, konnte der Weg verlängert werden durch einen nächsten Erkenntnis-Schritt mit einem Holz-Bogen, gespannt mit Faden an den Enden und der einmal in der Mitte um den Drehstock verlief "___o___". Mehr Strecke, mehr Reibung, mehr Hitze. Es wurde Feuer, es wurde Licht und Wärme. Es wurde eine kleine wärmende "Sonne" (Feuerball am Boden), geschaffen von Menschen.
Eine Anziehung von Massen (eingezogene Arme) beschleunigt, die Entfernung von Massen verlangsamt (ausgestreckte Arme). Die "Massen-Anziehung" mit den Armen zur Mitte dreht schneller, beschleunigt. "Verklumpung" und beschleunigte Drehung. Die teilweise Massen-Entfernung mit ausgetreckten Armen und größerer Umlaufbahn verlangsamt. Der Mond entfernt sich langsam von der Erde wie die kontinentale Entfernung zwischen Amerika und Europa+Afrika größer wird (so schnell wie Fingernägel wachsen). Dreht sich die Erde (drehender Eiskunstläufer) dann mit weiter entferntem Mond (wie ausgestreckte Arme) in Zukunft auch langsamer und die Erden-Tage werden länger (minimal)? Nebenbei: Eine analoge Wecker-Uhr hat eine gespannte Spiral-Feder, die mit der Hand aufgedreht wird (verdichtet zur Mitte) und danach die so "gespeicherte" Energie-Dichte wieder getaktet gleichmäßig abgibt und das Uhrwerk antreibt, bis es wieder neue Kraft aufnehmen muss durch Drehung per Hand, um die Spiral-Feder unter Spannung wieder enger zur Mitte hin zu verdichten. Getaktet geregelte Druck-Entladung. Die Zeit ist auch hier mechanisch mit Zahnrädern im Uhrwerk auf einer "Strecke". Umgebogene Laufbahnen mit kleinen und größeren Abständen zur Mitte, zu den Achsen. Unterschiedliche Durchmesser, unterschiedliche Umlauflängen. Beim Fahrrad sind die verschiedenen Übersetzungen mit umschaltbaren Gängen bekannt. Kleiner Gang, kleiner Radius, kurze Umlaufbahn, kleine Kraft. Die Strecke an einem Berghang braucht mit größerer Übersetzung auch eine größere Kraft für eine größere Strecke pro Umdrehung. Großer Radius, große Umlaufstrecke, große Kraftanstrengung auf einmal für eine Drehung, für eine Strecke. Die Strecke kann auf der Umlaufbahn aufgeteilt werden in einen kleineren Abschnitt mit kleinerem Radius, mit kleineren Kraftanstrengungen pro Umdrehung und Strecke. Der Umfang ist kleiner, die Strecke wird kleiner, die nötige Dreh-Kraft dazu wird kleiner. Aber es braucht statt einer großen Kraft und Drehung auf einmal auch mehr Drehungen für mehr kleine Strecken. Erfahrene Bergwanderer wissen das, haben den langen steilen Weg als ganze Strecke im Blick und fangen mit kleinen einfachen Schritten an und gehen stetig langsam weiter den Berg hinauf. Junge "Hüpfer" überholen übermütig mit großen schnellen Schritten und meinen, so schneller am Ziel anzukommen. Aber nach vielen Schritten sind sie durch die großen Kraftanstrengungen aus der Puste, entkräftet, müssen pausieren. Die erfahrenen Bergwanderer überholen mit ihrem stetig langsam kleinen Schritten voran und kommen eher am Berggipfel an. Aber ein Windrad kann von einem starken Wind mit großen Übersetzungen angetrieben werden und verliert dadurch nicht die Puste. Ein stetig, aber langsam drehendes großes Windrad kann umgekehrt mit Zahnrädern in kleine Drehungen übersetzen mit mehr Geschwindigkeit. Eine Drehbewegung kann so schneller oder langsamer skaliert übertragen werden für eine benötigte Geschwindigkeit.
Mehr Gravitation erhöht die Verdichtung und weniger Gravitation verjüngt das Universum? Beim "Urknall" verlor die Verdichtung in einem Punkt vor rund 14 Milliarden Lichtjahren? Gravitation beschleunigt bei Annäherung und zieht relativ näher an die Lichtgeschwindigkeit heran, der Abstand wird geringer, die Bewegung wird scheinbar langsamer, jünger wie am Anfang im "Urknall"? Angekommen im Licht gibt es keine weitere Geschwindigkeiten und es wirkt wie ein Stillstand. In der menschlichen Wahrnehmung wird Alter nach dem Licht gemessen, von Tagen über Jahre bis Lichtjahre. Wenig Ausdehnung, wenig Zeitabschnitt. Eine Fliege ist schnell, eine Schildkröte ist langsamer, lebt aber länger. Ein langsam bewegtes Bein hat einen längeren Bogenweg, wie eine geworfene Kugel. Eine senkrecht hoch geworfene Kugel fällt wieder auf dem direkt kurzem Weg nach unten und ist im Vergleich schneller als ein Bogenwurf, dessen Weg mit Umbiegung länger ist. Astronaut "B" hat einen längeren Bogenweg. Die Lufthülle wird in höherem Abstand dünner und der Einfluss der Gravitationskraft wird auch "dünner" im Übergang zum Weltraum. Alles Nachkomma-Betrachtungen. Gestreckte Alterung? Die Einteilungen auf einem gedachten Gummiband bleiben auch nach der Ausdehnung. Die Abstände werden größer, die Relationen zueinander bleiben. Im Universum wird die Ausdehnung von jedem weiteren Zeitpunkt schneller. Wenn ein Maßstab mit einem Kilometer "km" ausgedehnt wird, dehnt sich damit auch ein Meter "m" als Unterteilung darin. Die Relationen bleiben, aber die Entfernungen auf den Einteilungen werden verändert. Frage: Wenn das Universum sich immer schneller ausdehnt, kommt dann die "Grenze" mit der Erreichung der Lichtgeschwindigkeit, weil nichts schneller ist als die Konstante Lichtgeschwindigkeit mit rund "300.000 km/s" (=1.080.000.000 km/h)? Die Zeit-Konstante weiter erhöhen? Kilometer (km) und Sekunde (s) sind Teil des Raumes, der sich weiter ausdehnt.
Licht kann gekrümmt werden, aber dehnt es sich auch aus, verlängert sich der Weg und damit die Geschwindigkeit, relativ zur Zeitdefinition auf der Erde? Die Ausdehnung in der Lichtwelle, wie bei einer ausgezogenen Spiralfeder, verschiebt in den roten Bereich des Lichtes (Rotverschiebung). Bei Sternen und Galaxien am beobachtbaren Sternenhimmel bedeutet die Rotverschiebung in deren Lichtstrahlen eine zunehmende Entfernung, woraus auch die Ausdehnung des Universums gefolgert wurde. Alles im Universum hat einen Anfang und ein Ende, nur das Universum selbst ist unendlich? Alles mit einem Anfang und Ende wird innerhalb des Universums zur Vergangenheit und wird somit "vergänglich". Eine kurze oder lange "Lebensdauer", wie bei Fliege und Schildkröte, ist vergänglich. Das Licht wird gemessen an einer irdischen Wegstrecke "km/s", wie an einem Lineal, welches sich ausdehnt? Ein "Kilometer" bezieht sich auf die Erde, eine "Sekunde" auf die Sonne (oder Abstand im Atom mit Atomuhr). Wenn die Lichtgeschwindigkeit konstant ist, wird auf dem riesig ausgedehnt länger gewordenen Längenmaß als ein gedachtes "Lineal", der Abstand relativ zur Lichtgeschwindigkeit kürzer? Streckenlänge vom "Urknall" bis "jetzt". Eine Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit oder sogar mit Überholung darüber hinaus? Oder Stillstand im Licht als Ende der Ausdehnung oder gemeinsame ewige Ausdehnung? Ein Lineal mit mehr "km/h" und Licht mit weniger "km/h"? Unendliches Universum und darin gestrecktes Licht, Zeit, Raum? Geht die Ausdehnung über die Quanten-Ebene ohne Raum-Beschränkung? Ein größeres Messinstrument "beobachtet" ein kleineres Teilchen? Licht ist Energie mit Wellen und Teilchen (Photonen) und "beobachtet" noch kleinere Energie-Zustände mit Wellen und Teilchen auf Quanten-Ebene? Wellen-Berge können sich überlagern oder auslöschen. Photonen reiten auf Wellen und die Ereignisse werden nach Abzweigungen und Wahrscheinlichkeiten untersucht (Fehler, Rauschen). Was nicht kollabiert, geht weiter in Multi-Universen? "Ich bin viele"? Wirkung niemals messbar? Realitäts-Desaster? Nichts ist angeblich schneller als Licht, zumindest im Universum mit Materie?
Astronaut "B" hat einen längeren Weg und der "Alterungsweg" ist gedehnt im Vergleich zum Anfang relativ länger jünger? Gedehntes Alter? Weniger Ausdehnungsstrecke auf der Erde, kürzere Laufbahn für den Mensch "A", dichtere Zeit-Abläufe, komprimierter gealtert? Drehung, Takt, Laufbahn-Strecke. Das Universum dehnt sich aus und somit die Zeit-Strecke. Wird das ausgedehnte Universum in der Gegenwart "jünger", relativ zum Anfang, zum Altertum? Die Vergangenheit ist alt, die Zukunft ist jung? Der Astronaut "B" altert auch, aber im schneller ausdehnenden Raum relativ zum Anfang in der Summe langsamer? Ausgedehnt verlängerter Alterungsweg. Der Mensch "A" auf der Erde dreht sich mit der Erde schneller um den Erdmittelpunkt, dem Erdmassenkern. Die Verdichtung ist wie bei der Lufthülle und unten mit mehr Hektik. Mitgenommene Teilchen mit "Drehimpuls" und zusammen gedrückten Abständen. Der Astronaut "B" scheint "wie in einen Jungbrunnen gefallen" zu sein, relativ zum zurück gebliebenen Mensch "A" auf der Erd-Oberfläche. Schnellere oder langsamere Alterung. Der Mensch "A" auf seiner irdischen Umlaufbahn "A" mit Bezugspunkt Erdmittelpunkt beschreibt auch einen Weg durch den Raum, nur enger, kürzer getaktet, schneller alternd. Ein größerer Einfluss von Gravitation lässt schneller altern? Eine längere "Lebenszeit" ist wie bei "Fliege und Schildkröte" eine längere "Zeitstrecke" mit der Erde.
Am Beispiel einer analogen Uhr mit Stunden-Zeiger wird die relative Verschiebung gleichnishaft anschaulich. Der Zeiger als Strichlinie, ausgehend vom Mittelpunkt, durchläuft verlängert durch eine kleinere Kreisumlaufbahn ebenso wie durch die äußere größere Kreisbahn. Die Stunden-Einteilung mit Ziffern auf innerer und äußerer Kreisbahn wird gleichzeitig angezeigt, obwohl die Abstände auf dem äußeren Kreisumfang größer sind als beim inneren Kreisumfang. Die Einteilungen mit Stunden und Ziffern bleibt innen wie außen gleich, aber die Abstände bei der inneren und äußeren Kreisbahn sind unterschiedlich lang. Das Linien-Ende vom Zeiger kann als End-Punkt auf dem größeren Kreis gesehen werden und hat eine längere Umlaufbahn. Der Linien-Anfang vom Zeiger als Punkt im Mittelpunkt hat keine Strecke als Umlaufbahn. Drehung im Punkt ohne Umlaufbahn. Die Ziffern der Stunden liegen auf dem Stunden-Zeiger, angefangen vom Mittelpunkt und verlängert bis zum äußeren Kreis. Die erdnahen Füße auf dem Erdradius altern schneller als der entferntere Kopf. Der Punkt auf dem kleinen Kreis läuft wie in einem Wasserstrudel schneller. Die Abläufe im Menschen laufen mit und schneller ab. Bei der Spiral-Galaxie ist es ähnlich. Die "Gravitation" zieht an, während die "Ausdehnung" im Universum bei größeren Abständen in äußeren Umlaufbahnen dagegen wirkt, verdünnt, ausdehnt. Plus-Minus. In der Summe verlaufen innere und äußere Sterne so annähernd gleich schnell? Gravitation und Ausdehnung. Die nahe Gravitation scheint im engeren Umfeld größer zu sein, während die Ausdehnung schwächer scheint, aber zunehmend mit der Entfernung wächst und der Einfluss der Gravitation geringer wird? Verschiebung der Kräfteverhältnisse? Die Gravitation wirkt auf den 3D-Raum (Länge, Breite, Höhe). Und die Zeit ist Teil des Raumes, ein Teilabschnitt als Vergleichsmaß für Menschen.
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Ein Tag mit täglicher Sonnenlaufbahn ist unterteilt in 24 Stunden. Regenbogen und Sonnenbogen, gemeinsamer Bezug zum Licht. "1 h" (Stunde) = räumlicher Abschnitt benannt als eine "Zeit"-Einheit, als ein Vergleichsmaß in menschlicher Alltagswelt. Weitere Unterteilungen: In Minuten und Sekunden usw. bis zu kleinsten atomaren Abständen. Umso kleiner die Abstände, umso genauer. Kleine Abstände werden mit Wellenlängen gemessen (wie ein Laser), denn ein "Lineal" ist zu groß, zu grob, zu ungenau für Nachkomma-Fans. Bei einer Sonnenuhr mit Schatten-Zeiger oder bei einer Sonnenfinsternis mit Mondschatten auf der Erde wird die räumliche Bewegung noch sichtbarer. Der Mond bewegt sich berechenbar im Raum zwischen Sonne und Erde und wirkt fast wie eine riesige Sonnenuhr mit wanderndem Schatten.
Mit dem Raum dehnt sich auch der "Zeit"-Abschnitt aus. Relativitäts-Theorie-Praxis. Räumliche Bewegung, Ortsveränderung, relativ zu einem anderen Bezugspunkt. Ein Reisender sitzt im Zug im Bahnhof und sieht neben sich einen anderen Zug. Ein Zug beginnt sich zu bewegen. Sinnestäuschung in der Zuordnung. Wenn sich der eigene Standpunkt relativ zu Bäumen mit ihren festen Koordinatenpunkten ändert, folgert der Mensch und sieht eine Bewegung. Bäume fahren bekanntlich nicht, also bewegt sich der Beobachter im Zug? Aber auch ein gegenüberliegender Zug kann fahren. Wer bewegt sich, welcher Zug fährt los? Das Phänomen ist bei Zugreisenden bekannt. Die Bewegung ist relativ von Punkt "A" zu Punkt "B". "Relativ" zu etwas anderem: Der Mensch als Beobachter im Bahnhof oder im Weltall. Neben dem fahrenden Zug ist auch der stillstehende Zug im größeren Bild mit der Erddrehung in Bewegung und die Erde um die Sonne, die Sonne in der Galaxie, die Galaxie im Universum.... Die Umstände und Zutaten lassen sich "überprüfen". Das ist eine Erfahrung und Beobachtung aus dem Alltag, ein kleiner wissenschaftlicher Schritt. Im beobachtbaren Raum hat alles einen Bezugspunkt, auch relativ, aber das Universum selbst hat keinen bekannten Bezugspunkt, was ein großes Rätsel bleibt. Vor dem Universum ist kein Raum erkennbar und damit auch keine Zeit (Vergleichsstrecke). Das Universum hat keinen erkennbaren Bezugspunkt, ist also im "Nichts" oder unbekannter "dunklen Materie", überall und nirgendwo. Das Universum hat im Anfang "Urknall" und im Gleichnis "Uhr" nur einen Mittelpunkt ohne Uhr-Zeiger. Punkt ohne Raum und Zeit.
Der Raum im Universum dehnt sich immer schneller aus. Die Zeit ist eine Wegstrecke als Vergleichsmaß, wie ein vereinbartes Metermaß "m" auf einer längeren Strecke und lässt sich unabhängig von Orten und Kulturen auf der Erde wissenschaftlich berechnet herleiten. Die Maßeinheit ist ein gemeinsames Regelwerk, neutral nach den Maßstäben in der Natur, auf dem sich gemeinsam aufbauen lässt. Wellenlänge und Abstand von Teilchen wie bei einer Atom-Uhr. Ein begangener Weg ist ein Zeitabschnitt wie auf einem Meter (m) im Kilometer (km) "|....!....|" (Lineal, verkleinerter Maßstab), also "Alterung". Die Vergangenheit ist die Summe der gesammelten Informationen auf einem Weg. Lebenserfahrungen. Menschen nennen das "Identität". Das war ich, das bin ich. Schwarm-Intelligenz? Wer viel gereist ist oder lange gewandert ist, kann bekanntlich sprichwörtlich viel erzählen. Die bekannten Elemente sind im chemischen Periodensystem aufgelistet nach Anzahl der Protonen im Atomkern. Sind Informationen wie bei einem Kometen bekannt, kann mit Wahrscheinlichkeit die Reaktion mit einem anderen Element und Zukunft berechnet werden, ist also vorhersehbar. Bekannte Eigenschaften, bekannte Reaktionen. Jedes Element hat seinen eindeutigen "Fingerabdruck" als Strichcode im Lichtstrahl. Im Lichtstrahl können Stoffe wie Wasserstoff identifiziert werden und so wird mehr vom Weg des Lichtstrahls als Wanderer im Raum "offenbarer". Gravitation zieht an, verdichtet, beschleunigt, wie ein Magnet. Die Raumzeit krümmt den Raum? Ein Wanderweg auf der Erde ist im größeren Raum-Bild wie der Horizont "gekrümmt" (Erdkugel), wenn auch so nicht erkennbar auf menschlicher Ebene. Eine "schnurgerade" Wasserwaage ist ein kleiner Abschnitt auf der großen Erd-Krümmung. So gesehen sind auch alle Mauern und Wände und Böden gekrümmt, wenn auch für Menschen nicht erkennbar. Wer nicht weit sieht, erkennt auch die Krümmung des irdischen Horizonts nicht und sieht sich auf einer flachen Erd-Scheibe. Kurzsichtig gesehen nachvollziehbar. Im Universum ist alles gekrümmt, macht eine Kurve wie in einem Kreis oder einer Spirale, im größeren Maßstab am Horizont? Erweiterung der Dimensionen von Punkt (1D) zur Linie (2D) bis Kugel (3D). Ein quadratischer Würfel-Planet ist noch nicht gesehen worden. Ein Punkt wird zum Kreis, bis zur Kugel? Eine Spirale wird zur Kugel mit der dritten Dimension (3D, z-Achse) in die Tiefe, zum Kugelmittelpunkt? Anschaulich auch an einer Spiral-Galaxie?
Das Universum dehnt sich aus, sogar zunehmend schneller. Relativität. Standpunkt. Licht als konstanter Bezugspunkt voran, vor und über alles in der Welt der Materie. Nichts ist schneller als Licht. Entfernung. Geschwindigkeit. Erkenntnisse hinterfragen und dehnen? Die ersten Sterne und Galaxien sind seit dem "Urknall" viele Milliarden Lichtjahre vom Betrachter auf der Erde entfernt. Die Ausdehnung nimmt zu und somit wird die Distanz größer. Aber mit der Ausdehnung bewegen sich auch die ersten Sterne weiter, wenn es sie noch gibt? Die Lichtwelle wird verlängert oder langwelliger in Rotverschiebung? Die Geschwindigkeit wird in Kilometer (km) geteilt durch Stunde (h) angegeben, mit einem menschlich vertrauten irdischem Maßverhältnis (Relativität, Bezugspunkt). Ein Auto fährt z.B. 100 km/h schnell. Entfernung "100 km" geteilt durch "1 h" = 100 km/h (100 Kilometer pro Stunde). Aber die Zeit ist selbst ein Weg, ein Teil-Abschnitt davon. Es wird die Ausdehnungsstrecke geteilt durch den Sonnenstand auf der Erde in Stunde (h) berechnet, also eine Strecke in Relation zur menschlichen Streckenerfahrung auf der Erde. Beschleunigung oder Geschwindigkeit ist eine Verhältniszahl, ist Streckenlänge "A" (km) geteilt durch Streckenlänge "B" (h). Veranschaulichte Relation zu einander. Menschen brauchen einen Vergleichsmaßstab aus ihrer Alltagserfahrung, um sich eine Vorstellung der angegebenen "Größen" machen zu können. Ortsveränderung im Raum. Der Raum dehnt sich aus, der "Umfang" wird größer und die Teile drängen nach außen. Die Zeit-Konstante Lichtgeschwindigkeit "c" im Quadrat² um eine weitere Ecke erhöhen und den sprichwörtlichen "Gürtel enger schnallen", damit wieder alles passt?
Veränderte Koordinaten. Im menschlich wahrnehmbaren Universum ist alles in Bewegung und nur vorwärts unterwegs. Kein Koordinaten-Punkt im Raum wird von sichtbarer Materie erneut erreicht. Die Bewegung ist immer in der Gegenwart und somit Richtung Zukunft. Was zurück liegt, nennt sich "Vergangenheit" und ist für Menschen nicht wiederholbar. Wie bei einer Sonnen-Uhr wird der Verlauf des Schattens als Wegstrecke deutlich. Für frühe Menschen auf dem offenen Meer oder offenen Land war die Sonne als großer Stern am Tag und die vielen Sterne am nächtlichen Sternenhimmel wie Wegweiser, wie Schilder, und halfen sich im Raum zu verorten und um den Weg auszurichten. Heute wird wieder weniger nach oben geschaut und mehr auf die flache Scheibe (Navi-Gerät), womit die räumliche Wahrnehmung verlernt wird und die Spurensuche im Raum. Indigene Spurensucher sehen im Raum mehr als Stadt-Menschen, die ungeübt viel übersehen. Ein über Generationen gesammelter Wissensbereich kann auch wieder verloren gehen. Ein modernes Navi mit Satelliten am Himmel und Wegbeschreibung auf einer modern "intelligenten" Scheibe (wie Smartphone) kann helfen, aber eine Redundanz mit alternativem System sollte als möglicher Umstieg auf ein anderes alternatives System offen zugänglich sein. Auch analoge Messinstrumente als Orientierungshilfen, wie Kompass und Sextant (Winkelabstand), sind ersatzweise alternative Hilfsmittel im Notfall, auch auf einem Schiff, in einem Raumschiff zwischen Erde und Mond, im Wald oder in einer Wüste. Ein Sextant misst den Winkelabstand zu Punkten im Raum, wie bei Sonne und anderen Sternen über dem Horizont). Eine Sonnenuhr mit Stab und Schatten zeigt auch einen Winkel an. Gute Spurenleser können ohne Messinstrumente in der Natur die Himmelsrichtungen "lesen", denn die Natur richtet sich hauptsächlich nach dem Sonnenlicht aus.
Ein bekanntes Beispiel für Himmelsbeobachter sind die sogenannten Weisen aus dem Morgenland, die einem Stern oder Kometen folgten, erzählt in der weltbekannten Weihnachtsgeschichte und im Brauchtum der drei sogenannten "Sternsinger" (verkleidete Kinder tragen symbolisch einen Kometen vor sich her). Ein Tag wurde anfangs noch als Weg (eine Tagesreise) gesehen mit weiteren Einteilungen in Stunden. Die Sonne geht voran und zeigt den Weg. Die Sonne geht am Horizont auf und nimmt ihren Lauf bis zum Höhepunkt zur Mittagszeit hoch oben am Himmel. Die Laufbahn der Sonne macht einen Bogen. Die gekrümmte Zeit zur zusätzlich vierten Dimension erhöht als "Raumzeit"? Die Zeit krümmt den Raum auch auf menschlicher Ebene? Physikalisch oder menschlich betrachtet. Die Spaltungen in immer kleinere Bereiche entwickelte eine Zeit mit wachsender Eigendynamik, über Sekunden bis zu kleinsten Abständen auf "Atom"-Ebene?
Wie weit ist es noch? Eine Tagesreise entfernt? Einen "Morgen" Acker in Länge und Breite umgegraben, gepflügt? Ein "Morgen" Land war früher die Fläche, die ein Bauer mit Zugtier an einem Morgen, also einen Vormittag, bearbeiten konnte. Ungefähr und grob gesehen 1/4 eines Fußballfeldes. "Morgenland" und Abendland sind eine andere kulturelle Geschichte. Aber Morgenland und Ackerland haben eine gemeinsame Entwicklungsgeschichte nach historischem Erkenntnisstand. Die Zeit wurde immer kleinteiliger und bestimmender und bis zur eigenen Dimension "Raumzeit" voran erhoben. Länge+Breite+Höhe+"Zeit". Ausgedehnter Raum erweitert auf 4 Dimensionen. Ist das so? Raum und Zeit zur Raumzeit gekrümmt? Die "Zeit" als weitere Dimension gibt es so nicht. Zwei Wegstrecken werden in Relation gesehen, im Verhältnis zueinander. Ein Metermaß (m) könnte auch als Zeitstrecke dienen. Relativitäts-Praxis.
Ein Ur-Meter sollte ursprünglich wissenschaftlich berechnet ableitbar sein als eine Teilstrecke von der Erde, als Unterteilung und Abschnitt auf einer äußeren (gekrümmten) Kreislinie (Längengrad), vom Nordpol bis zum Äquator. Der Maßstab Meter sollte objektiv wahrnehmbar sein für alle Menschen an allen Orten in allen Epochen. Ein solcher "Meter" als Maßeinheit war jedoch nicht geeignet, weil die Erde keine absolut konstant perfekte Kugelform ist, womit dieser Ableitungsweg nicht mehr überall gleich möglich war. Anders als beim früher festgelegten "Ur-Meter", gegossen in eine Form und als Prototyp, Maßvorgabe, Bezugspunkt, ist ein heutiger Meter abgeleitet von der Lichtgeschwindigkeit im "Vakuum" als Konstante (Abstand auf kleinster atomarer Ebene). Kerzenlicht ist nicht im Vakuum möglich, denn Kerzenfeuer braucht Luft. In der Schwerelosigkeit mit Luft brennt eine Kerzenflamme langsamer, weil der Luftzug fehlt. Heiße und leichte Luft steigt auf der Erde nach oben, aber in der Schwerelosigkeit gibt es kein "oben" und kein Kamin-Effekt. Materie ist z.B. fest wie in Steinen, flüssig wie Wasser oder gasförmig wie Wasserdampf. Alle "materiellen" Teilchen im und um das Kerzenlicht kann theoretisch irgendwie bis zur Lichtgeschwindigkeit "c" bewegt werden und nahe heran kommen, aber niemals schneller. Licht bewegt sich im Vakuum (leerer Raum wie im Weltraum) mit der höchsten Geschwindigkeit, nach gängiger Lehrmeinung. Mit geeigneten Messgeräten kann ein Meter als Maßeinheit überall unabhängig genau ermittelt werden.
Was ist Wahrheit? Die Wahrheit ist ein Vergleichsmaß wie andere auch, wie das Längenmaß Meter (m) oder die Temperatur (Celsius (°C)). Eine menschlich "gefühlte" Entfernung oder Temperatur gibt es auch. Wahrheit ist das ganze Lichtspektrum mit erhellender Aufklärung. Aber wie beim Meter gibt es Kriterien, die für alle Menschen gleich gelten. Die Wissenschaft geht diesen nachvollziehbaren Weg. Die Wissenschaft übt Selbstkritikfähigkeit und Empathie (andere Wahrnehmungswelt verstehen lernen und prüfen). Die Wissenschaft übt sich in der "Empathie". Reifende Kinder und Wissenschaftler wollen verstehen lernen, werden "Versteher". Mehr Erkenntnis kann "die Augen öffnen". Wahrheit muss messbar sein mit aktuellen Werkzeugen, wie mit den Photonen im Licht die bei einer technischen Kamera oder bei einem organischen Auge ankommen (Technik, Tier, Mensch). In der dunklen Nacht oder in einem dunklen Raum ist ein kleines Kerzenlicht besser als kein Licht und eine Taschenlampe mit mehr Lichtstärke besser als ein schwaches Kerzenlicht und eine noch größere Leuchte besser als eine Taschenlampe. Was im schwachen Kerzenlicht gesehen (abgetastet) werden kann, ist ein schwaches Bild, eine schwache reale Wahrnehmung vor Ort, kein absolutes Gesamtbild. Licht ist selbst allein nicht sichtbar, nur indirekt reflektiert über andere Materialien und wenn die Photonen als Licht-Teilchen ein Auge oder Kamera erreichen, wo die Information aus dem Licht übermittelt und verarbeitet wird. Licht erhellt die materielle Welt und liefert Informationen. Der Mond in der Nacht reflektiert das Licht nur, direkt daneben ist es dunkel im Weltraum. Wären Lichtstrahlen selbst sichtbar, wäre der nächtliche Sternenhimmel hell erleuchtet. Sterne senden selber Licht. Auch im farbig sichtbaren Regenbogen wird Licht reflektiert. Am hellen sonnigen Tag reflektiert alles, was Materien-Teilchen hat von Pflanzen über Tiere und kleinen Staubkörnchen in der Luft. Licht braucht eine Reflektionsfläche, die angestrahlt für Menschen sichtbar wird. Die Realität als erhellte Wahrheit ist umfassender als der Mensch wahrnehmen kann. Die Tiefen im Mikrokosmos und Makrokosmos sind für Menschen unendlich und Erkenntnis durch Wissen bleibt Stückwerk. Aber das Stückwerk kann auf seinem Erkenntnis-Weg weiter wachsen. Menschliche Wahrnehmungen sind Teilbereiche durch ungenaue oder genauere Mess-Instrumente durch Augen und Ohren und weiteren technischen Hilfsmitteln (Riesige Teleskope als große Lese-Lupen). Auch ohne Augen sind im Lichtspektrum weitere Bereiche, mit denen "gesehen" werden kann, also gemessen werden kann, wie Schall-Wellen und andere Wellen-Arten. Mehr Wissenschaft bedeutet mehr aufklärende Bildung und weniger gefühlte Einbildung mit absolut (einseitig alternativlos) voraus gesetztem Maßstab. Menschen sehen, hören, riechen, schmecken, tasten. Ein ganzes Redundanz-System mit alternativen "Mess-Instrumenten" für einen Ausfall oder genauere Wahrnehmung. Wird es dunkel vor Augen, dann sind immer noch weitere "Mess-Instrumente" verfügbar, die nicht vollständig ersetzen können, aber einen Notbetrieb ermöglichen. Wissen kann verloren gehen, wie die vergangene Geschichte der Menschheit lehrt. Unaufgeklärte Altlasten drängen hoch über alles und verdrängen und verschleiern. Das sind dann sogenannte "dunkle Zeitalter", dunkle Zeitabschnitte. Menschliches Wissen und Kulturen können degenerieren, sich also wieder rückläufig entwickeln, regional und über Generationen. Die wachsende Entwicklung der Kindheit kann im Alter wieder verblassen und verhärten. Eindimensionalität. Singularität. Punkt. Eine einzelne Erkenntnis kann richtig sein, braucht aber die Bestätigung durch andere, manchmal sogar durch spätere Generationen. Die Wissenschaft kann ihren Erkenntnisstand ändern und anpassen und die Verbreitung ist wichtig, wesentlich. Wissenschaftler schaffen mehr Wissen für alle. Wissenschaftler verstecken keinen "Piratenschatz", sondern machen öffentlich und allgemein zugänglich. Eine Art "Jedermannsrecht" (für alle Menschen). Wissenschaftliche Arbeiten müssen veröffentlicht werden wie bei Büchern (Dissertationen). Wer nur den "Titel" verteidigen will, hat den Weg der Wissenschaft wohl verkürzt verstanden, denn es geht nicht um "Ehre", sondern um mehr prüfbar messende Wissenschaft. Zauberer behalten ihre Kunst geheim, damit sie weiter "täuschen" können. Das ist unterhaltsam, aber keine Wissenschaft, weil nicht mehr nachprüfbares Wissen vermittelt wird, sondern Tricks gezeigt werden. Staunen ohne Aufklärung. Die verschleiernde Kunst dahinter soll nicht erkannt werden, damit der Zaubertrick auch weiterhin funktionieren und beeindrucken kann. Zauberer hinterlassen staunende und zahlende Menschen. Wissenschaftler hinterlassen Aufklärung, schaffen also mehr Wissen in Form von mehr Erkenntnissen und Zusammenhängen und auch alternative Lösungen. Der Weg von "A" nach "B" wird entschleiert und nachvollziehbar erklärt. Der Zugang ist kostenlos für alle Menschen. Wissenschaftler sind primär keine Geschäftsleute. Wissenschaft muss frei und finanziell gesichert sein, damit Wissenschaftler sich zuerst der Wissenschaft widmen können. Die Unabhängigkeit von Wissenschaft und Medizin, gelöst vom Marktplatz, schafft einen Schutzraum im Dienst für die Allgemeinheit. Wenn Geld und Ehre und Macht die Wissenschaft dominiert, ist sie nicht mehr unabhängig und verliert Vertrauen. Kunst kann der Wissenschaft helfen. Die Wissenschaft schafft "Arbeiten" durch Beschreibungen und mit Büchern, die anderen Menschen allgemein zugänglich mitgeteilt werden (auch bei Dissertationen, Doktorarbeit). Die Wissenschaft kann wachsen oder auch erodieren, verhärten. Andere Menschen sollen sachlich kritisch prüfen können. Das ist wesentlich. Nicht die Person (Ehre, Ansehen, Herkunft, Gesellschaftsschicht, Geschlecht) steht im Vordergrund, sondern die sachlich vorgetragenen öffentlichen Argumente, die geprüft werden können und auch geprüft werden sollen. Der gemeinsame Erkenntnisstand kann verloren gehen wenn die Kulturträger verschwinden. Im dunklen Raum ist auch ein schwaches Licht hilfreich, wenn nicht mehr Licht von einer größeren Leuchte zur Verfügung steht. Die Wahrheit ist wie ein Licht auf dem Weg, erkennbar für alle, die selber Augen als Mess-Instrument haben. Sehen alle den Sachverhalt? Ein Mensch kann ein falsches Wissen haben, ungewollt oder auch absichtlich ablenkend. Menschliche Wahrnehmungen sind nicht absolut, aber aufklärendes Licht bleibt ein Maßstab (wissenschaftliche Aufklärung). Vor Gericht sind mehrere Augen-Zeugen wichtig, möglichst unabhängig von einander. Ähnlich in der Wissenschaft, die auch der Spur der Wahrheit folgen wollen und sich damit dem tatsächlichen Sachverhalt und Zusammenhang annähern. Vor Gericht wird die Wahrheit in der Vergangenheit gesucht, auf Basis der allgemein akzeptierten Wissenschaft, die mit genaueren Mess-Instrumenten helfen kann. Früher waren es menschliche Augen- und Ohren-Zeugen, heute sind es auch technische Zeugen. Licht erhellt, schafft Wissen über die Augen als organische Mess-Instrumente und macht Entfernungen mit räumlicher Wahrnehmung möglich. Licht durchdringt keine undurchsichtigen Materialien und wirft Schatten. Ein schwarzer Gegenstand im dunklen Raum wirft bei kleinem Licht einen Schatten hinter dem Gegenstand. So kann man zwar nicht durch den Gegenstand im Raum durchlaufen, aber drum herum zum Schatten dahinter. Die Information durch das erhellende Licht im Raum schafft eine Erkenntnis, was im Weg steht und wie ausgewichen werden kann. Zwei Augen und ein ferner Gegenstand (Dreieck, Winkelberechnung). Wenn die allgemein akzeptierte Wahrheit als bisherigem Erkenntnisstand bröckelt, ohne fortgesetzten besseren Erkenntnisstand, dann irrt der Mensch wie im dunklen Raum mit schwächer werdendem Licht. Wenn dann auch noch alternative Mess-Instrumente (Redundanz) versagen oder fehlen, fällt die menschliche Welt auch anschaulich in die Dunkelheit und in Spekulationen. Die unerhellt "dunkle Energie" wird dann zur Basis-Wahrnehmung. Die Nacht ersetzt Tageslicht. Wahrheit kann schwach oder stärker sein wie erhellendes Licht. Besser "5%" Erkenntnis im Licht als "100%" Unkenntnis ("dunkle Materie"). Ein "dunkles Zeitalter" braucht mehr Licht. Ein neues "Update" ersetzt eine noch aktuelle Version. Das kann auch schief gehen, was schon auf vielen Ebene geschehen ist. Dann ist die Wiederherstellung der älteren Version besser als ein beschädigtes oder abgestürztes System. Ein System auf dem neuesten Stand ist nur besser, wenn es funktioniert und stabil ist.
Was sprichwörtlich das Licht scheut, gehört wohl nicht zur Wissenschaft, die erkennendes Wissen schafft, sondern gehört zur "Kunst" die geheim halten will, aus verschiedenen verschwiegenen Gründen? Menschen können sehen und Konturen (Umrisse) und Farben erkennen. Die Blindheit für Wahrheit ist möglich, wenn Mess-Instrumente wie Augen und Ohren verblendet ignoriert werden und die Zusammenhänge im Gehirn nicht mehr zusammen gefügt erkennen können oder nicht sollen. Unfähigkeit durch fehlende Gesundheit (Unfall, Krankheit) oder kindliche Unreife oder vorgeschobene Irrlichterei? Einige Menschen sind Farbenblind oder haben eine Sehschwäche bis zur Blindheit. Sie vertrauen darauf, was andere für sie sehen (auch Blindenhunde) und auch andere "Mess-Instrumente" wie Hände (betasten) und Nase (beschnuppern) und Ohren (hören) können helfen, den Zugang zur allgemein erkennbaren "Wahrheit" zu finden. Delphine haben Augen, können aber auch mit Klicklauten "sehen". Auch Menschenkinder können als Säugetiere lernen die Luft unter Wasser länger anzuhalten oder mit Klicklauten und Rückschall die Umgebung wahrzunehmen. Auch Baby-Wale müssen das längere "Luft anhalten" und tiefere Tauchgänge lernen und üben. Apnoetauchen ohne Hilfsmittel wie Sauerstoff-Flaschen als gedehnt "erweiterte" Lungen. Auch Wale können wie Menschen ertrinken, wenn sie nicht rechtzeitig an die Wasseroberfläche kommen und neue Luft atmen. Auch Menschen könnten wie Wale als Säugetiere mit Lungen zurück in den Ozean gehen und ihre Hände würden mit der Zeit zu angepassten Flossen, die im Wasser vorteilhafter sind. Wale sind sehr intelligent und sozial (Gruppe, Dorfgemeinschaft). Ohne Hände ginge menschliche Technik verloren, aber Sozialverhalten und Kreativität im Singen können weiter entwickelt werden.
Teilhabe an der Wahrheit. Die wachsende Reifung muss gepflegt werden, sonst wird die Ich-Erde wieder zur Mitte in der Scheibe. Wenn die Mess-Instrumente verblassen wie eine mangelnde Sehschärfe, können Hilfsmittel wie Lesebrillen helfen und die Wahrnehmungen wieder schärfer stellen. Das Licht scheint Aufklärung zu bringen: "Was siehst du, was erkennst du?" Auch viele Tiere sehen und erkennen und benennen. Verblasst die gemeinsam wahrnehmbare Wahrheit, verlieren Menschen die gemeinsam wahrnehmbare Umwelt. Schwindet der minimal gemeinsame Stand der Erkenntnis, irren Menschen durch die selbst geschaffene Wüste mit glänzend virtueller "Fata Morgana" voran. Ein sogenannter "Zivilisationsbruch" ist der Bruch der gemeinsamen Basis und Brücke zueinander. Mauerbauer statt Brückenbauer. Spalten statt verbinden. Zerstören statt heilen. Licht offenbart im Universum materielle Teilchen in Gas, Steine, Sterne, Sternenstaub (belebte Natur auf der Erde). In einem dunklen Wald ist wenig bis nichts erkennbar. Alles erscheint als "dunkle Materie" und es kommen keine Photonen als Licht-Teilchen zum Mess-Instrument Auge. Ein Auge sieht im dunklen Raum nichts. Wenn die Entfernungen nicht mehr gesehen werden können, kann die nähere Umgebung durch "tasten" wahrgenommen werden. Bewegung braucht Sicherheit. Im Dunkeln werden Schritte kürzer und vorsichtiger gemacht. Vermutungen und Erzählungen geistern im dunklen Raum. Am gemeinsamen Lagerfeuer in der menschlichen Frühgeschichte war Licht, räumliche Orientierung und als Feuer eine Abschreckung für "dunkle Mächte" (Raubtiere, die Feuer scheuen). Licht erhellt und offenbart Gegenstände durch „Farben“ und „Konturen“ und der Mensch kann sehen, was ihm vor offenen Augen gezeigt wird. Wenn in frühen Epochen der Menschheit die Erde als eine Scheibe „wahrgenommen“ wurde und die Sonne als bewegter Himmelskörper, so ist darin ein sprichwörtlich „kleines Körnchen Wahrheit“. Die Erde gibt es, die Menschen darauf auch und die Sonne bewegt sich im Halb-Kreis oben am Himmel. Der Sonnenlauf wird auch sichtbar an den Schatten von Bäumen, die wie eine frühe Sonnenuhr mit senkrechtem Stab und Schattenwurf waren. Der Mensch auf der Erde erkennt, was sich relativ zu ihm bewegt. Die Sonne und der Sternenhimmel bewegen sich hoch oben am Himmel im Halb-Kreis, wie an einer Höhlen-Decke oder Kuppel. Aber die Zuordnung war noch sehr grob und falsch. Licht offenbart die wahre Welt als Wahrheit, die für alle Menschen erkennbar ist. Die Wissenschaft schafft mehr Wissen und mehr Erkenntnisse. Der wahrnehmbare Raum dehnt sich aus. Vorgeschobene Meinungen, die nicht gemessen werden können oder auch nicht sollen, stagnieren oder schrumpfen die schaffende Wissenschaft und mit ihr den Erkenntnis-Horizont. Menschen nehmen die Welt unterschiedlich wahr und somit ist ihre Wahrnehmung von der Wahrheit relativ und nicht absolut vollkommen gültig. Verschiedene Menschen können denselben Sachverhalt im Licht beschreiben und daran lernen. Grob gesehen: Ein Beobachter bescheibt was er sieht. Ein Hörer beschreibt was er hört. Ein Betaster beschreibt was er betastet. Die wahrnehmbare Wahrheit ist ein Ausschnitt, je nach Fähigkeiten. Alle Wahrnehmungen zusammen können eine Wahrheit beschreiben (Hund, Klavier, Salat). Die Wissenschaft schafft mehr Wissen und damit mehr Erkenntnisse, Schritt für Schritt. Kinder tasten sich in ihrer neuen Welt auch langsam voran und wachsen in der Erkenntnis und den Zusammenhängen und Zuordnungen, die real sind. Licht offenbart allen Menschen vor Augen, wie ein neutraler Lehrer, was Menschen verstehen lernen können. Licht ist ein Vergleichsmaß und Bezugspunkt und bringt „Bilder“ ins Bewusstsein der Menschen. Licht erhellt immer nur die nahe und ferne Vergangenheit vor Augen. Ohne erhellte Vergangenheit keine Lernfähigkeit, allgemein und auch in der Tierwelt. Licht zeigt wie mit einem Fingerzeig auf die materielle Welt, wie sie wirklich ist. Mehr Licht bringt auch mehr Wahrnehmung. Menschen haben verschiedene Vergangenheiten und Erfahrungen und Wahrnehmungen. Der Mensch selbst ist aus „Sternenstaub“, aus zusammen gewachsenen Teilchen aus vergangenen leuchtenden Sternen? Die Wissenschaft kann die Wahrnehmung über die wahre Welt Schritt für Schritt erweitern und somit das Bewusstsein über das Leben im Licht erweitern. Die technisch virtuelle Welt kann mit ihrem Fortschritt verunsichern, aber auch den Unterschied zur realen Welt bewusster machen. Traum oder Wirklichkeit. Eine Meinung ist kein Mess-Instrument, allenfalls eine Hypothese, die vorgelegt wird zur Überprüfung. Mit zunehmendem Alter werden mit mehr Lebenserfahrungen mehr Zusammenhänge erkennbar.
Im Licht erkennt der Mensch das Leben. Die Wissenschaft lernt mit dem Licht. Ohne Licht fehlt der Bezugspunkt für eine allgemein wahrnehmbare Wahrheit. Licht erhellt und fördert die lebende Schöpfung. Licht ist mehr als der sichtbare Bereich für menschliche Augen. Menschliche Wahrnehmung ist nur ein Ausschnitt aus der Wirklichkeit. Der Fortschritt wird schneller, das Universum dehnt sich schneller. Der "moderne Mensch" überfordert sich selbst und seine Umwelt. Eine gute Bergführung hat alle Glieder in der anvertrauten Gruppe aufmerksam im Blick und führt entsprechend den Fähigkeiten mit angepasster Geschwindigkeit und Schwierigkeitsgrad. Wie will eine Gesellschaft "menschenwürdig" zusammen leben? Eine Lernbereitschaft, mit eigenem Tempo und Fähigkeiten, dient den Menschen. Ein einzelner Teil mit eigenen Fähigkeiten wie Finger oder Auge dient im ganzen Menschen, gleichnishaft Mensch und Körper Menschheit. Die Erde als blauer Planet und "Auge" der Menschheit. Die ganze Wahrheit im Universum ist für einen Menschen zu viel auf einmal. Natürliches Wachstum geht wie in der Natur schrittweise und hat räumliche Grenzen. Wenn Wahrheit im Licht nicht mehr ein gemeinsamer Bezugspunkt aller Menschen ist, zerfällt die verbindende Brücke als gemeinsame Basis in der Gesellschaft. Menschen brauchen eine gemeinsame Basis in der Sprache, in der technischen Norm als Vergleichsmaß, damit auch alle Schrauben in der Internationalen Raumstation passen und das Raum-"Schiff" zusammen hält. Ein "Zivilisationsbruch" aus der Vergangenheit ist eine Offenbarung für die Gegenwart, besser mit- und für-einander zu lernen. Auf der Raumstation "ISS" um die Erde ist der Schutz der Gemeinschaft und der Umwelt im Raumschiff notwendig für die Lebenserhaltung, auch für einzelne Menschen. Alle Menschen sind Astronauten im Raumschiff Erde und umkreisen gemeinsam die Sonne.
Die Lichtgeschwindigkeit beträgt genau c = 299.792.458 m/s (Meter pro Sekunde) und ist eine international anerkannte physikalische Maß-Einheit im Internationalen Einheitensystem (SI). Hammer und Feder fallen gleich schnell im Vakuum, wie auf dem Mond ohne Luft (Galileos Fall-Beispiel wurde bestätigt). Licht und Meter bestätigen sich gegenseitig als Konstanten, die voraus gesetzt werden? Meter und Sekunde sind Teil derselben Raum-Distanz? Ein Lichtjahr ist die Entfernung, die Licht im Vakuum in einem Jahr zurück legt wie ein schneller Wanderer auf einem Weg. Auch ein Lichtjahr ist im Internationalen Einheitensystem (SI) definiert. 1 Lichtjahr = 9.460.730.472.580.800 m (Meter). Der "Urknall" war vor rund 13.800.000.000 Lichtjahren und ist somit ur-alt. Irdische Zeit = 365 Tage im Jahr × 24 Stunden im Tag × 60 Minuten × 60 Sekunden = 31.536.000 Sekunden im Jahr. Strecke 1 Lichtjahr = 9.460.730.472.580.800 m x 13.800.000.000 Lichtjahre = 1,3055808052161504 × 10²⁶ = 130.558.080.521.615.040.000.000.000 m (Meter). Bei solchen Zahlen kommen auch einige einfache Taschenrechner an ihre Grenzen. Mit weiter rasendem Fortschritt wird im unendlichen Universum bald auf den "Millimeter" genau bis zum Anfang gemessen? Bald kann ein Satellit ein horizontales Autokennzeichen auf der Erde lesen? Und in naher Zukunft kann ein Satellit den "Urknall" bis auf einen Meter genau verorten? Kurz vor dem "Urknall"-Punkt und dem Nichts dahinter, also am Rand des Universums? Alles auf den Punkt gebracht? Es bleiben Zweifel. Ein außerirdischer Wanderer hätte vom Ursprung im sogenannten "Urknall" einen langen Weg vor sich bis zum Beobachter im Ziel auf der Erde. Aber auch wenn der Wanderer sofort den ersten Schritt machen würde und die Zielmarke bis zu unserer beobachtenden Erde erreichte, so wäre sie inzwischen weiter geflüchtet, denn das Universum dehnt sich bekanntlich immer schneller aus. Auf Quanten-Ebene können quirlige Ursprünge gleichzeitig heraus hüpfen wie aus dem Nichts? Ein langer Weg für einen Wanderer im Weltall. Ein Kontakt wird so nicht möglich, nicht einmal theoretisch. Mit dem fortschreitenden Wanderer auf seinem Weg, vom Ursprung bis zur Erde, wäre die Erde dann nicht nur weiter gealtert, sondern wird dann wahrscheinlich nicht mehr so existieren. Der Wanderer müsste sich auf den Weg machen, bevor die Erde entsteht und käme an, wenn die Erde nicht mehr existierte. Weltraum-Wanderer müssen bescheiden sein, denn "Der Weg ist das Ziel"? Soweit eine irdisch zahlenmäßige Vorstellung, die aber in Zukunft wieder einer völlig anderen oder erweiterten Erkenntnislage folgen wird? Alte Weltraum-Satelliten und Weltraum-Schrott können in späteren Zeit-Epochen Hinweise auf eine vergangene Zivilisation sein, wie in der irdischen Archäologie. Weltraum-Archäologie. Ton-Scherben und Satelliten-Teile machen Zeitreisen in die künftige Zeit, aber ohne die Menschen aus ihrer Entstehungs-Zeit. Die ägyptischen Pyramiden sind heute noch real sichtbar vor Augen, aber deren menschliche Erbauer nicht. Die damaligen Menschen haben die Zeitreise bis heute nicht geschafft? Der kleine Abstand auf atomarer Ebene im Licht wird hoch skaliert, z.B. zu einem Kilometer als Vergleichsmaß. Der Mond ist keine Lampe wie die Sonne, sondern reflektiert Sonnenlicht wie ein sehr schwacher Spiegel. Ein realer Spiegel wurde von frühen Astronauten auf dem Mond aufgestellt, womit die Entfernung bei jeder Messung genau ist. Punktgenau, vom Punkt auf dem Mond zum Punkt auf der Erde. Licht braucht vom Mond bis zum Betrachter auf der Erde rund "1 Sekunde" für die rund 300.000 km Entfernung (Lichtgeschwindigkeit rund 300.000 km/s). Hin und zurück 2 Sekunden. Die "Zeit" ist eine relative Maßeinheit, von Menschen fest gelegt als Norm-Größe, als Vergleichsmaßstab, um den Raum bzw. Umgebung mit Entfernungen zur relativen "Norm" zu verdeutlichen. Eine Stunde (h) oder eine Sekunde (s) ist aus der menschlichen Erfahrungswelt auf der Erde verständlich anschaulich. So können "Gleichnisse" nachvollziehbarer erzählt werden.
Wenn sich ein Punkt "A" in eine bestimmte Richtung bewegt und ein anderer Punkt "B" ebenso in dieselbe Richtung und etwas schräg gestellt, so können sie sich, voraus berechenbar, in der Zukunft näher kommen, überschneiden, kreuzen. Diese Art Zukunft ist berechenbar. Allerdings wird ein Schnittpunkt in der Zukunft durch die Ausdehnung des Universums auch weiter vor geschoben in die Zukunft. Neben Kometen sind auch menschliche Verhaltensweisen berechenbar, wenn sie konstant bleiben. Aber im Leben kommt immer etwas dazwischen, kreuzt unerwartet. Menschen können sich ändern, nicht nur in der Größe und im Umfang, sondern auch in der Erkenntnis und daraus veränderbarem Lebensabschnitt. Junge Menschen reagieren schneller und anders als ältere Menschen. Die Zukunft ist nur berechenbar, wenn sie aus "Konstanten" besteht. Ungenauere Durchschnittswerte oder Wahrscheinlichkeiten können als Ersatz an deren Stelle gesetzt werden, was jedoch auch das Ergebnis ungenauer macht. Absolut alternativlose "Konstanten"? Arbeiter auf dem täglichen Weg zur Arbeit, Schüler auf dem täglichen Weg zur Schule. Wochenenden und freie Feiertage sind vorher bekannt. Aber Menschen sind keine voraus berechenbare "Kometen" und Zufall und plötzliche Veränderungen stören den scheinbar konstanten Weg. "Zufälle" schaffen Veränderungsmöglichkeiten in der analogen Welt und auch in der digitalen Welt.
Die Lichtgeschwindigkeit ist nach der speziellen und allgemeinen Relativitäts-Theorie ein wesentlicher Zusammenhang zwischen Raum "und" Zeit (und wird "untrennbar" zur Raumzeit) und ist eine "fundamentale Natur-Konstante", auch in der berühmten Formel E=m*c². Hier steht "c" für eine konstante Lichtgeschwindigkeit, multipliziert erhöht mit sich selbst, also noch einmal um die Ecke im Quadrat² (300.000 x 300.000 = 90.000.000.000. Eine hoch erhöhte Zahl). Licht ist gleichbleibend schnell und aufgerundet 300.000 km/s schnell (=1.080.000.000 km/h), genauer=299.792.458 m/s, also viel schneller als ein Lastwagen mit "100 km/h" auf der Autobahn. Ein anderes Beispiel ist die rund "300.000 km" (Kilometer) lange Strecke Erde-Mond auf dem das Licht rund "1 s" (Sekunde) braucht. Hin und zurück "2 s" (Sekunden). Photonen-Teilchen sind im Licht wie Informations-Pakete auf einer Welle. Die Welle ist dehnbar (z.B. Rotverschiebung bedeutet mehr Entfernung). Die Teilchen reiten auf Energie-Wellen (Frequenzen). Licht besteht aus Teilchen "und" Welle, ist also beides. Licht hat die Konstante im "Vakuum", aber durch Materie hindurch wie Luft (Gas) oder Glas wird es abgebremst langsamer (Wellenlänge). Die drehende Erde wird bestrahlt in der Tag-Seite. Die Nacht-Seite macht deutlich, wie Licht die Erde aus Materie nicht durchdringt. Durch Steine und Wände kommt es nicht hindurch, aber durch teilweise durchsichtige Materialien. Um "schwarze Löcher" macht es einen umkreisenden Bogen. Die Farbe "Weiß" als Summe aller Farben reflektiert wie Schnee an den kalten Erdpolen. Die Nicht-Farbe "Schwarz" "schluckt" und Licht erwärmt umgewandelt die dunkle Oberfläche wie eine Herdplatte mit Energie-Zufuhr. Die Grau-Stufen zwischen Weiß und Schwarz sind entsprechend. Materien-Teile können sich der Lichtgeschwindigkeit nähern, aber nicht überholen. Licht erhellt das materielle Universum und macht es für Menschen sichtbar, offenbarer. Die dunkle Seite im Universum mit der sogenannten "dunklen Energie und Materie" ist noch unbekannt und deshalb so benannt. Die Lichtgeschwindigkeit ist eine voraus gesetzte Konstante und "absolute" Grenze. Aber auch "alternativlos"? Licht ist wie ein Messinstrument, nach deren Einheit alles gemessen wird wie ein "Ur-Meter"? Die Quanten-Ebene geht andere Wege? Wahrscheinliche Zufälle als "Konstanten"-Ersatz?
Kometen und andere Himmelskörper kennen keine Zeit, nur die Ortsveränderung als Bewegung im Raum, der sich weiter und schneller ausdehnt. Wenn ein Haus wie aufgeblasen ausgedehnt wird, werden auch Räume wie Kinderzimmer darin ausgedehnt größer. Alles im Universum hat einen Anfang und ein Ende, mit kurzen oder sehr langen Abständen. Ein Mensch ist ebenso ein Teil dieser Natur und hat auch einen Anfang und ein Ende. Aber das Universum selbst hat keinen erkennbaren Anfang und kein Ende? Die Menschen nennen das "unendlich" oder Ewigkeit. Im Universum ist alles in Bewegung. Aber das Universum selbst ist im Widerspruch dazu ohne Anfang (aus dem Nichts) und ohne Ende (unendlich) und "zeitlos"? Es hat selbst keine berechenbare Beschleunigung, keine Geschwindigkeit, denn es fehlt die Relativität zu etwas anderem? Im Ruhe-Zustand? Wie ein Ballon, der sich ausdehnt und dicker wird und keinen Weg mit Anfang und Ende kennt, ohne Ortsveränderung? Ein Mensch, der in einem Zug sitzt, wird an der Umgebung wie Bäume erkennen, ob sich der Zug bewegt. Eine Zug-Bewegung ist relativ zu einem anderen Standpunkt. Ein Standpunkt "A" bewegt sich relativ zu einem anderen Standpunkt "B". Die relative Ortsveränderung ist als Geschwindigkeit berechenbar. Die Erde bewegt sich um die Sonne und die Sonne bewegt sich in der Galaxie, die sich im Universum bewegt und das Universum bewegt innen ("inside") durch Ausdehnung. Licht erhellt und rast durch das Universum und ist immer gleich schnell. Umgekehrt, aus der Sicht des Lichtes, ist es selbst gleichbleibend wie im Ruhe-Zustand und alles was langsamer ist, entfernt sich schneller in die Dunkelheit. Ein Sonnenaufgang erhellt und die Nacht weicht, flieht. Verschwindet das Licht mit dem Sonnenuntergang, verblassen in der Übergangsphase (Dämmerung) mit zunehmender Dunkelheit die Konturen und Farben und alles wird einheitlich dunkel, wie eine schwarze Katze auf schwarzem Hintergrund. Quanten-Teilchen sind wie überall und wie magisch verbunden. Das Universum behält eine Verbindung als Ganzes?
Ein Tag beginnt mit dem Aufgang der Sonne, die sich auf ihrer Laufbahn wie auf einem Regenbogen weiter bewegt. Ein Tag ist keine Zeit, sondern eine menschliche Definition für einen räumlichen Ablauf. Ein schwerer Hammer und eine leichte Vogelfeder fallen auf dem Mond gleich schnell. Ist die "Raum-Zeit-Krümmung" auch ähnlich wie bei Erde und Mond? Auch die sogenannte „dunkle Energie“ ist unsichtbar, aber die Auswirkungen auf die Umwelt sind erkennbar? Ist die "dunkle Energie" eine weitere Energie oder das Fehlen zu vieler ergänzender Puzzle-Teile in der gelehrten "Gravitation"-Lehre? In einer Epoche der menschlichen Geschichte sah sich der Ich-Mensch auf der Erde im Zentrum des System. Mittelpunkt und Scheibe. Achse und Rad. Alles, von Sonne bis Mond und Sterne, kreiste scheinbar um sie herum. Später wurde die Erde als Mitte durch die Sonne ersetzt. Danach wurden die Planeten auf Kreis-Bahnen um die Sonne mit extra konstruierten Schleifen "angepasst", bis mit neuer Erkenntnis die Kreisbahnen mit Schleifen als Ellipsen-Bahnen ersetzt werden konnten. Die Lehre von der "Mitte" und den "Kreisbahnen" beschrieb zwar etwas Vorhandenes, war aber noch falsch zugeordnet und sehr unvollkommen. Die heutige Erkenntnis ist zwar eine Stufe weiter, aber auf der neuen Stufe ähnlich unvollkommen für nachfolgende Generationen? Wenn mathematische Formelmodelle mit Schleifen verkompliziert künstlich an menschliche Erkenntnis-Horizonte angepasst werden, ist das eher ein korrigierender Kunstgriff. Alles ist im Universum in Bewegung und eine eingebaute "Konstante" ist eher eine voraus gesetzte Umschreibung von konstant gebliebener Unwissenheit? "Glauben" und Schrift und Seite. Deutungsversuche: Punkt und flache Seite und Wurmlöcher als Abkürzung zur anderen Seite sind eher geprägt vom epochal mystischen Weltbild? Bild vom Universum? Statisches Weltbild mit Tunnelblick? Erde und Mond werden nicht durch ein Seil zusammen gehalten. Vor dem sogenannten "Urknall" war das ganze Universum verdichtet in einem kleinen "Punkt", der sich immer weiter ausdehnt? Das Universum, in dem die Menschen leben, hat einen "Anfang" wie das Sonnensystem und die Galaxie? Das Universum dehnt sich aus und mit ihr die Quanten-Ebene? Quanten-Teilchen können sich weit im Universum von einander entfernen und behalten dennoch auf geheimnisvolle Weise ihre Verbindung und reagieren gemeinsam ausgerichtet? Wenn ein Teilchen am Ort „A“ andere anziehen will, woher weiß dann ein fernes Teilchen am Ort „B“, dass es sich in Richtung „A“ bewegen soll? Das erinnert an die Quanten-Ebene mit sogenannten Verschränkungen? Gravitation ist ein magisch „spukhafter“ Quantenzustand und in größeren Verhältnissen regelmäßiger? Auch bei Ebbe und Flut bleibt die Wassermasse zusammen und es gibt keine Ausreißer-Teilchen, die bis zum Mond gezogen werden. Die Gravitation ist zwischen Erde und Mond sichtbar in Form von Ebbe und Flut in den großen Wassermassen auf der Erde. Bei einem kleinen Teich kann ein Mensch die Wirkung nicht mehr erkennen, weil die Verhältnisse zu klein sind. Das Wasser wird angezogen. Kommt der Mond, kommt die Flut. Kommt die Sonne, kommt das Licht. Kommt der Mensch, kommt die Wissenschaft? Der Mond zieht das Wasser näher zu sich heran. Das Wasser zieht sich zusammen, „verklumpt“, bildet eine Erhöhung Richtung Mond.
Hammer und Vogelfeder fallen gleich schnell wenn es keinen Widerstand gibt wie zum Beispiel durch Luft, ebenso wie auf dem Mond ohne Luft, ohne abbremsende Atmosphäre. Ohne Luft würden auf der Erde im Herbst Äpfel und Blätter auch gleich schnell „fallen“, Richtung Erdkern. Es wäre eine Tierwelt und Pflanzenwelt, in der alles gleich schnell fallen würde. Kommt ein Mensch an den Meeresstrand, kommt das Wasser näher an ihn heran (Flut)? Die Anziehungskräfte zwischen "Erde und Mond" wirken auch bei "Meer und Mensch", aber als kleine Veränderung nicht mehr sichtbar erkennbar? Das Universum dehnt sich immer schneller aus. Beschleunigung. Galaxien entfernen sich, einige aber nähern sich und bilden Galaxien-Haufen und noch größere Super-Galaxien-Haufen. Entfernung und Verklumpung, Vereinigung. Die Gravitation wirkt bis in unvorstellbare Entfernungen, deren Wirkung erkennbar ist, aber deren "Innenleben" noch nicht, anders als bei Lichtstrahlen, die wie ein offenes Buch gelesen werden können.
Lichtteilchen (Photonen-Pakete, Haufen). Während Licht aus Teilchen "und" Welle besteht, nach heutiger Erkenntnis, sind kleine Quanten-Teilchen und größere, sichtbare Welt noch scheinbar unvereinbar in Konkurrenz. Wie bei der früheren Erkenntnis vom Licht: Teilchen "oder" Welle? Entweder-oder? Sprunghafte Wechselwirkung? Tag und Nacht. Nur helles Licht allein ist wie ein Schneesturm, alles weiß, "links-rechts" und "oben-unten", die Orientierung geht verloren. Es ist dann kein Bezugspunkt zur eigenen Ortung erkennbar. Nur dunkle Nacht allein ist ebenso. Dann sind andere Maßstäbe und Vergleichsmaße nötig als Orientierungshilfen. Dann sind andere Wellen-Bereiche im Licht hilfreicher wie Nachtsichtgerät, Schallwellen. Aber es muss etwas existieren, was auf die eine oder andere Art im Lichtspektrum reagieren kann. Im Vakuum rast Licht weiter und macht allenfalls Kurven um Gravitationshaufen im Universum. Menschen wird es schwindelig, wenn sie ohne Bezugspunkte "oben-unten" nicht mehr unterscheiden können. Absolute Einseitigkeit verblendet. Licht rast durch den Raum und hat Herkunft und Vergangenheit im Paket. Ohne Vergangenheit, ohne Tag und Nacht, kein Lerneffekt, kein Wissen, kein Bewusstsein. Kinder sehen, erkennen, lernen, benennen und handeln entsprechend. Licht ohne Schatten? Schatten ohne Licht? Die Übergänge von Licht und Dunkelheit schaffen erkennbar räumliche Konturen und somit Erkenntnisse. Eine schwarze Katze auf schwarzem Hintergrund verliert Umrisse und Übergänge und verschwindet im einheitlichen Schleier der Nacht. Ein Licht im dunklen Raum erhellt, wie Kerzenlicht. Staunende Aha-Effekte. Mensch, Feuer, Licht. Etwas glüht oder verbrennt (wie Kerze oder Sonne). Materie wird Energie, wird Welle, Licht. e=m*c². Energie ist Masse mal grobe große "statische Konstante" (Lichtgeschwindigkeit "c")? Plus noch unbekannte "dunkle Energie"? Weiß gibt oder reflektiert Licht, Schwarz nimmt alles auf wie "schwarze Löcher"? Auf der Nacht-Seite der Erde ist alles noch vorhanden, auch ohne Licht. Die Tag-Seite der Erde wird durch das Sonnenlicht erhellt, sichtbar für Menschen, die erkennen, was zuvor verborgen war unter dem Schleier der Dunkelheit. Im Nichts? "Es werde Licht" in der Dunkelheit und aus dem Sternenhimmel scheint ein Stern wie die Sonne näher zu kommen und geht am irdischen "Ereignis-Horizont" auf. Es wird Tag und die Dunkelheit wird aufgelöst, entschleiert. Das Licht kommt mit der Sonnenscheibe, wie eine große Lampe am Himmel. Und wenn Regen von oben herab fällt und ein bunter Regenbogen am Himmel bei Sonnenlicht entsteht, gibt der Schöpfer des Lichts ein Zeichen der Verbundenheit und Weg in den Himmel? Wie dachten und erkannten und benannten Menschen früher, in der Frühzeit der Menschen? Frühe Menschen sahen in der Natur, mehr als heutige Menschen in den künstlich erhellten Städten mit verblassenden Sternen-Himmel. Frühe Erzählungen können auch einen wahren Kern haben, ein kleines Körnchen Wahrheit? Differenzierter sehen? Frühere Generationen hatten einen Grund für ihre Betrachtungsweise, deren Zusammenhang später verloren gehen konnte und mit heutigen genauen Messinstrumenten nicht mehr "so" verstanden wird wie in der früheren Generation?
"Heureka". Der Wasserstand am Nil steigt periodisch jährlich gleichnishaft wie Flut und Ebbe und bringt viel Schlamm. Mineralstoffe aus den fernen Bergen wurden durch Regen gelöst und flossen als "Dünger" im Nil mit hinunter. Folge: Die Ernteerträge stiegen auch, danach. Folge: Mehr Steuerabgaben gingen nach oben in die goldene Königs-"Krone"? Behauptung. Glänzende Pyramiden-Spitze. Von einem anderen Griechen "Archimedes" wird der Legende nach der Aha-Effekt-Ausspruch "Heureka" überliefert. Archimedes sollte für den König den Goldgehalt in der Krone prüfen, ob auch alles Gold in der Krone eingebaut ankam. Die Wissenschaft war gefordert und sollte aufklären. Offenbarung mit Einsicht und Erkenntnis-Steigerung. Der heutige Mensch saß nicht mit ihm in der Badewanne (Fass) und ist kein Augenzeuge. Aber die Legende macht die neu gefundene Erkenntnis anschaulich in einer Alltags-Geschichte. Beim Exodus, mit gedanklich räumlichen Abstand aus dem Alltag heraus, können neue Ideen Zugang finden zum Menschen und Erkenntnislücken im menschlichen Haupt füllen. Amerika und das Schiffsverdrängungsprinzip gab es schon vor den "Entdeckern" und vor der Zeit des Archimedes. Die Entdecker fielen nicht am Scheibenhorizont in die Tiefe, denn die Erde ist keine Scheibe, aber manches Weltbild konzentrierte sich noch auf eine niedriger gebliebene Punktwahrnehmung als Zentrum des Systems. Schweres Metall kann schwimmen, wenn es wie eine metallene Badewanne in U-Form das umgebende Wasser verdrängt, also mehr Wasser-Dichte verdrängt als die Gesamt-Dichte einschließlich Hülle in der Badewanne vorhanden ist. Ähnlich wie beim Nil-Wasser muss auch ein Schiff mit einem angegebenen Wasser-Verdrängungsmaß (wie die frühere Brutto-Register-Tonne, Maßskala, BRT) Ernte- bzw. Ladungsabgaben leisten, wenn es in Häfen und Länder einfährt. Wenn die Wasserverdrängung in der Hülle mit Wassereinlauf ausgeglichen wird, sinkt sie. Umgekehrt kann daran gesehen werden, wie viel Gewicht ein Schiff sicher tragen kann. Grob gesehen: Vom Schiffsrumpf verdrängtes Wasser als Gewicht = mögliche Schiffsladung. Umso dichter (Gold-Krone, Schiffs-Ladung), umso mehr Gewicht drückt nach unten, sinkt im Wasser. Luft hat eine geringe Dichte und ein Luftballon steigt im Wasser bekanntlich hoch. Eine dichter Metallklumpen wie Gold sinkt. Es gibt Metalle, die weniger Dichte haben und somit leichter sind als Gold. "1 kg" Gold als Menge ist folglich gleich schwer wie "1 kg" Silber (oder anderes Metall). Ein Kilogramm bleibt eben ein Kilogramm Gewicht. Unterschiedlich ist die Menge. Das gilt auch bei Gas-Planeten und massereichen Planeten. Dichte und Gravitation. Eine Waage als Messinstrument zeigt primär Mengen-Gewichte an, nicht die Dichte. Bei wem sprichwörtlich "noch alle Tassen im Schrank sind" hat mehr "Dichte". Wenn Porzellan-Tassen ersetzt werden durch leichtere Kunststoff-Tassen mit weniger Teilchen-Dichte, bleibt die Menge. "10" Tassen bleiben in der Menge (Anzahl) "10" Tassen, nur das Material ist anders. Bei einer Küchen-Waage sind die unterschiedlichen Zutaten als "Mengen" von Milch, Butter, Mehl anschaulich. Auch "1 kg" Luft (z.B. verflüssigt) bleibt "1 kg" Gewicht. Das "Gewicht" ändert sich nicht, aber der Inhalt kann ein anderer sein, was bei der Goldkrone offensichtlich aufgedeckt wurde. Ein Test auf der Waage nach Gewicht überzeugte den König nicht wirklich und so sollte Archimedes wissenschaftlich physikalisch "prüfen". Aber wie? Unter Wasser verhalten sich Stoffe mit unterschiedlicher Dichte unterschiedlich. "Materialien" schwimmen an der Oberfläche oder sinken unterschiedlich schnell nach unten. Eine Schiffsladung Gold drückt das Schiff tiefer ins Wasser. Wasserverdrängung. Wasserlinie am äußeren Schiffsrumpf. Die gleiche "Menge" Silber drückt weniger tief ins Wasser, denn Silber ist weniger dicht und leichter als Gold. Auf einer Küchenwaage drücken vergleichbare "Mengen" Gold, Silber, Butter, Milch oder Mehl unterschiedlich nach unten auf die Waage. Ein Schiff mit "1 kg" Gold beladen drückt genauso tief ins Wasser wie ein Schiff mit "1 kg" Silber. Relativität von Gewicht und Menge. Ein Schiff mit leichter Wolle, aber mit "1 kg" Gewicht, muss mehr Menge tragen und folglich größer sein. Mathematisch technisches Denken kann erlernt werden, angefangen mit einfachen Beschreibungen. Beim Programmieren muss ein einfacher Sachverhalt vorbereitet werden, damit auch ein Roboter-Arm einen einfachen Apfel greifen und auf die Waage legen kann.
Übrigens: Wissenschaft und Juristerei. Archimedes löste das Problem mit der königlichen Krone und seinem Goldgehalt durch wissenschaftliche Beobachtung und denken, entspannt in der Badewanne (oder Fass). Die Krone wurde dabei nicht beschädigt. Der Künstler bzw. Goldschmied wurde als Betrüger enttarnt, der dem König die Goldkrone glänzend mit "AAA+++" verkaufte mit untergeschobenen faulen Inhalten. Das kommt bekannt vor? Ein König und schnelle und absolut einfache Gerichtsurteile? Folgt dann die Todesstrafe für den Betrüger? König und Einschüchterungen. Die Fortsetzung der Geschichte könnte ebenfalls ein Problem sein, welches ein heutiger "Archimedes" wissenschaftlich lösen könnte, ohne das Leben des Betrügers zu gefährden? Krone unbeschadet untersucht. Leben unbeschadet untersuchen. Folter-Tabu. Am Ende der Geschichte kann auch der Dieb weiterleben, wenn er das gestohlene Gold zurück gibt? Die Ehre des Betrügers ist öffentlich beschädigt und sein Geschäft auch? Beruf wechseln oder die Kunstwerke öffentlich wieder wahrhaftiger verkaufen und Vertrauen neu erarbeiten? Der Weg ist schon eine Strafe, aber auch lehrsam? Ein gemäßigter Umgang mit der Goldkrone sollte ein Ansporn sein, auch mit dem menschlichen Leben als sprichwörtliche "Krone der Schöpfung" intelligenter aufklärend umzugehen. Leben ist wertvoller als Gold und "wiegt" mehr als Gold. Der Goldschmied wird es nach dem öffentlich gewordenen Betrugsfall schwerer haben, mangels Vertrauen, sein Geschäft glänzend weiter zu führen wie bisher. Dann hat auch der Betrüger ein Kronen-Problem auf seinem eigenen Haupt, hoch gekommen an die Oberfläche, welches hoffentlich eine wahrhaftigere Lösung findet. Woher kamen die "klugen" Gedanken, die ihn zu dem Betrug anstifteten? "Ehrbare Handwerker" und "ehrbare Kaufleute" wachsen nicht auf Bäumen, Wissenschaftler auch nicht. Eine Waage als Kontrollinstrument war bis dahin zu wenig. Besser Betrug "verdrängen" als Leben verdrängen. "Das Kind nicht mit dem schmutzigen Badewasser auskippen" (Volksweisheit).
Extra-Übrigens: Denkt man die Geschichte von Archimedes weiter, kann man sich fragen, woher der König das Gold für seinen teuren Schmuck hat? Glänzende Behauptung? Der Kreis der Gaunereien schließt sich vom Ende zurück zum Anfang? Wie kann man prüfen, ob alles rechtens ist? Aber da kann ein Wissenschaftler wie Archimedes auch der Juristerei noch ungelöste Denkaufgaben überlassen, die noch gelöst werden können und sollten?
Ein Wasserrad bleibt im Wasser still stehen, wenn es kein Gefälle-Unterschied gibt, also die Wasseroberfläche auf demselben Höhen-Niveau bleibt wie bei einem stillen See, ohne Wellen, ohne Wasserfall. Das Wasserrad bleibt dann ohne Bewegung wie der stille See. Die Energie im Wasser wird nutzbar, wenn es ein Gefälle vom höheren Niveau zum niedrigen Niveau (Ebene) gibt. Kompliziert steigende Entropie, oder einfach "Wasserfall"? Wasser fließt von den Bergen hinab bis zum Meer, wo Normal-Null (NN) als Ausgangs-Ebene gilt. Zurück auf Null? Ein Teil des Wassers gibt sich damit nicht zufrieden und steigt in anderer Form auf (von flüssig zu gasförmig) und regnet aus höheren Wolken herab, besonders über Bergen, wo es dann zum Meer weiter abwärts fließen kann. Wasserkreislauf. Höhen-Unterschiede werden bei Bergen angegeben z.B. mit 1000 Meter über dem Meeresspiegel (NN). Im Meer ist das Ende des fließenden Wassers mit Flüssen, außer bei einem Loch im Hohlkörper, wie bei einem Rohr oder Schiffsrumpf, dann kann das fließende Wasser mit Energie noch tiefer fließen, bis auch dort der Ausgleich erreicht ist. In einem durchsichtigen Wasserschlauch in U-Form gehalten kann abgelesen werden, wie Wasser den Ausgleich sucht, vom höheren Niveau zum niedrigen Niveau, bis in beiden Enden in der Höhe der Gleichstand erreicht ist. Unten ist mehr Erdanziehung und alles was kleiner mit weniger Masse und Dichte ist als die Erde, wird zur Erdmitte gezogen. Was näher am Erdkern ist, wird dichter wie die Lufthülle. Im größeren Maßstab wäre die scheinbar gerade Verbindungslinie eine Erdkrümmung, im kleinen Maßstab für Menschen eine "Gerade" von Punkt zu Punkt, wie ein Lineal. So gesehen ist auch ein Lineal nur ein Abschnitt aus einer größeren Krümmung, wie beim Horizont. Die Krümmung ist auf menschlicher Ebene auf der Baustelle vernachlässigbar, weil menschlich nicht erkennbar. Der Blick zum fernen Schiff am Horizont macht den Unterschied jedoch wieder deutlicher vor Augen. Der Weg zum fernen Horizont ist nicht flach, sondern krumm wie ein Kugel. Vom Meeresstrand aus gesehen konnten schon früh erfahrene Seeleute "sehen", wie Segelschiffe ohne sie in der Ferne kleiner werden und der Schiffsrumpf scheinbar im Wasser versinkt und danach auch die Spitzen der Segelmasten ebenso verschwinden. Das ganze Schiff versinkt hinterm Horizont als "Wasserkante" wie bei einer Tischkante und fällt hinter der Kante runter? Auf dem Schiff geht die Fahrt jedoch wie gewohnt weiter und es ist beim Übergang im Horizont keine Veränderung bemerkbar. Das Schiff entfernt und versinkt nur im Auge des Betrachters von der Küste aus gesehen. Kein Untergang, auch nicht in ein "schwarzes Loch". Aber auch die Sonne geht nicht wirklich unter. Durch genauere Beobachtung und Nachdenken können die kugeligen Zusammenhänge erkannt werden. Die scheinbar kleine Gerade wird im größerem Maßstab als Krümmung erkennbar. Alles ist gekrümmt im Universum bis zur Spiral- und Kugelform, außer im ungehinderten Lichtstrahl? Eine Kugelform ist das Ergebnis einer Spiralwirkung in die 3D-z-Tiefe, deren Arme sich schließen? In einem Bach fließt das Wasser auf seinem Weg gekrümmt um einen Stein herum, der dichter ist. Weniger dichtes Wasser weicht aus, wird gekrümmt. Ebenso gekrümmt verzerrte Lichtstrahlen von Sternen und Galaxien hinter massereichen Himmelskörpern? Das schnell fließende und ausgleichende Verhalten des Wassers können Bauleute nutzen als "Lot", als "Wasserwaage". Ein solches Messinstrument ist sofort ablesbar ohne große Zeitverzögerung. Bei Honig müsste man länger auf das Endergebnis warten. Ingenieure nutzen die schnell bewegte Energie wie in Wasserrädern. Ortsveränderung. Teilchen rennen auf eine Seite. Erinnerung: Energie ist Masse mal Bewegung, sogar im Quadrat² multipliziert, also nochmal um die Ecke. Die Wassermenge mit Energie bleibt erhalten wie ein bewegter Satellit oder Himmelskörper der nur den Ort verändert hat. Wasser könnte theoretisch in einem Rohr bis zum Erdmittelpunkt sinken, maximal wegen der Erdanziehung, wo es allerdings wegen dem "höllisch" heißen Kern schon vorher erhitzt wird und schnell flüchtend wieder den Weg nach oben sucht. Wasser ist umkehrbereit, mehr als Menschen. Geysire spucken das erhitzt ausgedehnte Wasser als Wasserfontänen aus, wie in einem Springbrunnen, nach oben, wo kein oder weniger Widerstand ist (Risse). Relativ kleine Geysire sind wie entfernte Verwandte von großen Quasaren. Die Erde zieht Wasser an oder einen Hammer oder eine Vogel-Feder oder einen Satelliten oder kann auch "ausspucken".
Eine dicht abgeschlossene Luft-Hülle unter Wasser, drängt nach oben an die Luft, wie ein Luftballon. Luft flieht vor Wasser-Teilchen, die dichter und zahlenmäßig in der Überzahl sind. Bei einer offenen Hülle, wie beim Schiff, ist der Luftdruck der Luft darüber wie ein begrenzender Deckel nach oben. Luft auf der einen Seite und Wasser auf der anderen Seite. Luftdruck. Wird eine Form mit Raum gebildet, sieht man die Unterschiede, vertikal wie horizontal, wie beim Schiff oder bei Wasserwaagen, wie ein horizontales "Lot". Das Wasser im Schlauch und ähnlichen Hüllen gleicht den Stand auf allen Seiten horizontal an, die nach oben zur Luft offen sind. Ein Wasserschlauch in äußerer "U-Haltung" ist wie eine Wasserwaage. Die Wasserspiegel auf beiden Enden des Schlauches gleichen sich an, was beim Häusle-Bau genutzt werden kann, um eine ebene Fußbodenfläche genauer auszurichten oder eine Mauerschicht überall gleich hoch zu errichten. Wenn durch ein Loch in der Schiffshülle Wasser von außen nach innen dringt, wird leichte Luft nach oben verdrängt in den Himmel als Fluchtweg und das schwerere und dichtere Wasser fließt nach. Der Dichte-Unterschied gleicht sich von außen nach innen an. Kann die Luft nicht nach oben in den Himmel weichen, ist die Luft offenbar eingeschlossen in einem Raum und das Wasser kann die Luft nicht völlig verdrängen. Wasser ist dichter als Luft, und Metall ist noch dichter als Wasser. Metall hat eine noch größere Dichte als Wasser und als Scheibe sinkt Metall im Wasser wie zu erwarten ist. Eine Metallscheibe sinkt. Heute fahren große Schiffe über die Ozeane, auch ohne Religion und Philosophie, aber immer mit wissenschaftlicher Mehrwert-Erkenntnis, denn ohne angewandte Wissenschaft gäbe es keine Schiffe. Wissenschaft und Anwendung. Satirisch trotzige Rechthaberei und Behauptungsrituale in einer Badewanne: Die Spiel-Ente bleibt draußen (Loriot). Eine gedankliche Wanderung durch "Raum & Zeit" kann den Ereignis-Horizont näher bringen und von der Sorge befreien, hinter der Scheibe tief zu fallen oder von einer Überzahl der Wasserteilchen in einer Sintflut zu versinken. Kinder wollen ihre neue Welt selber entdecken und verstehen lernen. Das ist ermutigend.
Gleiche Kugeln aus unterschiedlichen Materialien fallen gleich schnell. Jahrhunderte später wurde die Beobachtung von Galileo außerhalb des Erdsystems auf dem Mond bestätigt, mit fallendem Hammer und Feder ohne Luftwiderstand. Was herunter fällt in zeitlichen Fall-Unterschieden, konnte in der Zeit von Galileo schwer gemessen werden. Der schiefe Turm und das „Pendel“ im Dom erleuchteten und Galileo verlagerte die Fallhöhe in die schiefe Ebene, einer Rampe gleich. Der Weg wurde so verlängert und die Unterschiede in der Fallbeschleunigung offenbar ablesbarer. Verdünnt, gestreckt. Wie ein Strichcode im Lichtstrahl, aber das ist eine spätere und andere schwingende Geschichte nördlich der Alpen (Fraunhofer, Naturwissenschaftler).
Auch beim Pendel macht die Länge einen Unterschied in den Schwingungen. 1 Meter = ca. 1 Sekunde. Galileo sah im Dom das „Seil“ und den schiefen Turm nebenan. Ein Körper im 3D-Raum. Horizontale (x), Vertikale (Y), schiefe Ebene. Auch der Glockenturm ist ein Hohlkörper in der vertikalen Achse, aber wie ein schief stehendes Rohr. Der griechische Pythagoras (5 Jh. v.Chr.) hörte und sah Klänge durch unterschiedlich große Hammergewichte, wie beim Schmied. Ob wandelnder Pythagoras oder badender Archimedes: Der heutige Mensch war nicht dabei, kein Augenzeuge, aber die Überlieferung überliefert auch eine forschend nüchterne Betrachtungskultur, Einblicke in eine Zeit und deren Erkenntnisstand, wie die Nil-Stände im alten Ägypten und deren berechenbar erwartbare Ernten. "Heureka"? Beobachtung und Zusammenhänge und steigende Zunahme der Erkenntnisse. Offenbarende Momente. Entschleierung. Aha-Effekte. "Ich habe es gefunden". Entdecker sahen hin und fanden Amerika? Die Ur-Bewohner und Teilchen in der Natur staunen, dass sie entdeckt wurden? Selbstgerecht einseitige Erhöhung erniedrigt andere Seiten und damit auch den wahrnehmbaren Horizont.
Demut unter Wissenschaftlern, die (vergleichsweise) nichts wissen im Vergleich zu dem großen Wissen (Informationen) in der Natur, im Universum. Auch ein langes Wissen im unendlichen Universum bleibt kurz, relativ zu "unendlich". Ihr Wissen sehen sie selbstkritisch als sehr klein, fast nichts. Spiegeltest in den eigenen Wissensraum und Bewusstwerdung über die Menge. Physikalische Gesetzmäßigkeiten werden nur zu ca. 5% erkannt und die restlichen 95% sind noch "dunkle Energie", weil nicht erkannt, ohne Wissen darüber? Demütige Wissenschaftler gehen Schritt für Schritt, von Erkenntnis zur Erkenntnis, und korrigieren ihren Wissens-Weg, passen ihr Wissen der wahrhaftigen Realität an und im Wissen, das auch dieser Schritt Stückwerk ist.
Gegenteil in der Wissenschaft: "Wir" wissen, dass wir "alles" wissen. Das gesammelte Wissen ist überschaubar und das Wissen darüber glänzt, absolut über alles und muss verteidigt werden gegen neue Einsichten und Korrekturen von außen? Ein Revierverhalten verteidigt seine überschaubare Wissens-Welt mit Angst vor der Aufklärung? Verlustängste? Ein demütiger Wissenschaftler sieht gelassener, denn es gehört zu seiner fortschrittlichen Wissenschaft, die neue und weitere Erkenntnisse erforschen will, also annehmen will und eben nicht bestehendes Wissen ewig weiter so verteidigen will. Neue Erkenntnisse müssen nachvollziehbar sein, unabhängig von einer Person. Beruf erlernen oder Beruf spielen? Wenn Kinder und Wissenschaft nicht mit mehr Einsichten wachsen, gibt es ein Entwicklungsproblem und braucht Hilfe von außen? Wissen ist Stückwerk, das kann ein Mensch wissen. Und mehr wissen wollen ist Wissenschaft. Die Wissenschaft sammelt auf ihrem Weg Wissen, vorwärts, wie Informationen in einem Lichtstrahl.
Eine weiße Wolke plus eine weitere Wolke ergeben in der Summe auf einer Seite zusammen zwei Wolken? Ein Apfel und noch ein Apfel sind in der Summe zwei ganze Äpfel. 1+1=2. Aber eine Wolke mit weiteren Wolken (Teilchen) zusammen geführt ist wie eine große Wolke, mathematisch geometrisch gesehen 1+1=1. Wenn eine Wolke räumlich getrennt wird, werden zwei ganze eigenständige Wolken gesehen. Wenn ein Apfel geteilt wird, gibt es nur kleinere gespaltene Teile. Ende der Spaltbarkeit? Als "Atom" war ursprünglich ein gedachtes, kleinstes unteilbares Teilchen gemeint. Vom ganzen Kuchen bleibt am Ende der gedachten Teilungen nur ein winzig kleines Atom-Krümmel. Ein ungeteilt großer Kuchen am Anfang und am Ende Nichts? Einen großen ganzen Kuchen spalten und am Ende bekommen alle jeweils ein einziges, unsichtbar kleines Atomteilchen vom ganzen Kuchen? Vom ganzen Kuchen bekommen alle "Nichts", einen leeren Raum vor Augen? Unteilbar bleibt das letzte Teilchen am Ende als "ganzes Stück", wenn auch sehr klein? Heute hat das "Atom" als "Name" seinen eigentlichen Begriff-Sinn verloren, denn sogenannte Atome sind bekanntlich spaltbar, wie bei der Atomenergie vom Kleinsten bis zur riesigen Pulverwolke. Die Punktwolke vieler Teilchen wurde für die Welt sichtbar vor Augen. Die Welt als Augenzeuge.
Wenn Schnee vom Himmel fällt, wird Wasserdampf in Wolken zu Eiskristallen. Keine Schneeflocke gefriert zeitgleich zu einer anderen Flocke. Jede Flocke geht durch "Raum & Zeit" in unterschiedlichen Umweltbedingungen, wenn auch in sehr kleinen Maßstab-Verhältnissen. Auch scheinbar gleiche Menschen wie Zwillinge durchleben "Raum & Zeit" und somit zumindest etwas unterschiedlich. Ebenso sind Himmelskörper verschieden, von kleinen Brocken bis zu Sternen und großen Galaxien. Ein Mensch auf der Erde altert etwas anders als ein Mensch auf einem Berg oder als Astronaut außerhalb der Erde. Im Zeitalter von Atom-Uhren sind auch kleinste Abweichungen erkennbar. Je näher an der Erdoberfläche, umso größer die Dichte auch in der Luft. Die menschlichen Füße sind erdnäher, der Kopf umkreist weiter entfernt meist ohne Astronauten-Helm. Menschliche Größe ist beschränkt und der Abstand zur Erdoberfläche meist gering. Die Füße altern schneller als der Kopf. Der Kopf ist weiter entfernt von der Erdoberfläche. Die Rotverschiebung bedeutet bei Sternenlicht zunehmende Entfernung. Die erdnäheren Teilchen in den Füßen sind schneller und das Leben wird als Energie komprimiert verkürzend verbraucht. Eine Blauverfärbung beim erdferneren Kopf ohne Astronauten-Helm deutet auf einen Sauerstoffmangel hin.
Ein Blick zum Mond zeigt, wie der Mond vor 1 Sekunde war, denn das Licht braucht rund eine Sekunde bis zum Auge des Betrachters. Wenn Photonen als Lichtteilchen auf ihrer Reise von einer fernen Lichtquelle im Universum das Auge eines menschlichen Betrachters erreicht, sind sogar Milliarden Lichtjahre als Entfernung möglich. Unvorstellbar, wie Lichtteilchen Milliarden von Licht-Jahren durch das dunkle Universum reisen können. Licht ist wie ein Netzwerk im dunklen und unendlichen Raum? Das Universum dehnt sich weiter aus und Licht (Photonen) wird langwellig gestreckt rötlicher (Rot-Verschiebung=mehr Entfernung). Solche transportierte "Informationen" können gelesen werden. Licht erhellt, schafft Wissen und ist ein Wissens-Speicher. Reisendes Licht hat immer Informationen im Rucksack, im Gepäck dabei. Das Licht vom Computerbildschirm hat einen kürzeren Weg und ist zeitlich viel kürzer. Auch der Blick zu anderen Menschen im Umfeld ist ein Blick in die Vergangenheit. Ein Mensch sieht die Umwelt wie in einer großen Dia-Show. Bilder aus der Vergangenheit. Andere Menschen werden meistens auf der Erde wiedererkannt, andere Sterne am Nachthimmel auch. Menschen sind "erdnaher Sternenstaub", ein Ergebnis leuchtender Sterne, sowohl materiell (Staub) als auch organisch (Leben). Auf dem "Stein" Erde entstand "Leben". Der Mensch und das Licht (Feuer im Stern, Feuer in der dunklen Nacht oder dunklen Höhle). Der Mensch ist aus "Sternenstaub" und grob gesehen eine Lichtgestalt auf der Reise des Lichts, die das Universum erhellt. Erkenne dich selbst? Wiedererkennungswert? Ein gutes Design (Entwurf) dient den Menschen und hilft bei der Wiedererkennung. Ein roter Notschalter wird schnell erkannt, von möglichst vielen Menschen. Die deutlich "offenbarte" Funktion kann direkt genutzt werden. Ein gedanklicher Notschalter auf dem Mond wäre rund "1 Sekunde" entfernt. Könnte ein Schalter mit Licht ausgelöst werden, sind 2 Sekunden nötig, 1+1=2, also hin und zurück. Kurze Vergangenheit, kurze Wege, schnelle Hilfe. Die erdnahen Füße altern schneller als der erdfernere Kopf, wo die Luftdichte und der Druck geringer sind. In höheren Bergen wird die Luft dünner, hat weniger Dichte und weniger Teilchen. Ein Wetterballon steigt sehr hoch auf und dehnt sich viel aus, bis er platzt.
Alles kann fließen wie eine Welle mit Teilchen, auch "Steine", wie heißes Lava deutlich zeigt. Auch scheinbar feste Metalle können fließen, wie im Hochofen. Gletscher fließen und sogar Erdschichten und Kontinente, gefaltet zu Bergen, was mit mehr zeitlichem Abstand sichtbar werden kann. Aus menschlich kurzer Sicht ist Stein oder Eis verdichtet in Gletschern im Stillstand, wie sprichwörtlich in Stein gehauen. Aber eine längere Lebenserfahrung und längere Aufzeichnungen zeigen die Bewegung, die Geschwindigkeit wie zähfließender Honig. Mit größerem Abstand wird eine "gerade Linie" als Teil der "Erdkrümmung" erkennbar. Alles ist mehr oder weniger in Bewegung und so ist es schwierig, einen festen Punkt zu finden, zu dem relativ beständig gemessen werden kann. Beständig ist nur die Veränderung und die Lichtgeschwindigkeit "wie sprichwörtlich in Stein gehauen"? Auf kleinster Quantenebene hat ein größerer messender Beobachter umgekehrt mehr ausstrahlende Kraft und verändert das Messergebnis. Wenn der Mond eine Vogel-Feder gleichnishaft "betrachtet", verändert das die Position der viel kleineren Feder. Im Makrokosmos verändert das Universum bis auf die Erde. Darunter im Mikrokosmos weiter? Die Quantenverschränkung kennt keine Zeit, folglich auch keinen räumlichen Weg, alles ist gleichzeitig, was Quanten-Computer mit (Überlagerungen, Wahrscheinlichkeiten) "0" oder "1" nutzen und alle Ergebnisse räumlich gleichzeitig liefern: Viele Bruchteile zwischen "0 und 1", also "unendlich" mehr als "0 oder 1" bei bisherigen Computern. Rauchende Fabrik-Schlote und menschliche Raucher und Dampf-Druck und mechanische Vorherbestimmung wie am Fließband prägten Epochen, Entweder-oder, "0" oder "1". Eine absolut alternativlose Vorherbestimmungslehre entmenschlicht. Der Mensch als funktionierender Roboter? "Du sollst..."? Wenn Menschen ihre Arbeit oder ihren Körper verkaufen "sollen", rast die "Freiheit", die einseitig orientiert missbraucht. "0" und "1" sind Zustände oder Informationen wie "An" und "Aus", wie ein einfacher Lichtschalter. Eine Reihung von Bits-Zuständen wird zum Byte, mit dem eindeutige Zahlen und Buchstaben dargestellt werden können. Vier Bits, also Zustände wie beim Lichtschalter An-Aus, sind aufgereiht wie ein "Satz", wie ein "Byte", wie 4 Lichtschalter nebeneinander. Alle Zustände können "An" oder "Aus" geschaltet sein. Aber bei 4 Schalterzuständen können auch unterschiedliche Zustände geschaltet werden, wie "An-Aus-An-Aus" ("1-0-1-0"). Diese Reihenfolge kann eindeutig einer Zahl oder Schriftzeichen zugeordnet werden. Bisherige Computer mit Bits arbeiten Schritte im Takt schnell nacheinander ab und liefern als Ergebnis "0" oder "1". Beispiel 4-Bit-Reihung (Byte): "0 0 0 0" für Null, "1 0 1 0" als Ergebnis für die Zahl "10". Quanten sind "schneller" als Licht, weil sie Raum & Zeit irgendwie "umgehen". Materie hat Raum & Zeit. Licht ist darin wie eine Eisenbahn, die Informationen an vielen Anhaltepunkten mitnimmt. Wissenschaftler können in einer Lichtwelle (--|-|-----|---|-----) lesen wie in einem Buch.
Das Universum war vor dem sogenannten "Urknall" sehr klein verdichtet und kurz? Druck-Entladung. Die Lichtwelle ist Welle "und" Teilchen und wie eine Ziehharmonika als Musikinstrument, kurzwellig zusammen gedrückt oder langwellig auseinander gezogen ("VVVV" --> "\_/\_/\_/\_/"). Eine geringe Abweichung greift in die Umgebung, in Raum & Zeit, etwas unterschiedlich, auch auf atomarer Ebene. Spirale. Kreis und "ewig" unendliche Zahl "Pi" ("π"=3,14... Bisher unendliche Nachkommastellen). Eine Spiral-Galaxie und die anschaulich sprichwörtlich bekannte "Quadratur des Kreises". Wenn eine Linie oder Quadrat im Mittelpunkt gedreht wird, entsteht ein scheinbarer "Kreis" mit kleineren Winkelabständen ("_V_"). Eine "gekrümmte" Linie ("_|_") geht in Kreisform und als Spirale in die Tiefe, bis zum "Schwarzen Loch" in der Mitte. Ein Punkt am Anfang rotiert und eine geringe Abweichung schleudert ausdehnend weiter hinaus. Aus einem "Punkt" (1D) wird ausdehnender 3D-Raum (Dimensionen X, Y, Z). Das Universum dehnt sich aus. Aus einer kleinen Linie wird am Ende eine noch größere "Linie" wie ein Blitz (Quasare, Lichtstrahlen mit Teilchen in die Tiefen des Universums). Haufen- und Klumpenbildung.
In der Wetterforschung ist der sogenannte "Schmetterlingseffekt" ein Beispiel für kleinste Abweichungen, die wie exponentiell (multipliziert im Quadrat²) zu größten Abweichungen führen können. Aus einem Flügelschlag eines kleinen Schmetterlings kann an weit entfernt anderer Stelle "gleichnishaft" ein riesiger Wirbelsturm heran wachsen. Ursache und Wirkung im Universum. Eine kleine Nachkomma-Abweichung wie beim "Urknall" des Universums? Leben im Universum. Eine unendlich kleine Nachkommastelle und ihr großer Raum? Auf einer Koordinatenachse (x, y) wird mit der Entfernung die wachsende Abweichung auch mathematisch gezeichnet anschaulich. Mehr Raum und mehr Zeit, zwischen zwei Koordinaten-Punkten, bringen größere "Gewächse" hervor. Kleinste Abweichungen führen zu gegensätzlichen Linienentwicklungen "_|", von horizontal "_" zu vertikal "|". Abweichungen im Quadrat² wachsen exponentiell steil ansteigend. Aus einer horizontalen Anfangslinie wächst die steile Kurve in die vertikale Linie. Ein Ausreißer, eine wachsende Abweichung und Ablenkung, betrachtet vom Anfangspunkt und Anfangslinie. Wachsende Abstände. Am Anfang wie scheinbar aus dem Nichts und gegen Ende riesig groß. Eine berechnete Steilkurve vom Minimal-Wert bis Maximal-Wert, beide Enden im unendlichen Bereich. Mikrokosmos und Makrokosmos, und der Mensch mit seiner Welt dazwischen wie eine Galaxie-Scheibe. Aus dem scheinbar unendlich kleinen und vernachlässigbaren Nachkommastellen bis zur Steilkurve und Sprungschanze in riesigen Überfliegern, oder kosmische Ausspucker wie Quasare. "Gleichnishaft" veranschaulicht, zugespitzt vom kleinen Schmetterlingsflügelschlag bis zum großen Wirbelsturm (Luftwirbel, Tornado). Von oben und mit Abstand als Ganzes gesehen wirkt ein noch größerer Hurrikan als Wirbelsturm mit Wolken wolkig milchig wie die "Milchstraße" als Spiral-Galaxie. Gleiche Formen-Welt in der Galaxie und auf der Erde. Die Erde ist Teil der Natur im Universum.
"Raum & Zeit" verstehen Menschen in ihrer Welt, aber einzeln betrachtet ist es eine Art "weißer Schimmel", also umgangssprachlich "doppelt gemoppelt" (Weiße Farbe und weißes Pferd? Weiße Flecken auf weißem Papier? Schwarze Katze und schwarzer Hintergrund?). Die Zeit ist eine Wegstrecke und Teil des Raumes. Ein Wanderer fragt einen Einwohner "Wie weit ist es noch bis Punkt B?". Antwort "Noch 1 Stunde". Bei langsamen Schritt-Tempo also 1 km/h. Der gemütliche Ur-Einwohner könnte auch sagen "Noch 1 Kilometer". Ein Kilometer in einer Stunde. Ein Wanderer und das Verhältnis zum wandernden Schatten (Sonnenlaufbahn). "Ein Tag" ist ein grober Takt vom Aufgang bis zum Untergang auf der anderen Seite. Die Sonne geht bekanntlich im Osten auf und im Westen unter. Frühe Kirchenbauten waren deshalb auch "geostet", also nach Osten ausgerichtet. Auch kleine Atome schwingen hin und her wie die große Sonne hin und her wandert. Die Distanz als Wegstrecke, Taktung und Frequenz, wird heute als Zeiteinheit von Tag, Stunde, Sekunden und bis in atomare Abstände hinein in kleinste Nachkommastellen angegeben. Quarks sind noch kleinere Teilchen in Atomen, in Materie. Zeit-Teilungen im Mikrokosmos. Mini-Sonne, Mini-Tag. Atom-Welt. Raum & Zeit und Wellen-Veränderung, in der Wahrnehmung des Betrachters, wie bei einem vorbei fahrenden Auto von links nach rechts (hohe Töne, tiefe Töne).
Die "Raum-Zeit-Krümmung" ist eine Umschreibung für eine Kurve, eine Beule, Ausbuchtung, Umweg, Umleitung, geografische Umlenkung? Mittelpunkt, Sonne, Tag-Nacht, halber Ehering auf der Scheibe Erde? Ein farbig differenzierter Regenbogen vor den Augen des menschlichen Betrachters? Weißes Licht wird aufgefächert in Farbbereiche wie z.B. Rot, Gelb, Grün, Violett. Ob bei frühen Menschen die Prophetie (Vorhersage) als Trost verstanden wurde mit dem Hinweis, die Sonne werde nach der Nacht wieder aufgehen? Wohl kaum, aber als Menschen sesshaft und Bauern wurden, waren Zeiträume mit Zeitpunkten von Saat und Ernte wichtig. Bauern sind von Natur aus schon seit der Frühzeit wissenschaftlicher geprägt mit "Saat und Ernte", "Ursache und Wirkung", Beobachtung, Zeitpunkt, Nachsehen und prüfen (Qualitätskontrolle). Menschen sind "Kinder ihrer Zeit" und künftig aufgeklärtere Zeiten sehen mit mehr und längerer Lebenserfahrung entsprechend altersmilde barmherziger? Die heutige Zeit ist nicht das Ende der Aufklärung. Ein Erkenntnisstand ist wie im Lichtstrahl nur ein Teil auf der Wegstrecke. Bauern wurden durch die Beobachtung nach wiederkehrenden Mustern zu "Wissenschaftlern", nicht mit absoluten Maßstäben, sondern mit helfend brauchbaren Näherungswerten. Nachschauen, wann nach der Saat die reifende Erntezeit war. Nach dem Winter kam der Frühling, aber der Übergang konnte kurzzeitig auch erneute Rückschritte bringen und Schnee und Frost nach der Saat war möglich und ein Unsicherheitsfaktor. Im Herbst konnte der Winter kommen, anders als erwartet. Und war die Ernte ausreichend über den Winter bis zur nächsten möglichen Ernte? Ein Blick auf einen kleinen Vorrat und die Zeichen für einen langen Winter machten Sorgen. Menschen können in der Natur als Mitwelt und Umwelt beobachten, wie Pflanzen und Tiere sich auf den Winter einstellen. Ein Uhrzeiger für Saat und Ernte gab es (noch) nicht. Wenn aber die Sonne regelmäßig verlässlich wiederkehrt, ebenso der Mond und darüber hinaus Himmelslichter wie Sterne und Kometen, so lag der Wunsch nach genauerer Zeitbestimmung nahe und Beobachtungen wurden nach wiederkehrenden Mustern durchsucht, die berechenbar sein konnten. Am Anfang war die Wissenschaft mit zählbaren Abständen. Zahlen hielten die Zeitabstände fest. Strichliste. Zu viele Striche wurden ersetzt durch neue Zeichen und somit konnten Schreibflächen durch weniger Striche eingespart werden mit Platz für weitere Striche (wie "|||||||||" --> "|X" --> "9"). Auch bei sehr langen "Strichlisten" bei den Entfernungen im Universum wird verkürzt dargestellt, z.B. eine "mittlere" Entfernung "Erde-Sonne" als gesetzte astronomische Einheit ("AE") als Vergleichsmaß. Rund 150 Millionen irdische Kilometer "km" = 1 AE. Verkürzte Darstellung.
Später wurden aus weisen Menschen teilweise magische Sterndeuter. Bei Tag und Nacht und ebenso bei Frühling und Herbst können die Menschen noch mitdenken, aber bei größeren Zeitabständen fehlte die fachliche Beobachtung und das mathematische Wissen. Die Vorhersagen bekamen einen mystischen Glanz. Die Zeit von Saat und Ernte ist erkennbar als eine Wegstrecke. Was wächst, wird z.B. länger. Auch außerhalb menschlicher Alltagswelt sind zeitliche Wahrnehmungen als Abstände erkennbar, wie bei Sonne und Kometen die zurückkehren. Wenn die Sonne scheinbar zurück zum Anfang springt, geht sie nicht zurück in ihrem Lauf, sondern weiter vorwärts. Für die Menschen auf einer Erd-Scheibe macht die Sonne einen Sprung, einen magisch "spukhaften Quantensprung"? Die Vergangenheit ist eine Wegstrecke, auf deren Weg Erinnerungen fest gehalten wurden.
"Die Zeit schreitet voran" (umgangssprachlich). Und in der Tat sind es Schritte, Abschnitte auf einem Weg. Auch wenn der Mensch auf der Erde nicht geht, sich selbst nicht bewegt, so bewegt er sich zum Beispiel in einem Auto, immer aber auf und mit der Erde, um die Sonne, in der Galaxie. Und weiter darüber hinaus im Universum ebenso um eine weiter Mitte, Zentrum? Vom Universum mit möglichen Raummaßen mit Mittelpunkt sind noch keine Datenlagen bekannt. Wären Außenmaße bekannt, könnte auch die Mitte ermittelt werden, wie in einer häuslichen Wohnung oder Stadtzentrum. Alles ist in Bewegung und in der Summe ist die rasende Geschwindigkeit diesseits im Universum erstaunlich, auch wenn der Mensch ruht oder schläft. Auch der ruhende Mensch saust ohne entsprechendes "Navi" (Navigationsgerät) durchs All, gefährlich nahe an anderen Himmelskörpern vorbei oder diese an der Erde vorbei, je nach Standpunkt und Wahrnehmungsseite.
Ein Mensch, der in einem Zug sitzt und auf die gegenüberliegende Fensterseite wechselt und wieder zurück zum Anfangssitzplatz geht, kommt nicht im selben Koordinatenpunkt im Raum an, obwohl es lokal so scheint. Aber unter dem fahrenden Zug bewegt sich die Erde um die Sonne und die Sonne in der Milchstraße (Galaxie) und diese im Universum, welches sich weiter ausdehnt. Derselbe Punkt wird im Raum nicht erneut erreicht. Die Vergangenheit ist eine Einbahnstraße aus menschlicher Sicht, mit seiner 3-dimensionalen Wahrnehmung im Raum (X-Y-Z-Achsen). Wer immer vorwärts in dieselbe Richtung läuft, umkreist die Erde und kommt irgendwann am selben Punkt wieder an. In einem kleineren Karussell wird ein Ausgangspunkt viele male noch einmal erreicht, so oft oder so lange wie gezahlt wurde. Ein Weg im Weltraum ist "unendlich" und erreicht nie denselben Punkt. Im Zug geht die Sonne auf einer Fensterseite auf und auf der gegenüberliegenden Fensterseite unter und geht auf verborgenem Weg im Hintergrund zurück zum Anfang, scheinbar? Die Sonne taucht ab in die dunkle Seite, dunkle Materie? Die Sonne leuchtet auf der anderen Erdseite weiter und ist im Universum immer vorwärts auf dem Weg in die Zukunft und der Mensch aus "Sternenstaub" auch. Zeit ist Wegstrecke, anschaulich beim Wandern. Auch bei Pausen bleibt die Zeit und der Weg im Gesamtbild Universum nicht stehen. Während der Mensch eine Pause macht, rast die Erde unter ihm weiter durchs Universum und damit sein Standpunkt. Ein Zurück zum Anfangspunkt, wie am Gummiband schnell zurück, rollt die Zeit als Wegstrecke wieder ein? Das Universum dehnt sich weiter aus. Ein Zurück zum "Urknall"-Punkt wäre die Auflösung der Wegstrecke und Vergangenheit, also die ganze Zeit als Raum, eingerollt in einem Punkt. Vor dem sogenannten "Urknall" gab es demnach weder Raum noch Zeit, weil ohne Distanz. Auch das Universum mit den Menschen nimmt Abstand zur "Kreidezeit" an der Schultafel, um das Ganze besser erkennen zu können? Alles war extrem nah beieinander verdichtet und wie bei allen "Schülern" und Reichen gibt es immer ein Teilchen, das sprichwörtlich "nicht auf Linie bleibt" und abweicht und sich entfernt. Die gleichnishaft sprichwörtlichen "99 Schafe" bleiben bei der Herde und "1 schwarzes Schaf" erkundet die Umwelt? Vom drehenden Punkt zur Linie und zur räumlichen Tiefe. 1D, 2D, 3D (Dimensional). Die Abweichung schleudert in die Umgebung und in die Tiefe (Raumtiefe, Ausdehnung, Entfernung). Einige Teile ziehen an sich, verdichten, Drehimpulse beschleunigen und spucken wieder aus in die Tiefen des Universums. Ausdehnung. Schwarze Löcher. Ein Kreislauf vom "Werden, Vergehen und Neuwerden" aus anderen Zusammenhängen und Teilen, wie auf der Erde, nur im weit größeren Räumen. Auch gierige schwarze Löcher müssen wie gleichnishaft am Ende alles ausspucken und können nichts bei sich behalten. Aufnehmen und Ausscheiden mit Samen (oder "Bausteinen des Lebens"), die weiter verteilt werden.
Informationen wie im Lichtspektrum. Im Universum geht der Weg nur voran, also in die Zukunft, und ist frei und offen möglich. Der Mensch kann nur in der Gegenwart frei handeln mit Folgen für die Zukunft. In der Vorwärtslinie in die Zukunft können wiederkehrende Einflüsse den Weg beeinflussen. Himmelskörper, wie Kometen, können den Weg der Erde kreuzen und manche fallen sogar auf die Erde. Auch irdische Zyklen wie Ozeanströme, Ebbe und Flut, beeinflussen den Weg des Menschen. Aber es gibt einen Weg daneben, hindurch. Menschen können sogar gegen den Wind segeln im Zick-Zack-Kurs links und rechts, aber insgesamt vorwärts, also mit dem Wind denken und die Energie nutzen. Unaufgeklärte Altlasten belasten die Zukunft. Die Vergangenheit ist als Geschichte unveränderbar, die Folgen jedoch nicht. Wer ein Haus zerstört hat, kann es auch wieder aufbauen. Ein Ball kann in seiner Flugbahn hoch steigen und wieder zurück zur Erde fallen. Aber ein Zurück in die Vergangenheit, als der Ball noch in Materialien von Leder bis Metall fürs Ventil war, ist nicht möglich. Ein Ball kann zurück fallen und noch einmal hoch geworfen werden. Ein Satellit auf einer Rakete durchschreitet den Einflussbereich auf menschlicher Ebene bis in den "Weltraum" und rast ungebremst weiter, bis zu einem möglichen nächsten Einflussbereich durch andere Himmelskörper. Wenn der Durchbruch nicht gelingt, fällt die Rakete zurück zur Erde und sprichwörtlich vor die Füße des Menschen und der Vorgang kann noch einmal geübt werden. Ein Wasserglas, am Boden zersplittert, kann nicht wieder hoch geworfen werden, allenfalls die Teilchen. Geübte Werfer und Fänger können es auch mit zerbrechlichen Gegenständen, sofern sie ganz und heile bleiben. Einen Ball noch einmal werfen, noch einmal üben? Beobachten und vorwärts lernen. Im mathematischen Fall kann eine Sinuskurve (Wellenform "VVVV") im Auf-und-Ab entstehen, nacheinander. Auch Recycling (Zerlegung und Wiederverwendung) geht auf dem Weg voran und hat eine konservierte Vorgeschichte, wie Licht.
Zwei gleichaltrige Menschen erleben den Weg vorwärts, der eine Mensch auf der Erde, der andere als Astronaut im Gedanken-Experiment mit großer Schleife im Weltraum. Bekanntlich ist der Mensch auf der Erde am Ausgangspunkt mehr gealtert im Vergleich zum Astronauten. Mit Abstand hinaus in den Weltraum und zurück zum Anfang. Treffpunkt auf der Erde. Beide lebten vorwärts im Raum, im Raumschiff oder auf der Erde. Zeit ist Wegstrecke. Eine Fliege ist mit mehr Frequenzen und Flügelschlägen schnell unterwegs, auf einer Wegstrecke im kurzen Zeitraum. Eine Schildkröte ist langsamer mit kleinen Schritten. Eine Schildkröte ist langsamer, lebt aber länger. Unterschiedliche Wahrnehmungen: Die Alterung ist wie ein Bremsweg, die Abstände werden verkürzt wahrgenommen. Die Sonne selbst geht auf und unter über junge und ältere Menschen. Junge Menschen erleben die Sonne in ihrem Lauf als langsam, ältere als schneller werdend. Die kurze Lebenserfahrung bei jungen Menschen will schneller wachsen. Eine Aneinanderreihung von Moment zu Moment. Ältere Menschen sehen eher auf einen längeren Lebensweg und die Summe, die Zusammenhänge. Das Leben wird von jungen Menschen scheinbar langsam erlebt, von älteren Menschen aber immer schneller erlebt. Schnelle Bewegungen und mehr Moment-Wahrnehmungen. Der äußere Zeittakt ist gleich, denn die Sonne verläuft über junge und alte Menschen gleich schnell, aber die Wahrnehmung der Zeitintervalle ist unterschiedlich.
Das Licht ist wie das Universum "Aus-An", "0-1", "Anfang-Ende", und dazwischen hektische Schwingungen wie eine Spiralgalaxie oder ein schwarzes Loch? Im Universum gibt es viele Schwingungen und "Töne". Musikalische Töne brauchen einen Raum und einen Überträger dazwischen, wie Luft oder Wasser. Gäbe es im Universum, wie früher angenommen eine Art "Äther" (theoretische Substanz wie Luft), wäre es auch für Menschen sehr laut im Weltall. Neben den Ohren können andere Messinstrumente dennoch viele Frequenzen (Wellen) wahrnehmen.
Eine Metallscheibe geht auf einer Wasseroberfläche unter, versinkt. Eine Vogel-Feder versinkt nicht. Die Oberfläche ist durch die vielen Verästlungen vielfach größer. Wenn die Metallscheibe in eine hohle Badewanne wie ein "U" geformt wird, schwimmt sie und kann sogar noch viel Gewicht tragen, wie ein Schiff. Allein die Umformung, die Wasser verdrängt, macht Metall schwimmfähig. Ein Metallflügel sinkt nicht, wenn die Reibung durch fließende Geschwindigkeit viel größer wird. Wie eine magnetische Ablenkung, die Energie umlenkt. Satelliten, die tiefer ins Sonnensystem reisen, nutzen auf ihrem Weg die Anziehungskräfte von Planeten, um zu beschleunigen. Wasser und Luft verhalten sich zueinander ähnlich, aber ihre Dichte ist deutlich unterschiedlich. Ein Lineal aus Kunststoff, gerieben an der eigenen Kleidung, kann Papierschnitzel wie ein Magnet anheben und ein Wasserstrahl wie zauberhaft umbiegen. Geladene Teilchen haben eine Energie, die sehr groß werden kann, wie in einer Gewitterwolke.
Licht ist lenkbar wie ein Gewitterblitz, wie ein "gebogener" Lichtstrahl hinter massereichen Sternen und Galaxien oder im Glasfasernetz. Licht kann umgelenkt gebogen werden, nicht nur durch Spiegel und dünnen Glasfasern in Kabeln. Im Glasfaser für Internet takten schnelle Lichtimpulse, Bit für Bit als Informationen. In der Alltagserfahrung kann ein Gegenstand wie eine Kerze in ein Haus getragen und auf den Tisch gestellt werden. Was mit einer kleinen Kerze möglich ist, sollte auch mit dem größeren Licht möglich sein? Mit einem gewohnten Tunnelblick bleiben erweiterte Zusammenhänge unbeachtet? Wenn die Wahrnehmungsebene auf diesem Weg bleibt, können amüsante Geschichten entstehen. Bauleute gut beraten? Das fehlende Licht im Rathaus ohne Fenster konnten auch die sprichwörtlich bekannten "Schildbürger" nicht mit Eimern, gefüllt mit Tageslicht, nachholen, nachtragen, nachbiegen. Ein Licht-Strahl lässt sich nur auf seinem durchgehenden Weg umbiegen, wie mit einem Spiegel. Im Universum der Menschen wird auch viel umgebogen. Aber mit einem Akku oder Kupferdraht kann Energie für Licht nachträglich ins Haus hinein gebracht werden und die Umgebung elektrisch angeregt erhellen. Oder wie kleine Sonnen im dunklen Haus oder tiefen Meer mit eigener Energie strahlen, wie bei einigen Fischarten oder Glühwürmchen (Biolumineszenz). Verständlich, wenn andere Menschen nüchtern ungläubig den Bau der Bauleute mit buchstäblichen Schild und gutem Rat sehen und das vorbildliche Beispiel skeptischer beobachten und den "Rat"-Gebern nicht ebenso folgen wollen? Fortschritt ist gut, aber ein Rathaus ohne Fenster? Für wen und wohin soll das "moderner" führen?
Eine Eisen-Kugel wird von einer magnetischen Kugel angezogen und beschleunigt auf ihrem Weg. Bei Gauß (Mathematiker) gibt die Kugel die Beschleunigung in einem Newton-Kugelpendel weiter "o-ooooo", also am hinteren Ende wird die letzte Kugel abgestoßen "ooooo-o" mit derselben Beschleunigung. Ohne Magnet funktioniert das auch, aber mit einem anziehenden Magnet am Anfang wird noch mal mehr nach hinten beschleunigt. Beschleunigung ist örtliche Zustandsveränderung. Die Kugeln dazwischen bleiben, bei der Pendelreihe, in "Ruhe" wie unberührt. Wird die Kugel bei der beschleunigenden Annäherung mit eigener Abweichung umgelenkt, "fällt" sie an der magnetischen Kugel vorbei und behält die Geschwindigkeit, wenn sie wie ein Satellit im luftleeren Raum im Weltall ist. Satelliten holen sich Schwung durch Annäherung und Vorbei-fallen. Dabei wird die Geschwindigkeit beibehalten, wenn es keine weiteren maßgeblichen Einflüsse mehr gibt. Ein Satellit muss auch abgebremst werden, scheinbar ähnlich wie bei einem Auto, aber ein Auto braucht zwischen Start- und Bremsweg weitere Energie, um die Geschwindigkeit beizubehalten. Ein Satellit im Weltraum rast wie das Licht, als wäre es die Ruhe selbst, und alles andere an ihm relativ vorbei wie beim Zuschauer im Stuhl vor einer Kinoleinwand. Licht hat scheinbar keinen Start- und Bremsweg? Ein Auto wäre sofort angeschaltet auf Höchstgeschwindigkeit oder ausgeschaltet sofort im Stillstand. Ein Elektro-Auto fährt mit einer schnellen An-Aus-Frequenz (hin und her mit Magnet). Je mehr Einzelbilder pro Sekunde nacheinander, umso fließender der Film, der eine Bewegung zeigt. Licht ist für den Menschen ein An- und Aus-Zustand, eben wie ein Lichtschalter, aber "Lichtwellen" sind nur ein Teil einer Energiewelle. Sie haben auch andere Frequenz-Bereiche mit Übergängen, kürzer oder länger, auch Radio-Wellen zum Mithören :-)
Wandern in "Raum & Zeit". Wenn die Erde als eine Scheibe wahrgenommen wird, ist das Wandern in die Ferne gefährlich, weil am Horizont könnte ein Wanderer runter fallen in die endlose Tiefe? Bis zum "Schwarzen Loch" im unendlichen Weltall wird der Ereignis-Horizont immer weiter voraus geschoben. Punktwahrnehmung. Alles gierig zum Loch orientiert. Nichts kommt mehr heraus? Der Mensch und sein projiziertes Weltbild bis ins Weltall. Die Erde als Mittelpunkt im System? Die Erde ist nach heutiger Erkenntnis bekanntlich nicht der Mittelpunkt im Sonnensystem, auch nicht in der Galaxie Milchstraße. Aber wenn das Universum keine Grenzen hat, kann auch keine Mitte ermittelt werden. Die Mitte eines Raumes kann ermittelt werden, wenn die äußeren Grenzen bekannt sind. Ein Rad hat eine Mitte und eine Achse, um die sich das Rad dreht. Auch wenn im Sonnensystem nicht die äußere Grenze absolut bekannt ist, ist dennoch erkennbar, was sich wesentlich um die Sonne als Mitte dreht. Das Universum hat keine Achse und kein begrenztes Rad, obwohl sich alles vor Augen dreht wie der Nachthimmel mit Sternen. Auch wenn eine Grenze im Universum verortet werden könnte, so bleibt dennoch die Frage "Was kommt danach". Die "Unendlichkeit" wird auch durch mögliche Grenzen nicht beendet. Religiöse Deutungsversuche nennen die Unendlichkeit "Gott", der aus Nichts alles erschuf. Angst und Geborgenheit, Nacht und Tag. Steine und Leben. Menschenkinder werden geboren, kommen auf die Welt und die Welt ist schon da, vor ihnen. Kinder entdecken ihre neue Welt und lernen zu verstehen. Wie konnte aus toten Steinen ein lebendiger Garten "Erde" werden? Und ist intelligentes Leben einmal auf der Erde und wächst, fragt es nach dem "Warum" und was ist der "Sinn des Lebens"? Wo sind alle anderen "möglichen" Intelligenzen im großen Universum, von denen noch kein Lebenszeichen gekommen ist? (Außerirdisches Leben). Ein großes "Nichts" oder "erkenne dich selbst"? Bewusstsein, "Spiegeltest"? Die Menschheit als "Kind" wächst noch und reift mit mehr Wissen und Lebenserfahrungen? Wohin?
Die Davor-Erklärungsversuche bekommen als Paket oder Person einen Namen und ein allumfassendes Ende, vereint in der Urgeschichte im Anfang. Die mystischen Schöpfungsgeschichten von Ureinwohnern weltweit versuchen aus ihrer Alltagserfahrung heraus in eine Davor-Dimension zu projizieren. Ein kleines Körnchen Urerfahrung künstlerisch verpackt? Berg, Vulkan, Ozean, Trennung, Mutter Erde... Die Wissenschaft klärt Schritt für Schritt auf im Diesseits bis zur Davor-Frage. Die Wissenschaft fängt einfach an und macht sich an die Aufgabe, Schritt für Schritt aufzuklären. Aus der Unwissenheit wird schrittweise Wissen geschafft. Einige Wissenschaftler versuchen, wie beispielsweise mit Multi-Universen, den "Ereignis-Horizont" weiter davor zu schieben, weiter vor sich her zu schieben. Die Davor-Geschichte wird jedoch nur weiter hinaus geschoben. Der Weg der Vergangenheit nimmt zu und somit die Lebenserfahrungen bei Mensch und Menschheit. Aber trotz aller Erklärungsversuchen stehen dennoch immer wieder alle an dem selben gemeinsamen Punkt mit der "Davor"-Geschichte, die menschlich nicht beweisbar ist, weder religiös, mystisch oder wissenschaftlich. Was ist "davor", was ist "dahinter". Was dahinter ist, kann erkundet werden durch einen Schritt in die Richtung. Die erreichten Aufklärungsschritte ermutigen, den Weg der Aufklärung weiter zu gehen. Denn der Weg mit Licht wird, seit dem "Urknall" im Universum und seit dem jüngeren "Urknall" (Entstehung) der Menschheit, länger und sammelt mehr Erweiterungen.
Im Universum ist kein zentraler Stern oder Punkt bekannt und die Erde könnte im großen Bild die Mitte sein, auch wenn es unwahrscheinlich erscheint. Innerhalb des Universums gilt das Ursache-Wirkung-Prinzip nach menschlicher Erkenntnis, außerhalb und beim Universum selbst nicht mehr? Die Davor-Geschichten sind alle nicht beweisbar, sowohl die alten mythischen Schöpfungserzählungen als auch wissenschaftliche Versuchserklärungen mit anderen Multi-Universen davor, kommen letztlich an den gemeinsamen Punkt: "Und was war davor?". Der sprichwörtliche "Tellerrand" oder "Ereignis-Horizont" mit tiefen Fall dahinter in die Dunkelheit wird mystisch oder wissenschaftlich nur weiter vorgeschoben. Denn auch wenn die Erzählung geglaubt wird, so bleibt die Frage: "Und was war davor?". Das Universum dehnt sich aus, als wäre alles Mitte. Dieses Verhalten scheint sich auch bis auf die Erde unter Menschen fortzusetzen. Soziales Miteinander oder Entfernung. Gruppenbildungen. Quanten-Teilchen tauchen irgendwo auf und können Wellen und Haufen-Gewächse hinterlassen? Einige Galaxien versammeln sich zu Haufen-Galaxien und entfernen sich von anderen. Gruppenbildung. Verklumpung und Entfernung. Der "Urknall" hat nicht geknallt, weil es kein Übertragungsmedium wie Luft im Universum gibt. Auch explodiert es nicht wie auf der Erde mit einem Zentrum. Alles ist wie eine Mitte und entfernt sich von der Umgebung oder vereint sich teilweise. In sehr großen Abständen scheint die weitere Entfernung zu überwiegen. Das Universum dehnt sich aus. Die Lehre von der Gravitation im großen sichtbaren Bereich lässt sich noch nicht vereinbaren mit der Physik der kleinsten unsichtbaren Quanten-Teilchen. Raubtiere sind nicht das Ende von allem. "Schwarze Löcher" als Raublöcher auch nicht. Menschen sind "Kinder" ihrer Zeit und entsprechend basiert ihre Erkenntnis von der bis dahin bekannten Welt. Auf dem Weg durch Zeit & Raum kann der Mensch frühere Erkenntnisstände demütiger sehen und hoffen, spätere Generationen nach ihm werden auch barmherzig sehen?
Die Horizonterweiterung ist in den Pausen von Entdeckern eine Übung, die Kreativität und Erkenntniserweiterung schafft. Die Gedanken sind frei. Ein Spaziergang in der freien Natur oder in gedanklichen Spaziergängen in kreativen Bereichen kann helfen. Gedanklich überlegen, konstruieren, bauen, testen. Wer in seinem Leben schon bewusst in vielen verschiedenen Bereichen wahrgenommene Momente gesammelt hat, kann aus einem reichlichen Baukasten schöpfen. Alternative Denkweisen können geübt und erlernt werden, wie andere Fähigkeiten wie das Zeichnen. Schüler sind unterschiedliche Menschen, mit und ohne körperliche Behinderungen, und ihre persönlichen Neigungen können bevorzugt leichter entfaltet werden zu bestimmten Fähigkeiten. Ein Schüler kann bestimmte Fähigkeiten leichter entfalten als andere Fähigkeiten. Ein guter und einfühlsamer Lehrer erkennt die Unterschiede und kann entsprechend helfen bei der Entfaltung, die leichter voran geht. Ein Bauer sät und wartet und schaut nach, ob die Pflanze Hilfe braucht wie Wasser bei Dürre oder Unkraut als überwuchernde Konkurrenzpflanze ferner hält. Ein Bauer zieht nicht an den kleinen Pflänzchen, damit sie schneller "groß und stark" werden. Mehr Druck ist eher ein Mittel für Unwissende. Wer gegen den Wind segeln will, schafft es nicht mit mehr Druck, sondern mit mehr wissenschaftlicher Überlegung, wie im Zick-Zack-Kurs der Wind physikalisch mathematisch genutzt werden kann. Denkmodell, ausprobieren, testen, Folgen rücksichtsvoll mitdenken. Wenn ich ein Teil so mache und hier anbringe und ein anderes Teil erweiternd hinzufüge, dann kann was passieren? Ein schönes Bild, ein Uhrwerk oder ein "schiefer Turm" (Pisa)?
Elektromagnetische Energie ist Masse und Beschleunigung im Quadrat² (exponentiell). Quadratur des Kreisbogens (Spirale als offener Kreis und "Schraube" in die Raumtiefe, Schneckengehäuse, Galaxie Milchstraße). Energie und Zeit als Wegstrecke. Uhren gehen schneller, wenn der gleiche Inhalt verdichtet schneller taktet. Tick, tack, tick, tack... mechanisches Metronom mit einstellbarer Schwingungsdauer, Taktmesser, Rhythmusgeber, Zeitmesser, Fadenpendel-Metronom mit metallischem Gewicht, Chronometer, Maßeinheit, hörbare Taktschläge pro Minute. Am Beispiel eines Takt-Pendels in der Musikwelt wird anschaulich, wie eine gestauchte Wegstrecke das Pendel schneller macht. Danach entsteht eine Musik, die aus dem Lot geraten ist und das Pendel nicht senkrecht still stehen bleibt. Die Summe der Energie bleibt im geschlossenen System gleich, sonst wäre es ein "Perpetuum Mobile", ein Universum? Ein "Perpetuum Mobile" ist wie ein "arbeitender Motor" ohne Energiezufuhr von außen, den es physikalisch mit Ursache und Wirkung nicht geben kann. Ein selbstlos arbeitendes "Herz" ist kein solches System, kommt aber im Verhältnis dazu näher? Energie muss von außen zugeführt werden, wenn ein System stetig Energie liefern soll, z.B. Wasserrad und zulieferndes Wasser, brennbare Energie in Holz oder Kohle und Dampfmaschine mit Radschaufeln und auch bei einem Arbeitspferd mit Futter und Arbeiter mit Brot, sonst endet die Energie-Lieferung.
Die Natur kann vermehren. Wird eine Kartoffel in die Erde gelegt, wachsen Blätter heraus zur Sonne und geben die Energie aus der Sonne zurück in den Boden. Es werden mehrere neue Kartoffeln gebildet. Die Anfangskartoffel wird durch mehrere Nachfolgekartoffeln "ersetzt". Bauern können so aus einer überlassenen Kartoffel mehrere neue Kartoffeln ernten. Aus "1" Kartoffel werden vielleicht "8" Kartoffeln. Mehrwert. Energie wird vermehrt. Den "Energieerhaltungssatz" ausgedehnter betrachten? Die Natur gibt ein Beispiel, wie sie neue Energie schafft und sogar vermehrt. Die Sonne liefert Energie von außen und vermehrt auf der Erde.
Der Mensch und das Rad. Die Achse und die Rad-Scheibe. Der Mensch und die Mitte und das System untertan um ihn herum. Im Sonnensystem sind "Kreisbahnen" nicht rund, sondern elliptisch, sind also mehr oder weniger gestauchte Kreise. Kürzere und fernere Beziehungen ergeben Veränderungen wie die "Jahreszeiten" durch wechselnde Sonnennähe oder "Ebbe und Flut" durch wechselnde Mondnähe. Das Universum "eiert". Eiernde Deutungsversuche verschleiern eher das Nichtwissen? Die Wissenschaft benennt die "dunkle Energie" als (noch) unbekannten Bereich, ehrlicherweise. Wissenschaftler gehen aufklärend Schritt für Schritt weiter und dehnen ihren bekannten Bereich aus. Menschen sind sprichwörtlich "Kinder ihrer Zeit". Ein abgeschlossenes System wie ein Universum und "Nichts" davor? Ein "Perpetuum Mobile" kontra Energieerhaltungssatz? Im menschlichen Universum gilt der Energieerhaltungssatz, für das Universum selbst nicht? Ein starres System verhärtet wie zu Steinen? Aber berechtigte "Zweifel" und eine kritische Denkweise können den "Horizont" erweitern, Schritt für Schritt, auch wenn der Horizont nie erreicht wird. Lernen wie Kinder, die ihre neue Welt selber erforschen und erkennen wollen, ohne allgegenwärtig beschränkte Vorherbestimmungen. Das ist ermutigend und macht Hoffnung auf Veränderung. Das Leben als Ganzes lässt sich nicht beschränken, weder religiös oder ideologisch gesetzlich noch wissenschaftlich. Eine "beschränkte" Wahrnehmung im "unendlichen" Raum? Eine Hürde bzw. ein Widerspruch, der nicht auflösbar ist? Das ist in geprägter Kultur in Religion und Physik so nicht denkbar? Aber alle Erklärungsversuche kommen immer wieder an den Punkt "davor". Was ist hinter dem Gartenzaun, hinter dem Horizont, hinter dem "Ereignis-Horizont" bei "schwarzen Löchern" und beim unendlichen Horizont im Universum selbst? Der sichtbare "Horizont" flüchtet und wird sogar immer größer. Je näher Forscher über den bekannten Horizont hinaus blicken, umso schneller scheint der Horizont zu wachsen, zu flüchten, als wolle er nie entdeckt und verortet werden. Der Mensch und sein "Ereignis-Horizont". Bei der Dahinter-Geschichte gibt es immer noch eine weitere "Dahinter-Geschichte". Ohne Ende, unendlich. Aber bei der "Davor-Geschichte" ist ein großes Nichts. Wissenschaftler sind auch nur Menschen und kommen an ihre Grenzen und müssen eingestehen: "Wir wissen nicht". Wissenschaft kann Wissen schaffen über beobachtbare Bereiche innerhalb des Universums. Was darüber hinaus im Jenseits ist, bleibt im Bereich "Glauben" und "Hypothesen". An den Mensch im Universum: Erkenne dich selbst? Sich selbst verstehen lernen über die Umwelt, die Schöpfung? Vom Sternenstaub zum Menschen? "Spiegeltest"? Was ist dahinter? Bewusstsein? Auch verschiedene mystisch religiöse Schöpfungserklärungen sind nur eine "Verschiebung" in der Davor-Geschichte. Die mystischen Sterndeuter aus dem Morgenland sahen in einem Kometen am Sternenhimmel die Geburt eines neuen Lebens auf der Erde. Das ist eine allgemein bekannte Erzählung aus der "Weihnachtsgeschichte". Ein himmlischer Fingerzeig, ein königlicher Neu-Anfang eines Reiches? Von oben oder von unten? Umgekehrte Betrachtung: Einige indigene Kulturen sprechen von "Mutter Erde"? Letztlich kommen alle an den selben Punkt. Woher und wohin. Dunkle Energie und schwarze Löcher und Ereignis-Horizonte und Jenseits-Geschichten. "Licht" erhellt und erweitert den menschlichen Horizont. Eine menschlich begrenzte Wahrnehmungswelt im unendlichen Raum? Die Begrenzung ist die Motivation, weiter zu forschen und zu erkennen? Wenn der Horizont unerreichbar bleibt oder bei einer Weltumrundung wieder im eigenen Raum ankommt, wird auf das Wesentliche gelenkt, den Weg der Vergangenheit und um sich selbst zunehmend zu erkennen? Wohin führt der Weg, wenn ein Mensch wie der Entdecker "Kolumbus" immer auf dem selben entfernenden Weg reist? Wer einmal vom Standpunkt Südpol auf einer Linie um die Erde läuft, erreicht den Nordpol und danach wieder den Südpol und kommt am selben Ausgangspunkt auf der Erde an. "Ankunft" kommt in "Abfahrt" an. Ein Kreisverkehr. Wie beim "Spiegeltest" hinter den Spiegel schauen und sich selbst wie von hinten sehen? Die "Neue Welt" drüben ist die eigene alte Welt neu gesehen? Ein Kinderbuch erzählt "Oh, wie schön ist Panama." mit Tigerente und Bär, die sich auf den Weg machten nach einem schönen Land und nach langer Reise das Land fanden. Das Land war ihr Ausgangspunkt, aber jetzt neu entdeckt. Astronauten kommen von der Erde. Ein Astronautenblick von außen auf die eine ganze Erde scheint dieser umgekehrten Blickrichtung näher zu kommen? Alle Menschen sind wie Astronauten im internationalen "Raumschiff" Erde und umkreisen gemeinsam die Sonne mit erhellenden Lichtstrahlen als Energiequelle, die empfangen und umgewandelt wird im Kreislauf des natürlichen Lebens.
Das Universum wird gleichnishaft wie eine Karte ausgebreitet? Viele helle Punkte darin? Und Beobachter mit kleinen und größeren Lupen suchen Leben darin? Verständnisvoll schmunzelnd. Auch Beethovens 9.Sinfonie enthält als "Karte" viele "Punkte" für sachlich Unkundige. Helle Sterne auf schwarzem Hintergrund, Nachthimmel. Umgekehrt, die Musiknoten als dunkle Tintenpunkte gezeichnet auf weißem Papier. Zusammenhänge und Sinn finden? Eine natürliche Intelligenz kann suchen und finden, Stück für Stück? Jeweils einzeln betrachtet sind viele Punkte wie in einer "Punktwolke" und mit Abstand wird die Wolke als Gesamtbild mit Umrissen erkennbar. Puzzle. Eine musikalische Sinfonie besteht aus Schall-Wellen, die das menschliche Ohr erreicht, ähnlich wie Licht-Photonen auf einer Licht-Welle das Auge erreichen. Das Universum wird gleichnishaft ausgebreitet wie eine ausgerollte Architektur-Rolle, wie ein Buch. Architektur ist wie eine Komposition von Formen und Funktionen und Farben, die ein Gesamtbild ergeben und den Menschen dienen sollen, zum Beispiel um darin zu wohnen.
"Energieerhaltungssatz" in der Physik. Die enthaltene Energie wird durch Abnutzung wie Reibung, Materialverschleiß und Luftwiderstand u.a. sogar geringer. Es kann nur eine Verlagerung bzw. Umverteilung in der Gleichung geben. Absolut? Wo viel "dunkle Materie" ist, kann jedoch auch viel aufgeklärt werden mit anderer Betrachtungsweise, mit erweitertem Horizont und neu erkennbaren Zusammenhängen, auch im System, denn der Mensch bleibt im System Universum. Der Mensch ist wie in einem "Perpetuum Mobile", wie in einer Blase und kann keine Energie von außen zufügen. Menschen erweitern ihre Horizontwahrnehmung, vom eigenen Standpunkt auf ihrer Erde als Scheibe, bis in die Tiefen des Universums und mit neuen "rundlichen" Erkenntnissen. Vom kindlichen Wahrnehmungshorizont bis in die weitere Umgebung. Raumgreifend, prüfend. Empathie. Intelligenz erkennt andere Intelligenz, auch wenn sie anders ist. Wissenschaftler forschen, suchen, prüfen, erkennen was anders und noch unbekannt für sie ist. Kinder werden in eine Welt hinein geboren, die schon vor ihnen existierte. Kinder entdecken was schon vor ihnen da war. Wissenschaftler entdecken ähnlich. Die Entdeckungen sind Entschleierungen im eigenen Gehirn. Die Natur ist schon vor dem Menschen da und der Mensch kann von ihr lernen und Zusammenhänge erkennen und verstehen lernen. Naturwissenschaft. Für Menschen ist das Universum weiterhin ein geschlossenes System. Nichts wird eingeführt und nichts wird ausgeführt? Kein Handel? Keine Zeit? Kein "Wurmloch", keine "Hintertür" für Händler? Eine zugeführte Energie in das Universum ist bisher nur denkbar. Das System in einem größeren System? Was war davor? Und davor? Eine unendliche Davor-Geschichte. Alle Erklärungsversuche verschieben nur den Erkenntnis-Horizont weiter vor sich her und kommen doch immer wieder an dem Punkt mit der Davor-Frage.
Eltern fügen ihren kleinen Kindern stetig Energie zu, damit sie wachsen. Wachsen wie das Universum? Der Blick in die Schöpfung ist wie ein sogenannter "Spiegeltest" in der Wissenschaft, um mögliches Selbstbewusstsein zu testen. Der scheinbar fremde "Punkt" im Universum, ist gefüllt mit Leben. Ein Astronauten-Blick auf die belebte Erde oder auf Steine wie auf dem Mond? Der Mensch im Universum kann zunehmend mehr erkennen und damit auch sich selbst. Das Universum als Spiegelbild für den Menschen. Der Mensch sieht Sterne und erkennt den "Sternenstaub" und den Weg zu sich selbst? Punkte? Menschen lösen sich auf, Sterne lösen sich auf und schleudern "Sternenstaub" noch tiefer ins Universum. "Schwarze Löcher" essen und verstoffwechseln und verteilen tief in den Raum. Mit den gesammelten Informationen dehnt sich der Raum weiter aus? Das Universum dehnt sich weiter aus, wächst; und das erweiterte Bewusstsein darin auch?
Menschen beobachteten in früherer Zeit fließendes Wasser und überlegten, wie sie die Kraft in eine Richtung nutzen konnten und erfanden das Rad im Wasser, das Wasserrad. Wer die Hand in einen fließenden Bach hält, kommt auf solche Ideen? Wer versehentlich die Hand in einen elektrischen Stromfluss hält, spürt auch dort eine verborgene, unsichtbare Kraft. Das Rad wurde von der Straße in den Fluss übertragen. Ein Pferd zog am Rad-Wagen. Ein Fluss zog am Rad, ohne Futter-Zufuhr. Das war ein Fortschritt und hatte offensichtlich weitere Vorteile, wenn der Fluss nicht im Sommer austrocknete oder im Winter zufror. Ein Rad wird lokal angetrieben vom Zufluss des Wassers. Wasser wird als Energie von außen zugeführt. Es muss weiter Energie zugeführt werden, damit sich das Rad drehen kann, durch fließendes Wasser wie in einem Fluss oder einem Bach. Wasser fließt immer nur abwärts, nie aufwärts? Physik und "Energieerhaltungssatz". Wie am Beispiel einer Dampflokomotive muss Energie durch Kohle zugeführt werden, sonst erkaltet der Kessel und der Dampfdruck fällt und die Dampf-Lok fährt nicht weiter. Epochale Prägung. Lokal muss Energie zugeführt werden wie bei einem Wasserrad in einem fließenden Gewässer. Wo es raucht, ist etwas aktiv als Vulkan, als Fabrik, als menschlicher Raucher. Eine rauchende Epoche prägte. Und wer nicht rauchte, war nicht aktiv?
Ein Druck auf einen Ball, mit gleich bleibender Menge Wasser gefüllt, führt zu einer vertiefenden Beule, und an anderer Stelle zu einer hervorhebenden Stelle. Eine Erhöhung der Meeresoberfläche auf dem "Erdball" bedeutet eine Höhenreduzierung an einer anderen Stelle. Der Meeresspiegel steigt zum Beispiel bei schmelzendem Wasser auf dem Festland in Form von Eis an Polregionen der Erde (Antarktis, Grönland), oder durch ansteigenden Meeresgrund durch Kontinentalverschiebungen unter einer anderen Kontinentalplatte (Erdbeben) oder durch schmelzende Gletscher, wodurch die Last geringer wird und der gestauchte Boden wieder aufsteigt und Wasser im Meer verdrängt. Nordeuropa ist durch die fehlende schwere Gletscherlast, aus früherer Eiszeit, ein aufsteigendes Land. Nordpol-Region allgemein. Wo geglättete Felsen als Schären-Inseln zu sehen sind, war früher eine schwere Last und das Land atmet auf und erhebt sich langsam wieder und verdrängt Wasser. Auch eine Erwärmung hat eine ausdehnende Verdrängungswirkung und geht bei Wasser in die Höhe, denn unten und seitlich wird es eingeschränkt und kocht über wie Milch in einem Koch-Topf, nicht ganz so dramatisch, aber anschaulich. Auch in fester Eis-Form dehnt sich Wasser aus, weshalb die Lagerung von voll gefüllten Wasserflaschen im Eis-Kühlfach keine gute Idee ist. Energie braucht Fluchtwege und ausweichenden Raum, sonst wird es explosiv.
Wasser ist, in der Summe auf der Erde, insgesamt gleichbleibend. Die gesamte Menge des Wassers bleibt auf der Erde gleich, nur der Ort und der Zustand kann anders sein. Wasser verdunstet und steigt auf in Wolken, macht einen Bogen um das Wasserrad und fällt in den Bergen herab und die Tropfen fließen zusammen in einem Fluss hinunter. Flüsse fließen immer abwärts. Das Wasser aber überrascht, in dem es aufsteigen kann, zurück zum Berg und Anfang des Flusses. Wer hat das Wasser unten genommen und mühsam mit viel Energie nach oben auf den Berg getragen, damit es wieder hinunter fließen kann und das Wasserrad antreibt? Der "Energieerhaltungssatz" bleibt wohl, aber kann erweitert betrachtet werden. Die Sonne fügt Energie zu, auf der Sonnenseite der Erde, und auf der Schattenseite kühlt die Erde ab, mangels himmlischer Energie-Zufuhr. Die Sonne liefert die äußere Wärmeenergie, die mit dem Wetter das Wasser erwärmt und aufsteigen lässt durch Dampf und Nebel in Wolken, hoch oben am Himmel über den Bergen, wo das Wasser im Kreislauf wieder herab fällt und hinunter fließt zum Wasserrad. Kein Mensch hat mühsam die Wasserenergie auf einem Karren hoch gefahren oder in Eimern hoch getragen und dort wieder entleert? Damit wäre die gewonnene Energie auch wieder zerronnen und verloren und nicht mehr enthalten auf der Gewinnerseite. Wenn Energie durch ein Wasserrad gewonnen wird, um die Energie zu nutzen für eine Pumpe, die das Wasser wieder hoch pumpt, ist der Energie-Gewinn verloren und nicht mehr sinnvoll nutzbar enthalten. Was vorne mit Energie reinkommt, sollte mit mehr Haufen-Energie hinten raus kommen, wenn sich der Aufwand lohnen soll. Es ist keine effektive Energiegewinnung wenn ein Mensch das Wasser wieder hoch trägt in Eimern oder mit einer Pumpe wieder hoch pumpt, damit es erneut herab fließen kann. Ein Arbeiter müsste viele Brote essen. Ein Pferd müsste viel Futter bekommen. Eine Pumpe bräuchte viel elektrischen Strom.
Aber das Wasser kennt einen Wasserkreislauf, von oben nach unten und zurück nach oben. Und hier kann unterschiedlich getrennt wahrgenommen werden, wie die Natur es vormacht. Wasser fließt zwar nicht im Fluss aufwärts, findet aber einen anderen Weg, um nach oben zu kommen und über den Bergen abzuregnen, um erneut im Fluss hinunter zu fließen. Ein Wasserrad kann beständig im Fluss gehalten werden und liefert beständig Energie, sofern das Wetter kostenlos hilft. Flüsse fließen immer abwärts, als gesammelte Wasser-Tropfen in flüssiger Form. In nebliger Gas-Form steigt Wasser aufwärts. Die Energie im Wasser fließt im Fluss, aber nicht nur abwärts. Eine erwärmte Luft mit Sauerstoff zieht Wasser gleichnishaft an, nach oben mit mehr Sauerstoff. Aufsteigende Wolken haben viel Energie, wie in Blitz und Donner, hell sichtbar und laut hörbar. Aber ein Arbeiter, der Wasser in Eimern nach oben trägt, verbraucht viel Energie. Energie kann angezapft werden bei einem Gefälle, wie im Fluss, von einem höheren Niveau auf ein niedriges Niveau (Ebene). Aber Energie-Träger können ihre Form auf ihrem Weg ändern und "umkehren", wie am Wasser-Beispiel. Wasser kann in seine chemischen Bestandteile getrennt werden in Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O) und auch wieder umgekehrt zusammen gefügt werden zu Wasser. Chemisch formuliert ist Wasser "H+H+O", also in Kurzformel "H2O". Wasserstoff ist sehr leicht, sogar der leichteste Stoff, und kann Luftballons und Luftschiffe in die Höhe treiben, weil leichter als die umgebende Luft. Auch wenn leichter Wasserstoff eine Traglast mit Gondel tragen kann, auch einen Arbeiter mit einem Eimer Wasser, ist das potenziell explosiv, auch wenn der Wasserstoff mit dünner Außenhaut vor dem Sauerstoff getrennt gehalten wird.
Wasser ist nicht brennbar, aber der getrennte Wasserstoff darin ist brennbar. Elektrischer Strom kann in zerstörten Batterien mit offenen Kontaktflächen fließen, verbunden mit löschendem Wasser. Das löschende Wasser wirkt kontraproduktiv und gibt dem Feuer sogar mehr Futter in Form von Wasser, welches elektrisch weiter gespalten werden kann wie in einem "Gewitter". Eine zerstörte Batterie kann Schaltkreise offenlegen. Einen Wasserstrahl an eine Steckdose oder einem Weidezaun mit Stromfluss zu richten, ist keine gute Idee, weil Wasser leitend ist und die Pole verbindet. Was dazwischen ist, erlebt Spannung. Die Feuerwehr nimmt aus Erfahrung lieber Abstand von brennenden e-Autos und löschendem Wasser. Ein spitzer Gegenstand, wie ein Nagel oder eine Schraube, kann durch einen Unfall in eine Batterie eindringen und Kontakte freilegen und wenn leitfähiges Wasser die Pole "Plus" und "Minus" verbindet, gibt es einen Kurzschluss, ein kleines Gewitter. Das kann aber sicherer gelöst werden. Auch alternative Lösungen zu einigen aufladbaren Batterien (Akkus) mit möglicher Überlastung und Überhitzung können raus springende "Sicherungen" im "Kasten" verhindern. Am Beispiel einer Glühbirne mit hell glühendem Faden wird deutlich, wie Energie in Licht und Wärme umgewandelt wird. Ein elektrisch fließender Strom spaltet Wasser in Wasserstoff, der wieder vereint an der Luft mit Sauerstoff brennt. Aufsteigende Gewitterwolken. Blitze in Wasserdampf, Wolken? Feuerwehr und Chemie-Unterricht auch im Alltag? "Knallgasproben-Effekt". Bei geringer Vermischung von Wasserstoff und Sauerstoff bleiben Explosion und Knall aus und der Vorgang der Verbrennung kann geregelt Energie liefern, ähnlich wie ein Gasherd oder Camping-Gaskocher. Der Vorteil des leicht aufsteigenden Wasserstoff wird wissentlich nachteiliger ersetzt durch das etwas schwerere Helium-Gas, das aber den "Urknall" quasi schon hinter sich hat und auf der Erde nicht explosiv mit Sauerstoff reagiert, kein Blitz, kein Donnerknall. Das Helium-Gas ist auch unsichtbar, und im Kontakt mit Menschen ungiftig und eingeatmet hebt es allenfalls die Tonlage beim Sprechen (piepsiger Micky-Maus-Effekt). Helium verflüchtigt sich schnell und flüchtet immer aufwärts. So entstehen keine Ansammlungen in Mulden am Boden.
Anders beim Stickstoff, der schwerer ist als Luft und zum Boden sinkt in Mulden, in Vertiefungen, wo es unsichtbar und geruchlos eingeatmet werden kann, was in höherer Konzentration für Menschen und Tiere gefährlich wird und sie ersticken können. Pflanzen hingegen blühen mit Stickstoff als Futter geradezu auf. Was der Mensch "ausatmet", braucht eine Pflanze zum "einatmen" und gibt umgekehrt Sauerstoff ab. Ergänzung. Ausgleich in der Natur. Kreislauf. Auch Wasser mit höherem Salzgehalt sinkt schwerer nach unten zum Meeresboden. So entstehen sogar Salzströme in Ozeanen, auch Seen und Flüsse und Strände unten am Meeresgrund. Ein unterer See im See. Sinken oder aufsteigen. Einen Stoff umwandeln und sehen, in welche Richtung er gebraucht werden kann? Ein Luftschiff zu fahren, mit gefülltem Wasserstoff-Gas, ist wie eine Gewitterwolke am Lufthimmel "spazieren zu fahren". Wasserstoff ist flüchtig, auch durch Materialien wie Rohre, Außenhaut, die besonders dicht gemacht werden müssen. Ein Funke kann in Gewitterluft und Gewitterknistern überspringen und es wird künstlich Blitz und Donner ausgelöst. Knall-Gas-Probe am Himmel. Es ist riskant und Sicherheit sollte immer vorgehen. Sauerstoff ist fast überall an der Erdoberfläche und muss nicht einmal zum getrennten Wasserstoff zugefügt werden, was explosiv problematisch werden kann. Wasserstoff muss isoliert getrennt gehalten werden, fern gehalten von Sauerstoffteilchen, die Nähe suchen. Trennung wie im Zoo, aus Sicherheitsgründen. Die wünschenswerte "Hochzeit" muss geregelt werden, sonst wird es zu lebhaft explosiv. Wenn sich Gegensätze bei Menschen anziehen und es zwischen ihnen sprichwörtlich knistert und es zu einem feuchten Kusskontakt kommt, kann auch ein Klick entstehen, aber etwas anders. Der Mensch ist Teil der Natur. Wenn Wasserstoff und Sauerstoff "Hochzeit" feiern und gebunden zu fest-flüssigem Wasser werden, zusammen kommen, kann es zuvor bei der Kontaktaufnahme sehr lebhaft werden. Im Wasser bleiben sie ruhig gebunden beieinander, ohne Ehering. Der Regenbogen muss reichen.
Die Art der "energiereichen Hochzeit" kann für einen elektrischen Motor genutzt werden. Eine Batterie hat einen Plus-Pol und einen Minus-Pol. Wie im Gewitter sind Elektronen zu einseitig getrennt und suchen den Ausgleich auf der anderen Seite mit Blitz und Donner. Plus-Teilchen und Minus-Teilchen gleichen sich aus und Strom fließt wie von einer höheren Ebene (+) runter zur tieferen Ebene (-). Wasser-Strom und Wasserfall. "+1-1=0" Die Gleichung ist ausgeglichen und ist ohne Spannung also "leer". Zwischen den Polen "Plus-Minus" fließt Gleich-Strom und eine LED-Lampe oder Motor kann zwischengeschaltet werden. Es blitzt kontrolliert. Wasserstoff und Sauerstoff, ruhig in Wasser (H2O) vereint und gebunden, werden zum "Wasser des Lebens" für Mitwelt, Nachwelt und Umwelt. Wasserstoff-Autos nutzen Gas, aber die Umsetzung in elektrische Energie ist nur die Vorgeschichte. Wasserstoff-Gas-Autos sind bis auf diesen (kleinen leisen) Knall in der Vorgeschichte im weiteren Aufbau auch wie andere elektrische Batterie-Autos. Die Energie kommt dann nicht aus einem Knall, sondern still und leise aus einem Akku (Batterie). Was bei einem Wasserstoff-Motor hinten raus kommt, ist Wasser, kein "Urknall". Reinigendes Gewitter mit Regenwasser. Wasserstoff ist im Wasser in fester Form gebunden, zusammengefügt mit Sauerstoff. Wasserstoff ist ein Gas und nicht sichtbar. Elektrisch geladene Luft mit Sauerstoff ist im Gewitter, und es knistert in der Luft. Blitze wie ein riesiges Schweißgerät. Haare können ebenfalls in geladener Luft aufsteigen und sprichwörtlich "zu Berge stehen". Die getrennte Ladung hält an, bis ein Weg der Zusammenführung gefunden wird, bis sie elektrisch mit Blitz und Donner vereint wird. Hochzeit und Hochspannung und Entladung. Knallgas-Probe im Chemie-Unterricht und am Himmel. Wasser am Boden und am Himmel. Eine Energie mit Blitz und Donner. Himmlische Erhellung ohne irdischen Sektkorken-Knall. Eine aufsteigende Angst kann durch Aufklärungen ersetzt werden und das Staunen steigt auf über neue Möglichkeiten und Wege.
Materie ist erstarrte Welle? Licht ist Welle "/\/\/\" und Teilchen "..." (Pünktchen). Energie ist Masse mal Beschleunigung im Quadrat. E=m*c². In der Formel steht "c" hier für Lichtgeschwindigkeit, ist also eine große "Konstante". Ein absolut gesetzter Näherungswert in der Formel? Licht ist immer gleich schnell und hat damit nur eine konstante Geschwindigkeit, wie die Physikwelt lehrt. "Aus" oder "An", wie "0" oder "1". Ein Kerzenlicht reicht nicht weit in die Umgebung und wird von der dunklen Nacht geschluckt. Der sichtbare Teil endet, läuft aus? Licht im im Vakuum immer gleich schnell. Der sichtbare Teil im Licht wird auf der Erde ausgebremst wie in Luft oder sogar ganz wie bei noch dichteren Wänden. Seit es Sterne gibt, strahlt Sternenlicht und ist seit Milliarden Lichtjahren unterwegs, bis tief ins Universum hinein bis zur Erde. Wenn menschliche Augen kein Licht zwischen sichtbaren Sternen mehr sehen, können Teleskope bzw. Kameras mit größerer Lichtempfindlichkeit und längerer Belichtungszeit noch Licht im tiefen Universum sichtbar machen. Licht wird schwächer im Auge des Betrachters? Das menschliche Auge ist nicht empfindlich genug für schwächere Photonen im Licht? Manche Tier-Augen sehen besser, auch in der Dunkelheit. Lichtempfindliche Kameras mit längerer Belichtungszeit können mehr Licht wahrnehmen, sammeln. Werden Lichtempfindliche Kameras in Zukunft ein noch größeres, beobachtbares Universum sehen können? Nur "schwarze Löcher" schlucken Licht auf dem Weg oder riesig umgebende Dunkelheit? Nachtbereiche im Universum? Licht kann gekrümmt werden. Der Raum auch? Dann ist es sehr kurvig? Der "Raum" besteht aus sehr viel "dunkler" Materie oder Energie, weil noch unbekannt.
Was in "Dunkelheit" noch nicht bekannt ist, kann nur versuchsweise mit unbewiesenen Hypothesen beschrieben werden. Energieerhaltungssatz und "Informationserhaltungssatz"? Alle Informationen im Licht und im Gehirn bleiben, auch Träume, auch wenn der Zugriff mehr oder weniger vergessen wird. Feste Materie ist schleichende Energie, langsamer als fließender Honig. Sichtbar auch an flüssigem Gestein (Lava, Vulkan) oder flüssigem Eisen (Hochofen). Alles ist in Bewegung, langsamer oder schneller. Kein Punkt ist im Universum ein ewig feststehender Punkt. Fix-Sterne sind auch nicht fest am Himmel angenagelt. Deshalb ist es schwierig, einen Bezugspunkt für die absolut genaue Uhrzeit zu finden, denn auch "Atome" bewegen sich. Aber so kleine Abweichungen sind auf menschlicher Ebene unpraktikabel, zu genau. Zwei Menschen können sich an einem Punkt treffen, pünktlich mit Toleranz plus oder minus 1 h, also eine Stunde weniger oder mehr. Ein Treffen ist mit Geduld so möglich. Es gab Epochen, in denen sich Menschen trafen nach Mittagssonne oder Tagen. Ein Treffen nach Atombewegungen auf die letzte Nachkommastelle genau ist schwierig, zu viele Nachkommastellen nach der Sekunde. Aber in der Technik wird die relative Genauigkeit gebraucht, wie bei Satelliten und Navigation auf der Erde. Dann sind kleinste Abweichungen mit größeren Entfernungen in der Summe größer und mehr Genauigkeit wird wieder wichtiger.
Mit höherer Energie kann Materie wieder flüssig werden und es wird sichtbar, was es die ganze Zeit war. Lichtwelle ist Energie mit Welle und Teilchen. Materie kann mit viel Energie auch verdampfen, sich auflösen. Ein schrecklicher Moment wurde beim Atomabwurf auf japanische Städte im 2.Weltkrieg deutlich. Im Zentrum blieben nur eingebrannte Schatten von Menschen aus Sternenstaub an Mauern und Treppen übrig. Eine Menschen-Menge oder Soldaten-Gruppe soll nicht im "Gleichschritt" über eine Brücke gehen, weil es gleiche Schwingungen auslöst und die Brücke in einen Wellenbereich kommt, indem die Wellen aufschaukelnd verstärkt werden, was zur Beschädigung oder zum Einsturz der Brücke führen kann. Erdbeben halten sich mit ihren Wellenbewegungen bekanntlich nicht an diese Regeln. Materie kann durch Energie-Wellen zerbröselt werden. Wellen können andere Wellen überlagern und verstärken oder auflösen, auch Schallwellen. Beim Tinnitus (Ohrleiden, störende Ohrengeräusche) können Wellen gefiltert und gezielt aufgelöst werden. Wellenverstärkung und Wellenauslöschung. Was verstärkend bei der Brücke nicht gewünscht ist, kann auslöschend beim Tinnitus-Ohrleiden eine Hilfe für Menschen sein. Füße und Räder. Auch an Auto-Rädern und Schienenverkehr könnten Sensoren Schallwellen aufnehmen und filtern und mit Lautsprechern den Rest von frühlingshaftem Vogelgezwitscher verbreiten? Ein Mehrwert durch Sensoren, auch für schwerhörige Senioren? Wenn elektrische Fahrzeuge stiller werden, fehlen Alarmsignale bei Kollisionsgefahr? Für leise fahrende Fahrräder gibt es eine Klingel oder Hupe, um andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Pfotengänger auf zu viel Nähe rechtzeitig vorzubereiten. Das kann auch digital und automatisch geregelt werden. Eine Klingel wird nur selten gebraucht, aber ein lautes Fahrzeug hat einen steten Lärmpegel.
Licht sammelt Informationen, Momente in "Raum & Zeit", als Lichtstrahl wie ein Strich-Code, grob gesehen auch in Regenbogen-Farben. Ein Blick ins "geöffnete" Licht offenbart geteilt einzelne Farbbereiche. Licht ist sichtbar eingeschaltet "An" und immer gleich schnell, nichts ist schneller, zumindest auf der Lichtebene mit Materie und Welle. Quanten-Springer hüpfen auf einer anderen Ebene? Kurzes Kerzenlicht und fernes Sternenlicht. Licht ist Materien-Teilchen und Welle, also beides. Licht erhellt dunkle Materie, teilweise. Durch das Licht kann der Mensch in die Schöpfung und darüber hinaus in das weitere Universum sehen und erkennen, aber ein großer Bereich der physikalischen Kräfte ist für Menschen noch "dunkle Materie" (ca. 95%), also unbekannt und nicht erkannt. Die bekannten physikalischen Wirkungen reichen im größeren Bild nicht mehr aus, um die Zusammenhänge aufzuklären. Einige Wirkungen werden erahnt, aber die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung wird noch nicht verstanden. Es ist, als würden große Spuren gefunden ohne möglichen Dinosaurier als Verursacher zu kennen. Auch in den tiefen Ozeanen ist noch ähnlich viel "dunkle Materie". Früher schien es undenkbar, Leben im tiefen Ozean zu finden, weil bekanntlich alles Leben an der Oberfläche der Erde durch Sonnenlicht entsteht, direkt oder indirekt. Aber es gibt Lebewesen, die in dunklen Ozean-Schichten ohne Licht existieren und Energie nicht von der Sonne, sondern die Energie als Grundlage zum Leben von heißen Schloten beziehen. In den tiefen des Ozeans gibt es Lebewesen, die ohne Sonnenlicht in der tiefen "Nacht" leben. Um sie sehen und erkennen zu können, müssen auch Forscher künstliches Licht mitnehmen wie eine Taschenlampe.
In der Nacht sind sprichwörtlich alle Katzen grau. Farben und Umrisse verschwinden verschleiert wie in einem "Schwarzen Loch". In der Nacht bleiben die Gegenstände als belebte und unbelebte Materie, jedoch nicht mehr sichtbar erkennbar. Schwarz in Schwarz verliert "Konturen" und "Farben", die erkannt werden könnten. Licht macht sichtbar, erhellt, offenbart Unterschiede, holt ans Licht, in die bewusste Wahrnehmung. Licht bringt Informationen und Erkenntnisse. Licht sammelt Informationen ein wie eine Eisenbahn an Haltestellen. Licht sammelt im materiellen Bereich. DNA (Gene) sammeln im lebendigen Bereich, in der belebten Schöpfung. Lesen im Licht. Wissenschaftler können in Lichtstrahlen und Genen lesen wie in einem Buch. Energie ist Masse mit multiplizierter Beschleunigung im Quadrat. "e=m*c²". Materie "surft" auf der Welle durch "Raum & Zeit" als eine frühe Art der "Internet-Surfer"? Die Zeit ist der Takt im Raum, wie Tag und Nacht. Energieverbrauch. Eine schnelle und kurzlebige Eintagsfliege oder eine langsame, aber länger lebende Schildkröte. Ein schneller Stoffwechsel oder sogar weitgehend eingestellter Stoffwechsel im sparsamen Energie-Kreislauf wie bei Bären im Winterschlaf oder mehr noch bei kleinen Bärtierchen. Gestauchte und gedehnte Zeit-Spanne. Zeit-Wahrnehmung. Die Hand entfernt sich beschleunigt von der heißen Herdplatte. Tägliches Sonnenlicht kann gebündelt und heißer werden mit einer Glaslinse. Menschen und Licht sammeln "Erfahrungen" auf ihrem Weg durch den Raum.
Quantenwelt klein wie groß? Mikrokosmos, Makrokosmos. Viel Entfernung im "leeren" Raum dazwischen. Leer erscheint die dunkle Materie oder Seite des Universums, weil ohne Licht. Und in der "Mitte", zwischen kleinem und großem Weltall, der Mensch mit seiner Zeit. Der Mensch als "Sternenstaub" verdichtet wie eine Galaxie. Über dem Menschen das tiefe Makrouniversum und in atomarer Tiefe im Menschen hinein als Mikrouniversum ebenso. Der Mensch auf anderer Ebene wie eine Galaxie-Scheibe mit raumgreifenden Armen in die Umgebung? Im internationalen Großprojekt "CERN" bei Genf in der Schweiz forschen Wissenschaftler nach kleinsten Teilchen, tief unter der Erde in einem Ring-Tunnel als "Teilchen-Beschleuniger", also als Experten für die Beschleunigung von kleinen Teilchen. Teilchen-Physik. Wenn kleine Kinder aufeinander prallen, sind vielleicht Beulen die Folgen. Beim Teilchen-Beschleuniger werden Teilchen mit Magneten beschleunigt in den Ring gelenkt und mit fast Lichtgeschwindigkeit auf einander geprallt. Der Aufprall und die Folgen werden untersucht, um den "Urknall" des Baby-Universums besser zu verstehen. Kleine Kinder wollen ihre unbekannte Welt verstehen lernen. Große Forscher wollen die Welt und das Universum mit der Teilchen-Physik verstehen lernen, wie es sich vom Baby-Universum an entwickelt hat mit den Sternen vor Augen. Vom CERN-Umfeld mit Wissenschaftlern kommt auch das "Nebenprodukt" "www" (World Wide Web, weltweites Netzwerk), dem programmierbaren Datenaustausch mit Text und Bildern zwischen Forschenden über das Internet-Netzwerk mit Untersee-Kabeln. Wie können internationale Forscher über eine bestehende Telefonleitung Daten beschleunigt von "A" nach "B" senden und empfangen? Ein Programm (Software) als Web-Browser im Computer wandelt die übermittelten Daten aus der programmierten Web-Seite (HTML-Text) um in eine lesbare Bildschirmseite.
Am Anfang war ein verdichtetes Universum, minimal wie ein Punkt, bis zur Ei-Zelle? Das Leben als Ganzes hat einen Anfang, aber ist endlos zeitlos "ewig" wie das Universum selbst? Was sichtbar ist, ist im Bereich der Ausdehnung und damit für Menschen in Raum und Zeit. Der "Urknall" mit Explosion und Mitte, ist nur umgangssprachlich so. Kein Knall, keine Explosionsmitte wie auf der Erde. Ausdehnung in den Raum. Es wurde Licht, es wurde Zeit, es dehnt sich aus. Wenn Menschen stetig wachsen wollen, dann geht es irgendwann in die Breite und das kann nachdenklich machen, auch bei den Randbewohnern, die eine solch einseitige Ausdehnung nicht so gut finden. Bedrückte Betroffene werden gestaucht und bauen so Gegendruck komprimiert auf, mit Entladungs-Potenzial. Druck erzeugt Gegendruck. Ein Druck auf eine mit Wasser oder Luft gefüllte Matratze zeigt, wie ein Eindruck an einer Stelle zum Ausdruck an anderer Stelle führt. Die Natur will den Ausgleich und sucht den Ausgleich. Im erwachsenen Alter kann Wachstum in die nächste Stufe der Reife führen. Schnelles Wachstum in Größe und Höhe? Auch im Schulsystem wächst die Reife nicht in die Höhe, auch nicht bei Hochschulreife, sonst müsste man die Dächer in jeder Jahrgangsstufe höher aufstellen. Stetes Wachstum ist wünschenswert, nur nicht im selben Anzug. Das körperliche Wachstum kommt in der Höhe meist an seine irdischen Grenzen. Ein Wachstum in der Lernbereitschaft muss keine Bedrohung sein. Die Probleme der Welt brauchen mehr Wachstum in der menschlichen Reifung. Mit den Erdbewohnern gehen auch Radiowellen ins Weltall. Eine mögliche Intelligenz am anderen Ende könnte eine hektische Erde hören.
Punkt, Linie, Spirale, Kreis, Kreiszahl Pi π = 3,14... Die Stellen nach dem Komma sind ohne Ende. Als Näherungswert reicht meist die Zahl 3,14. Ein Kreis ist eine geteilte Linie, aneinander gereiht scheinbar gebogen bzw. seitlich gekrümmt, unendlich teilbar. Abweichungen lenken um als Weichen mit minimalen Winkeln. Eine unendlich teilbare gerade Linie im "Kreisverkehr". Viele kleine gerade Linien. Quadratur des Kreises. Schon die geringste Abweichung macht aus einer Linie eine Kurve, einen Bogen, einen Kreis oder auf dem Weg dorthin eine Spiral-Galaxie und geht räumlich in die Tiefe, in die weitere Dimension (3D, x-y-z). Am großen Meer können menschliche Beobachter am Horizont die vielen kleinen geraden Linien sehen, als Aneinanderreihung von Atom zu Atom, als Erdkrümmung.
Autonomes Fahren mit Redundanz, also mit mehreren verschiedenen Entfernungs- und Ortungs-Systemen. Augen, Ohren, Nase, Mess-Technik. Redundanz reduziert Risiko. RRR. Technischer Fortschritt reduziert schädliche Folgen. Kultureller Fortschritt ebenso. Die Folgen von Gefahren und Schädigungen können auch künftig vorkommen, aber zivilisierter Fortschritt kann handeln und entwickelt sich weiter. Ein Beispiel ist das Gesundheitssystem, in dem Menschen nicht einfach den Krankheiten oder Verletzungen überlassen bleiben. Angewandte Wissenschaft. Kreativität ist kein Druckschalter beim Menschen, sondern eher wie ein Garten mit vielseitigen Gewächsen, die zu einer Speise werden können. Das Sammeln von verschiedenen Lebenserfahrungen und Reisen in die kleine und große Welt erweitert den Grundbestand für einen "Baukasten", aus dem kreativ geschöpft werden kann. Schöpfen aus der Schöpfung Erde mit reichhaltigen Informationen. In jungen Jahren Momente bewusst sehen und gedanklich sammeln, in älteren Jahren Zusammenhänge erkennen oder Neues schaffen. Eine absolute Einseitigkeit in vorgesetzten und monotonen "Gärten", Wäldern und Lehrsystemen reduziert nicht nur in der Natur die Artenvielfalt, auch die Wahrnehmungsvielfalt beim Menschen. Eine absolut fertige und voraus gesetzte Weltwahrnehmung verhindert die Lernfähigkeit, setzt Grenzen und Verbote, ohne weitere Entwicklung. Ein kleiner Horizont kann wachsen, wie bei Kindern. Eine Ampel, ein Schild, eine Wegmarkierung oder auch ein Lebewesen, können in der Wahrnehmungswelt vom Licht überstrahlt geblendet oder im Dunkeln ungesehen versinken, ebenso im Nebel, in Schnee, Eis, Staub, Pflanzenbewuchs, Verschmutzung, Überdeckung durch andere Einwirkungen. Dann ist eine alternative Wahrnehmung nötig mit anderem System und Messtechnik. Im Dunkeln kommt Tastsinn hinzu. Eine Dachkonstruktion sollte auch eine seltene Schneelast im erweiterten Wahrnehmungshorizont berücksichtigen.
Wahrscheinlichkeitsberechnungen ersetzen nicht die Realität. Die Natur ignoriert den "Glauben" mit Vorherbestimmung. Ein Jahrhundert-Ereignis kann eher und öfter kommen, als angenommen. Ein "Super-Gau" bei der Kernkraftenergie kann "offenbar" eher kommen als wahrscheinlich voraus berechnet erwartet. Ein Jahrhundert-Ereignis kann auch mit dem ersten Jahr kommen und die nächsten 999 Jahre ausbleiben. Einmal in einem Jahrhundert. Sichere Endlager für Millionen Jahre? Glauben kontra Wissenschaft. Beim Domino-Effekt kann das Endergebnis vorhersehbar sein, wenn der erste Stein kippt und die folgenden Steine ebenso kippen, wird der letzte Stein irgendwann in der Reihe auch kippen. Mechanischer Ablauf? Vorherbestimmung? Zeit? Druck? Alles im Griff, alles unter Kontrolle? Ein früher Film veranschaulichte, mit Komiker Chaplin, Fließband und "Diktator". Beim Domino-Spiel sind überschaubare Kipp-Punkte vorhersehbar. Das Leben ist jedoch kein Uhrwerk, kein Fließband, keine Kometen-Laufbahn. Wäre das Leben ein Uhrwerk, wäre es zerstörbar und könnte sich nicht anpassen, was die Evolution dennoch offensichtlich tut und das Leben verändert überlebt. Es gibt ein Leben danach, denn das Leben insgesamt findet einen Weg, weiter zu leben. Es gibt viele Arten, die ausgestorben sind. War die Vorherbestimmung nicht perfekt? Die Realität kreuzt im Leben immer wieder die Vorherbestimmungslehre der Menschen. Ein unerwartetes Erdbeben kann schütteln und die Steine kippen vor der Zeit. Die atomaren Katastrophen in "Tschernobyl" und "Fukushima" hätten nach der Wahrscheinlichkeit nicht passieren dürfen. Menschliche Lehren und Erdbeben ernüchtern, wie alles "im Griff" ist? Kurzsichtig gut verpackte toxische Inhalte glänzen mit "AAA+++"?
Ein offenes Fenster kann die Lage von aufgestellten Domino-Steinen ändern. Oder ein Tier kommt und kippt Steine um. Oder ein Zuschauer muss wegen Pollen in der Luft explosiv niesen. Es gibt viele Möglichkeiten, die unerwartet quer kommen können. Ein Domino-Spiel kann mit aufgestellter Reihe noch überschaubar sein und mögliche störende Abweichungen können mitgedacht und verhindert werden. Aber die wachsenden Entfernungen im Universum mit Unendlichkeit verhindern, dass ein Mensch und seine Lehre "alles" im Griff hat. Eine ideologische Ordnung mit Reinheitswahn führt nicht zufällig in das katastrophale Gegenteil und die Endfolgen sind sogar genauer besehen selbst wie vorhersehbar. Anmaßender Hochmut kommt sprichwörtlich bekanntlich vor dem Fall ("Volksweisheit"). Die Verdrängungskultur mit Arroganz und Ignoranz kann viel, aber die Realität bleibt. Lebenserfahrungen. Beim Domino-Effekt ist der "Tunnelblick" noch überschaubar. Beim Newton-Pendel ähnlich. (Domino-Steine "||||||||||", Newton-Pendel "ooooooooo-o"). Eine "Was-passiert-dann-Maschine" ist auf menschlicher Ebene noch "berechenbar" vorhersehbar, auch bei Abläufen wie mit wiederkehrenden Kometen. Die Unendlichkeit schafft keine Menschen-Affen, die zufällig auf die Tasten einer Schreibmaschine drücken und in der Aneinanderreihung einen berühmt vorhandenen Roman schreiben, sondern schafft weitere Unbekanntheiten: Die Zahl Pi mit 3,14... hat bisher scheinbar unendliche Nachkommastellen. Eine sogenannte künstliche Intelligenz (KI) muss vorher angeleitet und zusätzlich mit sehr vielen Beispielen trainiert werden. Eine KI braucht also bestehende "Informationen", aus denen sie mit Wahrscheinlichkeiten einen Roman "tippen" kann. Gibt es einen weiteren Schneeschauer, der identisch gleiche Schneeflocken rieseln lässt? Wahrscheinlichkeit? Die Kreiszahl Pi "3,14..." ist bisher ohne Ende, also unendlich. Wenn theoretisch unendlich viele Computer rechnen könnten, würde irgendwann in der Unendlichkeit die abschließend endliche Zahl Pi gefunden? Alles Materielle im Universum hat ein Ende, aber die Zahl Pi ist nicht materiell. In der Natur und Evolution sind erkennbare "Übergänge", Schritt für Schritt. Wissenschaftler entdecken stückweise Abschnitte und können immer mehr "lesen" und verstehen lernen. Die Berge in den Alpen sind nach längeren Zeit-Abständen räumlich gekrümmt und gefaltet wie Tischdecken, Schicht für Schicht. Muscheln sind Schalen von Tieren, wie die Schutzhülle bei Schildkröten. Sie können als hohle Überbleibsel an Meeresstränden gefunden werden oder sogar in Gestein hoch oben in den Bergen. Wie sind sie dorthin gekommen? Das machte auch Wissenschaftler nachdenklich. Die Entdeckung der Umrisse der Kontinente ließ erahnen, wie die Kontinente mal zusammen gehörten, wie in einem Puzzle-Bild. Es gab offensichtlich mal einen gemeinsamen Kontinent. Ausdehnung. Alles im Universum zurück verfolgen bis in einem Punkt verdichtet ("Urknall")? Alle Kontinente zurück verfolgen bis zum einzigartigen ungeteilten Kontinent? Stück für Stück wird ein größeres Bild im Zusammenhang gesehen. Wissenschaft ist Stückwerk. Wenn auf eine Frage eine Antwort gefunden wird, so öffnen sich neue Fragen. Wissenschaftler kennen das.
Menschen werden in eine Epoche und Kultur und Umwelt hinein geboren, ohne vorher gefragt worden zu sein. Die Umstände können ein Leben sehr einengen und bedrängen. Aber die Gedanken sind frei (noch). Menschen können lernen und in ihrem bescheidenen Bereich reifen und auch Veränderungen auf den Weg bringen. Mit jedem Kind wächst auch die Hoffnung auf Veränderungen. Ein Kind wird schon von Anfang an belastet, körperlich wie kulturell oder mit Altlasten in der Umwelt. Die Aufklärung und Reifung kann weiter gehen mit jedem neu geborenen Kind. Die sichtbaren "Umweltsünden" und belastete, behinderte Menschen als Folgen mahnen, nicht "weiter so" zu leben. In der Tierwelt, auch bei Menschen, wird Inzucht vermieden, wohl aus langen Lebenserfahrungen. Zuviel Nähe mit kleiner Horizont-Wahrnehmung mit Einseitigkeit am selben "Lagerfeuer" (Stamm, "Ich", selbst) ist auf Dauer auch gesundheitlich nicht gut. Im digitalen Zeitalter sind es sogenannte Echo-"Blasen", die nicht mehr ergänzen, sondern versteinern und degenerieren. Das Licht vom Lagerfeuer reicht nicht weit.
Alles im Universum ist in Bewegung und damit ist Veränderung nicht nur möglich, sondern die Natur macht es vor mit Beispielen. Auch alle Anfänge sind in Bewegung, denn das Universum dehnt sich aus. Gleichnishaft: Ein markierter Abschnitt, mit Anfang und Ende, dehnt sich mit dem Gummiband aus. Alles "im" Universum hat einen Anfang und ein Ende, beginnt auf einem Niveau und endet mit einem anderen Niveau (Ebene, Zustand). Ein Kind will seine neue Welt selber verstehen lernen. Im Leben kommt immer etwas dazwischen und der Mensch hat nicht alles "im Griff", auch eine Vorherbestimmungslehre nicht. Vorherbestimmt sind "Lasten" aus der Vergangenheit, die jedoch Bedrückte ablegen und überwinden wollen, für sich und andere. Den belasteten Menschen geht es wie die Erde, die eine "Menschheit" im Gepäck mitträgt auf der Reise durch den Raum (mit Zeit-Abschnitten, Lebensabschnitten). Die Erde hat den Lebensabschnittspartner Mensch. Ein Kind lernt "Ursache und Wirkung" und ist als "Mensch" selbst Teil einer Ursache und kann die Wirkung ändern, zumindest etwas? Neu geborene Kinder sind noch ohne Mitverantwortung in der Ursache "Mensch", aber sie sind Hoffnung in der Ursache, damit die Wirkung anders wird. Mit jedem Kind wächst auch die Hoffnung auf Veränderung. Mit jedem Kind wächst ein neuer Mensch, einmalig neu in der unendlichen Menge wie eine einzigartige Schneeflocke. Einzigartig als Ergänzung zur Veränderung. Ein wichtiger Teil im Ganzen, in der Menschheit auf ihrem Weg. "Ein kleiner Fuß eines Menschen und ein großer Schritt für die Menschheit", die in Raum und Zeit gekrümmt wird? Auch ein kleiner Schritt ist zwar nicht viel, aber wichtig und einzigartig. Der Sinn des Lebens ist zu leben und zu lernen?
Wenn eine kurze Deutungshoheit einfach voraus gesetzte "Konstanten" absolut alternativlos setzt, wie früher die Erde als feste Mitte im System, wird Nichtwissen eher mit "Glauben" verschleiert und verteidigt? Eine absolut einseitige Vorherbestimmung führt eher in eine Sackgasse und verhärtet? Das ausdehnende Universum flieht mit seiner Unendlichkeit und entzieht sich der vorschnellen Endlichkeit? Schneller, kürzer und einfacher "glauben" statt langsam forschende Wissenschaft? Warum selber denken, wenn ein Navi "führt"? Absolut alternativlos folgen? Ohne Redundanz, ohne Plan "B"? "Fortschrittliche" Navigationsgeräte mit "Stimmen" haben schon einige blind gläubige Fahrer in einen Wald oder in einen Fluss gelenkt, wo die Realität vor Ort ernüchterte, wie auch bei zu viel Systemgläubigkeit in der Wissenschaft. Glauben und Geld arbeiten irgendwie mystisch, anstelle von realen Menschen und Wissenschaft? Wissenschaftler suchen keine magischen Berater und Deuter, sondern klären Schritt für Schritt auf und schaffen mehr Wissen. Wissenschaft schafft neue Wahrnehmungen. Hintergründe und Wahrnehmungen werden erhellt und Zusammenhänge werden deutlicher. Eine sozialere Gerechtigkeit braucht mehr Aufklärung und mehr Wissen. Die Fähigkeiten, die ein Mensch hat, können für sich selbst und für die "Umwelt" hilfreich sein, wie ein Baum, der essbare Früchte hervor bringt für die Umwelt. Das Leben ist verwundbar, aber das "Helfer-Gen" ist offensichtlich auch in der Tierwelt verbreitet. Menschen werden zufriedener, wenn sie nicht nur Haustiere fürsorglich behandeln und streicheln dürfen. Das Wissen, ein Teil einer sinnvollen Lebensperspektive zu sein, macht ausgeglichener. Hilfe, die offenbar gut und auch dankbar ankommt, verändert offensichtlich und ist tief in der Schöpfung mit angelegt, damit es erkannt wird, keimt und weiter aufblüht?
Eine rücksichtsvolle Planung, wie auch beim Fahren, berücksichtigt alle Verkehrsteilnehmer, kleine wie große. Eine absolut einseitige "Positionierung" erhöht das Risiko, nicht nur bei Wettrennen und genetischer Inzucht und monotonen Wäldern. Die Natur sucht die Ergänzung und den Ausgleich, während dazwischen der Kampf brutal sein kann. Ein Gewitter mit Blitz und Donner ist beim Wetter ein Zeichen der zugespitzten Einseitigkeiten. Zu viele Teilchen wurden extrem auf getrennte Seiten gespalten. Die kleinen Teilchen sind damit nicht zufrieden und machen sich auf den Weg, zu den anderen Teilchen, auf der anderen Seite, die anders geladen sind. Dadurch entsteht eine Teilchenbeschleunigung, ein Teilchenbeschleuniger mit Knall. Wer zwei gegenpolige Magnete zusammen führt, wird die Beschleunigung sehen und spüren können. Bei der Ergänzung in der Natur geht es hektisch zu und viel Energie wird frei, es gibt Blitze und Donner. Die Natur sucht den Ausgleich und will zusammen fügen, was getrennt wurde. Eine solche impulsive "Hochzeit" sollten Menschen besser aus der Ferne betrachten, wie Polarlichter. Aber anders gesehen kann der Mensch zuschauen und sich mitfreuen mit den Teilchen, die wieder ergänzend zueinander gefunden haben und Licht hervor bringen. Nach der zusammenführenden Ergänzung sind die Teilchen ausgeglichener, es wird ruhiger. Übrigens kennen menschliche Brückenbauer auch eine "Hochzeit", wenn zwei gegenüberliegende Brückenteile in der Mitte zusammen und fertig tragend im Rohbau stehen, in luftiger Höhe.
"Design"-Funktionen können leicht erkennbar und zugänglich gestaltet werden. Bekanntes Beispiel: Roter Not- und Ausschalter (Stopp). Eine wesentliche Wiedererkennbarkeit hilft und versteckt auch alternative Funktionalität nicht. Beispiel "hoch-und-runter" in "analoger" Treppe und technisch automatischen "Aufzug". Bei einem Ausfall der Systeme, aus verschiedenen Gründen, technisch bedingt oder wie bei starken und gezielten "Sonnenstürmen" Richtung Erde von außen, die Menschen (noch) nicht im "Griff haben". Dann werden analoge Treppen wieder hilfreich, nicht bequemer, aber als ein reduziertes Redundanz-Angebot notwendig. Seile und Flaschenzug können auch helfen, sind aber eine weitere Reduzierung in der Angebotsauswahl. Umso komplexer die Technik, umso hilfreicher sind markant wiedererkennbare und allgemein verständliche Zeichen. Besser ein einfacher Druckschalter am Gerät als an Menschen. Design kann helfen, komplizierte Technik einfach zu erkennen und zu bedienen. Wer eine Wegstrecke von "A nach B" möchte, braucht eine einfache und unkomplizierte Hilfe, die nicht auf einen langen Betriebsplan hinweist und mit millionenfachen Möglichkeiten glänzt, aber Zeit raubt. Abwälzende Verkomplizierungen und Verschlimmbesserungen sind ein merkwürdiger Fortschritt. Die Wirtschaft soll den Menschen dienen, nicht umgekehrt. Ohne Missbrauch gesehen ist menschliche Arbeit direkt oder indirekt ein Dienst an anderen Menschen. Menschen haben sich spezialisiert mit ihren Fähigkeiten, die anderen Menschen bei ihrer Entfaltung weiter helfen können. Bekanntlich soll auch der Staat ein "Staatsdiener" für Menschen sein (Minister, lateinisch "ministrare" = dienen). "Dienen", behilflich sein ohne spitze Waffen, sonst wird der Mensch ungewollt in eine vorbestimmte Richtung umgelenkt, also in eine Diktatur "geregelt". Der ursprüngliche Sinn ist in Vergessenheit geraten?
"Sicherheit" geht vor "Schönheit", immer, weil Leben wichtiger ist. Design braucht Rücksicht, Selbstkritikfähigkeit, die zumindest in der Prioritätenliste oder Leitkultur geübt und Grundlage sein kann, auch sollte, und möglichst viele Menschen berücksichtigt, wenn möglich. Ein Mittel für alle Krankheiten gibt es nicht, aber technisches Design kann auf menschlich verschiedene Bedürfnisse eingehen und Alternativen nicht verstecken, sondern schnell erkennbar bereit halten. In der Not sind einfache und gut erkennbare Rufnummern hilfreich, denn bekanntlich haben Menschen in Notsituationen nicht die Zeit und auch nicht die Geduld für Warteschleifen und Warteraum in glänzende Gewinner-Seiten. Das Gerät kann mit einer Million Funktionen glänzen und der Benutzer fragt sich: Ich möchte doch nur von "A nach B" oder einen notwendigen Anruf "nach B". Eine Frontallehre jagt Endnutzer in glänzende Ablenkungen? Eine fehlende Empathie für Endbenutzer, aufgrund von absolut einseitiger Wahrnehmung und bildender Leitkultur, ist nicht wirklich "intelligent", weder im "Kreidezeitalter" an der Tafel, noch auf der digitalen Scheibenebene. Eine menschliche Intelligenz im Wettkampf mit dem Netzwerk der Telefon-Intelligenz? Als Mensch unter einer Weltordnung, die Menschen schleichend ausgrenzt und entrechtet? Ein erkennbarer Schalter als Not-Stopp und für Basis-Funktionen kann in der multi-technischen Welt helfen wie die gemeinsame Sprache im Alltag. Eine menschliche Gesellschaft braucht für das Miteinander ein Mindestmaß an gemeinsamer Kultur, Sprache und Wissen, auch Knöpfe für Feuerwehr und Notarzt. Technik und Design kann auch Menschen helfen, die nicht mehr in die Schablone des Systems passen. Wer Menschen mit seinen Fähigkeiten helfen will und kann, einfach begleitend und kümmernd, offenbart eher seinen substantiellen Inhalt.
Programmierung und Vorherbestimmungslehre? Beim "autonomen Fahren" sind vorprogrammierte Entscheidungsschablonen notwendig? Planendes Denken wie ein Aus-An-Schalter mit "0" und "1"? Nicht nur in Flugzeugen sorgen verschiedene Systeme für mehr Sicherheit (Redundanz, Ausweich-Optionen). "Oma oder Kind" überfahren? "Alte Welt" oder "Neue Welt"? Überfahren nach Prioritäten auf Listen? Eine solche Leitkultur ist absolut alternativlos? Welches Leben ist mehr wert? Nach dem deutschen Grundgesetz dürfen solche Listen nicht erstellt werden, aus historisch nachvollziehbaren Gründen. Eine Welt auf Kosten anderer Welt überfahren? Weder noch. Alternative Denkmöglichkeiten sollten nicht reduziert werden. "Absolut alternativlos" konstruierte Voraussetzungen sind wie ein Tunnelblick, sprichwörtlich "in Stein gehauen". Ein absolut einseitiger "Glauben" kann durch "alternative Wissenschaft" erweitert werden. "Alles auf eine Karte setzen" wie im Spiel-Casino? Wenn "alles" mit eigenem Leben "in der Karte" selbst sitzt, wie im Flugzeug, wird schon wegen dem allgemeinen Überlebenswillen nach mehr alternativen Optionen gesucht. Bei einem Problem im Flugzeug ist die Option "fliegen oder abstürzen" eine sehr reduzierte Option ohne Redundanz.
Ein guter Bergführer hat schon vor dem ersten Schritt auf dem Weg die schwächsten Glieder in der ihm anvertrauten Gruppe im Blick und berücksichtigt ihre Fähigkeiten. Der Grad einer zivilisierten Gesellschaft ist bekanntlich erkennbar daran, wie die schwächsten Glieder gemeinsam mit den stärksten Gliedern ankommen. Ein Bergführer, der schnell voran als Spitze ankommt und einige Glieder unter seiner Führung am Ende verloren hat, macht einen "guten Job" und preist die Verluste ein und nimmt die Prämien mit? Leitkulturen sind immer richtig und müssen nicht hinterfragt werden? Auch eine Wissenschaft kann sich mitschuldig machen an Fehlentwicklungen, die Menschen "verliert". Eine atomare Spaltkultur, als Leitkultur über alles? Die Wissenschaft sollte zwar frei in Grundlagenforschungen sein, aber nicht mit frei ausgeschaltetem Herz und Verstand. Manche Arten der Befreiungen sind befremdlich. Eine zivilisiertere Entwicklung ist möglich und kann geübt werden und erneut "überdacht" werden.
Die Kreativität ist ein Prozess, eine fortschreitende Entwicklung, so wie die Natur es vormacht. Spielerisch ausprobieren, kombinieren, begutachten, alles prüfen und das Gute bzw. Wünschenswerte im schöpferischen Prozess behalten, weiter entwickeln. Grundlagen-Entwicklungen sind frei, dürfen auch fantasievoll sein, aber letztlich muss in der geprüften Praxis die Sicherheit wesentlich bleiben. Menschen sind verschieden und haben verschiedene Fähigkeiten. Frauen und Männer sind verschieden und wenn sie einander die Unterschiede als Ergänzung erkennen, kann daraus neues Leben entstehen.
Inklusion. Ermutigung. Ideen und Modelle für alle Menschen.
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Icons
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Die Icons wurden erstellt mit iconcreatormammut (siehe Software). Auswahl aus rund 8000 Symbolbildern (Icons). Kopieren erlaubt, ohne Einschränkungen. Free Icons, Symbole, experimentelles Entwerfen, für Programmierer, Technik, Bildung und Wissenschaft
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Diaschau
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emobil-0, leuro
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E-Bike, E-Auto, E-Mobilität und Architektur, experimentelles Entwerfen
Diaschau [F11] =Vollbild, Jahr 2013
Test it, make it, share it (Testen, machen, teilen). Free designs for all people (Freie Entwürfe für einen Fortschritt für alle Menschen).
Themen:
eMobil, E-Mobilität, Mini-Car, Mini-Auto, City-Car, Elektrische Fahrzeuge, Electric vehicles, Leichtkraftfahrzeuge, E-LKW, Lastkraftwagen, Laderaum, Picup, Kofferraum, Stauraum, Mini-Klein-Transporter, Euro-Palette, E-Scooter, E-Trike, E-Dreirad, E-Quad, E-Vierrad, E-Mobil, E-Roller, Lastenrad, Zweirad, Dreirad, Vierrad, Quad, Sechsrad, Allrad-Antrieb, Einzel-Rad-Akku, Rad-Motor, Kabinenroller, Familienrad, bike, Anhänger, Visionen, Zukunft, Konzept-Fahrzeug-Studien, Skizzen, Modelle, Visualisierungen, Zeichnungen, Bilder-Kunst, CAD-Kunst, Kabinen-Roller, Regenschutz, Windschutzscheibe, Scheibenwischer, Mini-Auto, E-Roller, Elektromobil, Vierrad, Dreirad, Elektrofahrzeuge, e-Alternative,
Stromer, E-Auto, Stadtauto, E-Leuro, E-Koffer, E-Fahrzeuge, Anhänger, Familienmobil, Seniorenmobil, Behindertenmobil, Fahrstuhl, e-Rollstuhl, e-Mobilität, Shopping-Roller,
Pedelec, Velo, E-Fahrrad, Akku, Dach, E-Rollstuhl, e-Mover, E-Lastenrad, Hund, Gepäck, Mitfahrer, Beifahrer, Kinder, City, Stadt, Kinderfahrradanhänger, Kindersitz, Babyschale, Korb, Lastenfahrrad, Gummi-Reifen-Knautzone, Kinderwagen,
Nahverkehr, elektrische Fortbewegungsmittel, Design, Entwürfe, skizzierte Visualisierungen, Ideen, Visionen, Future, Zukunft, Entwicklungen, veranschaulichen, sichtbar machen, Visualisierungen, Design Lab (EDV-Labor-Fortsetzung), Design-Beispiele,
Produktgestaltungen, Ideen-Werkstatt, Zukunfts-Werkstatt, E-Labor, Modelle, innovative Ansätze, Alternativen, Varianten, Album, Galerie, Erfindungen, 3D-Muster, Beispiele, Alternative.
Architektur, Innenarchitektur, Holz, Solar-Energie, Moos-Dach, Begrünung, Mehrzweckhalle, Dorf-Zentrum, Dorf-Laden, Dorf-Halle, Versorgungshalle, Kümmerer-Laden, Grundversorgung, "Schwamm-Stadt", Ruhe-Inseln, Ruhe-Häuser, Ferien-Wohnungen, Boden-Straßen, erhöhte Raum-Straßen, Linien-Verkehr, Eisenbahn, Zug, e-Verkehrsnetz, Bahnhof, Klima-Wandel und Ideen.
Programmierung, VB6 Werkstatt-Ecke, Software-Edge Code
Code Visual Basic 6.0, Gambas3, BASIC Werkstatt-Ecke für Programmierer rund 20 Bilder
Software
Programme (Software), Tools, Apps (Applikationen)
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Beispiel-Ansichten (Screenshots) 232 Bilder
Kunst, CAD-Art
149 Bilder
Galerie gekachelt, CAD-Bilder-Kunst, CAD-Software: blender2, Veröffentlichung Jahr 2010
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Diaschau [F11] =Vollbild
Eckige und runde Formen, experimentell mit CAD-Funktionen. Für einen Einstieg in die CAD-Welt kann ein Anfang mit ersten Schritten in einem Probierfeld helfen, wie mit einfachen Möbel-Griffen, Möbelbank, Sprungschanze, Ergänzungen in verschiedenem Licht und Perspektiven. Aus technischer Sicht sind sie einfache eckige Formen und der Übergang zu runderen Formen. Was kann das CAD-System und was kann der Anwender, der Entwerfer? Die technische Entwicklung wird ausprobiert von grob eckig bis gerundet.
Technische Entwicklung: Die geraden Linien konnten mit der Zeit zunehmend kürzer berechnet werden. Mit kleineren Pixeln (Bildpunkten) und größerer Pixel-Auflösung wurden die Kanten runder. Mehr Pixel, mehr Feinheiten im Detail. Die Quadratur² des Kreises geht in die Runde. Die Kurve steigt exponentiell, also mit vielen Punkten auf der Linie in die Höhe auf der x-y-Koordinaten-Achse. Kurze Vorgeschichte der Entwicklung in Zusammenhängen: Die Geraden bleiben, werden aber geteilt zum sichtbaren Kreis, wenn seitlich gebogen. Beim Hineinzoomen in ein Pixel-Bild werden grobe, quadratische Pixel, und damit Geraden, wieder erkennbarer. So wird anschaulich, wie es früher mal technischer Standard war. Mehr Pixel und mehr geteilte Geraden als feinere Kreisbögen bedeuten folglich auch mehr Rechenleistung vom Computer und Bildschirm. Hochauflösende Bilder sind möglich, aber im Internet sind kleinere Dateien schneller und praktischer. Eine Abwägung (Balance) reduziert eine hohe Auflösung auf eine geringere Auflösung mit Pixel-Verlusten, die kaum wahrnehmbar sind. Mit geringerer Auflösung sind Bilder deutlich schneller geladen und damit alltagstauglicher für alle Geräte und damit auch für alle Menschen. Auch die musikalische Variante mit mpeg-Dateien reduziert komprimiert auf das Niveau, was die meisten Menschen wirklich hören. Hunde hören bekanntlich ein weit größeres Spektrum von Tönen. Eine Musik-Datei für Hunde müsste demnach ihrem höheren Hör-Niveau angepasst werden. Wer nur Streichinstrumente hört, die dem Hör-Genuss streicheln, hört womöglich einen ganzen Teil eines Orchesters nicht. Telefon-Gespräche für Menschen haben ein niedriges Spektrum (Töne, Hz-Frequenz). Brummige oder mittelhohe Stimmen sind mehrheitlich besser hörbarer als hohe Stimmen.
Album-Seiten, 102 CAD-Bilder in HD-Qualität, 2010 erstellt mit Notizblock3
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Leuchte, Lampe
Lamp, Beleuchtung, 59 CAD-Bilder (Jahr 2010), CAD-Software: FreeCAD (Open Source)
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Diaschau [F11] =Vollbild
Bunte Bausteine, Möbel2000
123 Bilder
Möbel vor 2000, (Jahr um 1997, unter DOS und Win95), CAD-Software: Topas5 (eingestellt)
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Diaschau. Funkionstaste [F11] =Vollbild
123 Bilder, Eingang Album | - | | + |
8 Bilder, Beispiel Skizzen, Spielzeug, CAD, Animation, Airbrush mit Maus, Bleistift-Skizzen und "CAD-Skizzen", um 1997, DOS-Ära :-)
Preise
(f) (free) Freeware on (c) 2026 www.design-cad.de. Free for all on earth and in orbit :)
Auf dieser Seite sind alle experimentellen Entwürfe Eigenleistungen und dürfen verantwortungsvoll und frei genutzt und weiter entwickelt werden. Auch alle gedanklichen Wanderungen auf dieser Seite dürfen weiter gedacht werden, auch korrigiert werden.
Different ways...
1996 http://www.cad-design.homepage.t-online.de = https://cad-design.hier-im-netz.de bei Telekom ab 2024
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https://www.design-freeware.de
2000 https://www.design-cad.de
http://www.peter-design.de
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Hinweis zu peter-design.de in 2006
Notiz-Browser, Kalender-Browser
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